Runningback Jonathan Taylor läuft 170 Yards beim Sieg der Indianapolis Colts gegen die New England Patriots

Jonathan Taylor
Jonathan Taylor #28 Indianapolis Colts Foto: imago

INDIANAPOLIS COLTS 27, NEW ENGLAND PATRIOTS 17

Beim Sieg der Colts (8-6) gegen die Patriots (9-5) war einmal mehr Indy-RB Jonathan Taylor der überragende Spieler auf dem Platz (170 Yards) und schiebt sich damit sogar in die Diskussion um den MVP dieser Saison. Dabei half er seinem Team zu einem wichtigen Sieg im Playoff-Rennen der AFC, während die Patriots nach sieben Siegen in Folge mal wieder eine Niederlage einstecken mussten, die zudem die Spitze der AFC noch enger zusammenrücken lässt.

THURSDAY NIGHT GAME

KANSAS CITY CHIEFS 34, LOS ANGELES CHARGERS 28 (Overtime)

In einem wilden und mitreißenden Spiel zweier Teams aus der AFC West behielten die Chiefs (10-4) durch ihren siebten Sieg in Serie die Oberhand gegen die Chargers (8-6) in einer Partie, die erst in der Verlängerung entschieden wurde. Kansas City mischt dadurch weiter an der Spitze der AFC mit, während die Chargers einen Rückschlag im Playoff-Rennen erfuhren. Beim Sieger waren TE Travis Kelce (191 Yards) und QB Pat Mahomes (410 Yards) die überragenden Offensivakteure.

NFL SUNDAY

DETROIT LIONS 30 , ARIZONA CARDINALS 12

Die Lions (2-11-1) schockten die NFL-Welt und besiegten als haushoher Underdog den vor der Partie führenden Spitzenreiter der NFC aus Arizona (10-4). Dabei stach Detroit-QB Jared Goff mit 216 Yards und drei Touchdowns besonders hervor.

PITTSBURGH STEELERS 19, TENNESSEE TITANS 13

Die Steelers (7-6-1) erhielten sich mit dem Sieg gegen die Titans (9-5) ihre Playoff-Chancen in der AFC, während Tennessee mit der Niederlage immer noch an der Spitze der AFC South thront, sich nun aber noch der Colts in der Division erwehren muss.

CINCINNATI BENGALS 15, DENVER BRONCOS 10

Die Bengals (8-6) trugen gegen die Broncos (7-7) einen wichtigen Sieg davon, der ihnen zusammen mit Baltimore den augenblicklichen ersten Platz in der AFC North beschert, während Denver einen Rückschlag im Playoff-Rennen hinnehmen musste.

HOUSTON TEXANS 30, JACKSONVILLE JAGUARS 16

Im Spiel zweier Teams der AFC South besiegten die Texans (3-11) die Jaguars (2-12) und beendeten ihre Niederlagenserie von drei Partien, während Jacksonville sein sechstes Spiel in Folge verlor und derzeit mit der schlechtesten Bilanz der NFL aufwartet. Bei Houston war WR Brandin Cooks mit sieben Passfängen, 102 Yards und zwei Touchdowns der auffälligste Offensivakteur.

Hochspannung und Dramatik beim knappen 31:30 Sieg der Green Bay Packers gegen die Baltimore Ravens

GREEN BAY PACKERS 31, BALTIMORE RAVENS 30

In einem wilden und spannenden Spiel hatten die Packers (11-3) gegen die Ravens (8-6) ganz knapp die Nase vorn, als Baltimore nach dem letzten Touchdown eine 2-Point-Conversion zum Sieg statt den Extrapunkt zum Ausgleich versuchte, dies aber misslang. Green Bay sicherte sich durch den Erfolg den Gewinn der NFC North und damit ein Playoff-Ticket, während die Ravens in der sehr ausgeglichenen AFC nun um die Fahrkarte zur Endrunde bangen müssen.

BUFFALO BILLS 31, CAROLINA PANTHERS 14

Beim Erfolg der Bills (8-6) gegen die Panthers (5-9) stach vor allem die Defensive von Buffalo mit vier Sacks und einer Interception heraus, während Carolina sein viertes Spiel hintereinander als Verlierer beendete.

DALLAS COWBOYS 21, NEW YORK GIANTS 6

Das ungleiche Duell von zwei Mannschaften aus der NFC East sah die Cowboys (10-4) als klaren Gewinner gegen die Giants (4-10), wobei die Defensive von Dallas (unter anderem mit drei Interceptions) überragte.

MIAMI DOLPHINS 31, NEW YORK JETS 24

Die Dolphins (7-7) bleiben weiter in der Erfolgsspur und erzielten gegen den Divisionsrivalen aus New York (3-11) ihren sechsten Sieg in Serie, der ihnen sogar noch theoretische Playoff-Chancen offenlässt.

SAN FRANCISCO 49ERS 31, ATLANTA FALCONS 13

Die 49ers (8-6) festigten durch den Sieg gegen die Falcons (6-8) ihre positive Position im Kampf um ein Playoff-Ticket in der NFC, während Atlanta nur noch sehr geringe Chancen auf eine Teilnahme besitzt.

SUNDAY NIGHT GAMES

NEW ORLEANS SAINTS 9, TAMPA BAY BUCCANEERS 0

Dank einer überragenden Defensive (unter anderem vier Sacks) konnten die Saints (7-7) den Divisionsrivalen aus Tampa Bay (10-4) bezwingen und Bucs-QB Tom Brady dabei sogar punktlos halten. Mit diesem überraschenden Erfolg erhalten sich die Saints ihre Playoff-Chancen in der NFC, während die Buccaneers noch eine Woche auf den Gewinn der NFC South Division warten müssen.

LAS VEGAS RAIDERS 16, CLEVELAND BROWNS 14

Die Raiders (7-7) besiegten die Browns (7-7) durch ein verwandeltes Fieldgoal in letzter Sekunde und erhielten sich so ihre Playoff-Chancen in der AFC. Das Spiel wurde aufgrund mehrerer Covid-19 Fälle bei den Browns um zwei Tage nach hinten verschoben. Bei Cleveland konnten dennoch mehrere Leistungsträger wie QB Baker Mayfield, WR Jarvis Landry und DE Jadeveon Clowney nicht mitwirken, wobei sich die Ersatzspieler mehr als achtbar aus der Affäre zogen.

MONDAY NIGHT GAME

MINNESOTA VIKINGS 17, CHICAGO BEARS 9

Die Vikings (7-7) siegten im Duell gegen den Rivalen in der NFC North aus Chicago (4-10) und bleiben so im Rennen um die Playoff-Plätze in der NFC. Die Bears dagegen mussten aufgrund diverser Covid-19 Fälle auf mehrere Starter verzichten und verloren das achte Spiel ihrer letzten neun Partien.

TUESDAY NIGHT GAMES

PHILADELPHIA EAGLES 27, WASHINGTON FOOTBALL TEAM 17

Im Duell zweier Rivalen aus der NFC East landeten die Eagles (7-7) einen wichtigen Sieg gegen Washington (6-8) und erhalten sich so ihre Chancen auf ein Ticket für die Playoff-Runde. Dabei war Eagles-QB Jalen Hurts für insgesamt drei Touchdowns verantwortlich, jedoch war Washington in diesem Spiel auch aufgrund mehrerer Covid-19 Fälle im Team nicht im Vollbesitz des eigenen Leistungsvermögens.

LOS ANGELES RAMS 20, SEATTLE SEAHAWKS 10

Im wegen mehrerer Covid-19 Fälle in beiden Teams verschobenen Duell zweier Teams aus der NFC West behielten die Rams (10-4) gegen die Seahawks (5-9) die Oberhand und bleiben den Arizona Cardinals an der Spitze der NFC auf den Fersen. Bei Los Angeles waren wieder einmal QB Matthew Stafford (244 Yards) und WR Cooper Kupp (neun Fänge, 136 Yards) die überragenden Offensivakteure.

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