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Phoenix gewinnen Preseason-Test in Augsburg mit 7:0
Die Regensburg Phoenix starten mit einem 7:0-Erfolg bei den Augsburg Centurions in die Preseason. In einem Spiel, das von intensiver Defense, einigen Strafen und den üblichen Testspieldynamiken geprägt war, überzeugte Regensburg vor allem mit einem starken Laufspiel und einer konstanten Defense.
Hauptschiedsrichter Maurits Lahne begrüßte beide Teams bei bestem Footballwetter im Rosenaustadion zum Münzwurf. Regensburg entschied sich nach gewonnenem Münzwurf, zunächst die Defense aufs Feld zu schicken. Augsburg startete dank eines guten Returns von #85 Jalin Goodman an der 50‑Yard‑Linie und eröffnete mit Ersatz-Quarterback #8 James Townsend, da Starter Terrence Shambry verletzungsbedingt fehlte. Zwei First Downs brachten frühen Raumgewinn, ehe ein Sack von #9 Jaylin Woods und zwei unvollständige Pässe den Drive stoppten.
Regensburgs erster Offense-Drive lief über Running Back #26 Abana Nebechi, der mit kurzen Läufen und Pässen für stetigen Raumgewinn sorgte. Die Phoenix arbeiteten sich bis in die Red Zone vor, doch ein harter Hit auf Quarterback #12 Cameron Yowell führte zu einem Fumble, den er selbst sichern konnte. Zwei Strafen warfen die Offense weit zurück und bei 3rd & 35 entschieden sich die Phoenix für einen konservativen Lauf und anschließenden Punt.
Augsburg versuchte, über kurze Pässe und Läufe ins Spiel zu finden, doch die Regensburger Defense blieb stabil. Die Phoenix-Offense fand nun zunehmend ihren Rhythmus: Läufe über Nebechi, ergänzt durch präzise Kurzpässe, brachten konstanten Raumgewinn. Immer häufiger fand Yowell die Verbindung zu Receiver #2 Nicolas Hayes – ein Erfolgsduo aus der Vorsaison. Der Durchbruch gelang schließlich mit einem 33‑Yard‑Pass auf #24 Matthew Hull, der die letzten zwei Yards in die Endzone trug. Kicker #41 Dominik Laßmann erhöhte per PAT auf 7:0.
Augsburg blieb bemüht, wurde jedoch immer wieder durch Strafen, ungenaue Snaps und den Druck der Phoenix-Defense zurückgeworfen. Ein zu hoher Snap führte zu großem Raumverlust, der folgende Punt verschaffte Regensburg kurz vor der Pause noch einmal eine gute Feldposition. Die Offense bewegte den Ball erneut konstant, kam aber nicht mehr zu Punkten. Mit 7:0 ging es in die Halbzeit.
Nach der Pause setzten die Phoenix ihr bewährtes Konzept fort: kraftvolle Läufe über Nebechi, ergänzt durch gezielte tiefe Pässe. Der Drive brachte die Offense erneut in eine gute Position, doch das Fieldgoal aus 20 Yards ging knapp daneben. Auf Augsburger Seite übernahm nun Quarterback #10 Luis Wittmann, der jedoch sofort unter Druck geriet. Ein Fumble nach einem starken Tackle von Linebacker #5 Julian Herrera wurde von #56 Felix Lübbers gesichert und brachte Regensburg erneut in eine vielversprechende Ausgangslage.
Regensburg begann nun ebenfalls zu rotieren und brachte Backup-Quarterback #18 Kevin Evert ins Spiel und die Offense verlagerte sich stärker auf das Laufspiel über #21 Daniel Sawczak. Wieder marschierten die Phoenix bis tief in die Red Zone und standen zu Beginn des vierten Viertels nur drei Yards vor der Endzone. Doch erneut verhinderten Strafen den Touchdown. Auch der folgende Fieldgoalversuch blieb erfolglos.
Die Defense der Phoenix dominierte weiterhin und zwang Augsburg schnell zum Punt. Ein erneut viel zu hoher Snap segelte über den Punter hinweg, der den Ball zwar aufnehmen konnte, aber sofort von #15 Talveyion Cooper gestoppt wurde. Wieder standen die Phoenix nur wenige Yards vor der Endzone, doch abermals verhinderten Strafen den möglichen Touchdown. Auch der dritte Fieldgoalversuch des Abends ging daneben.
Augsburg kam anschließend zu seiner besten Chance: Ein langer Pass auf #85 Jalin Goodman brachte die Centurions an die 13‑Yard‑Linie. Eine Strafe gegen Regensburg verkürzte auf die 7‑Yard‑Linie. Doch ein Sack von Linebacker #1 Elijah Watson für 12 Yards Raumverlust zerstörte die letzte Möglichkeit auf Punkte. Regensburg übernahm erneut und ließ die Uhr kontrolliert auslaufen.
Head Coach Derrick Wilson zeigte sich nach dem Testspiel zufrieden mit der Entwicklung seines Teams und dem Wert des Preseason-Duells:
“Solid showing from the Phoenix today in our test game against Augsburg! Our main focus was working on the execution of plays, blocking assignments, and overall communication. Augsburg gave us a great matchup, pushing us to stay disciplined and precise across all phases of the game. The result was exactly what we needed: steady progress, clean reps, and momentum as we head into the season. With the regular season opener coming up on May 9th vs. Pforzheim, we are moving in the right direction to be prepared.“
Foto: Mike Hofmann
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NFL Training Camp 2026: Warum die Report Dates im Juli fuer Fans wichtig sind
Warum die NFL Training Camp Report Dates 2026 fuer Fans wichtig sind und welche Storylines im Juli wirklich zaehlen.
NFL Training Camp 2026
NFL Training Camp 2026: Warum die Report Dates im Juli fuer Fans wichtig sind

Die NFL Training Camps sind der erste echte Realitaetscheck vor der neuen Saison. Fuer deutsche Fans lohnt sich der Blick auf Report Dates, offene Positionen und Preseason-Signale besonders.
Stand: 29. Juni 2026. Die NFL hat die Training-Camp-Report-Dates und Locations fuer alle 32 Teams veroeffentlicht. Damit beginnt die Phase, in der aus Offseason-Hoffnung langsam belastbare Information wird.
Rookies, Quarterback-Duelle, neue Coaches, verletzte Rueckkehrer und offene Rosterplaetze lassen sich im Juli deutlich besser einordnen als im Juni. Fuer Fans ist das wichtig, weil ab jetzt nicht mehr nur ueber Potenzial gesprochen wird, sondern ueber Rollen, Wiederholungen und echte Konkurrenz.
Was ein Report Date bedeutet
Das Report Date ist der Termin, an dem Spieler fuer das Training Camp beim Team eintreffen. Meist melden sich Rookies frueher als Veteranen, damit neue Spieler Playbook, Meeting-Struktur und Teamablaeufe schneller lernen koennen.
Ein Report Date ist aber noch kein sportliches Urteil. Wer am ersten Tag mit der ersten Gruppe trainiert, ist nicht automatisch Starter. Training Camp ist ein Prozess, kein einzelner Schnappschuss.
Warum der Juli fuer NFL-Fans so wichtig ist
Im Juli steigt die Suchnachfrage nach Team-News, Depth Charts, Rookie-Rollen und Verletzungsupdates. Viele Fans beginnen parallel mit Fantasy-Football-Vorbereitung und suchen nach fruehen Hinweisen.
Gute Einordnung trennt hier Hype von Substanz. Ein starker Catch im Training ist interessant, aber erst wiederholte Rollen, First-Team-Reps und stabile Entscheidungen zeigen, ob daraus ein echter Saisonfaktor werden kann.
Welche Storylines Fans beobachten sollten
Die groesste Aufmerksamkeit bekommen meist Quarterbacks. Offene Starterfragen, neue Systeme und Rookie-Entwicklung liefern frueh die sichtbarsten Schlagzeilen.
Mindestens genauso wichtig sind Offensive Lines. Wenn Schutz und Laufblocken nicht funktionieren, sehen Quarterbacks und Running Backs schnell schlechter aus, als sie wirklich sind.
Auch neue Defensive Coordinators verdienen Aufmerksamkeit. Sie veraendern Rollen, Blitz-Raten, Coverage-Regeln und damit die Identitaet einer Mannschaft.
Warum Training Camp und Preseason zusammengehoeren
Training Camp zeigt, wie Spieler in Uebungen und teaminternen Situationen arbeiten. Die Preseason zeigt, wie sie unter Spieltempo reagieren.
Erst zusammen entsteht ein brauchbares Bild. Ein starker Camp-Tag kann wertvoll sein, aber ohne Preseason-Snaps oder stabile Wiederholung bleibt er ein Signal mit begrenzter Aussagekraft.
Welche Begriffe Einsteiger kennen sollten
Rund um Training Camp tauchen immer wieder Fachbegriffe auf: Depth Chart, Roster Cut, Practice Squad, First-Team-Reps, Joint Practice und Preseason.
AmFoo baut diese Begriffe Schritt fuer Schritt in den Football-Wissensbereich ein. So wird jeder aktuelle NFL-Artikel gleichzeitig ein Einstiegspunkt in dauerhaft nutzbare Erklaertexte.
Warum das auch fuer Werbekunden spannend ist
Training Camp ist ein starkes Themenumfeld, weil Fans in dieser Phase planen, lesen und kaufen. Fantasy-Tools, Streamingdienste, Ticketplattformen, Ausruestung, Teamwear und Sportmedien passen thematisch gut.
Sponsored Posts muessen dabei klar gekennzeichnet bleiben und echten Nutzwert haben. Ein Fantasy-Guide, ein Streaming-Erklaerer oder ein Gear-Artikel funktioniert besser als reine Werbesprache.
FAQ
Wann starten die NFL Training Camps 2026?
Die offiziellen Report Dates unterscheiden sich je nach Team. Die NFL veroeffentlicht dazu eine Uebersicht mit Terminen und Locations fuer alle 32 Teams.
Warum melden sich Rookies oft frueher?
Rookies brauchen mehr Zeit fuer Playbook, Ablaeufe, Meeting-Struktur und Anpassung an NFL-Tempo. Deshalb beginnen sie haeufig vor den Veteranen.
Ist Training Camp wichtiger als Preseason?
Nein. Training Camp und Preseason beantworten unterschiedliche Fragen. Camp zeigt Entwicklung im Alltag, Preseason zeigt Reaktion unter Spielbedingungen.
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Quellen und Aktualisierung
Dieser Artikel basiert auf den offiziellen NFL-Informationen zu Training-Camp-Report-Dates und wird bei neuen Team-Updates fortlaufend aktualisiert.
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Hitzeschlacht Teil 2: Ravens reisen nach Leipzig
Das Spiel am vergangenen Wochenende gegen die Hamburg Pioneers war eines für die Geschichtsbücher: Mit über 3,5 Stunden Bruttospielzeit – bedingt durch zahlreiche Trinkpausen und Flaggen – zählte es zu den längsten GFL2-Partien überhaupt. Gleichzeitig gelang den Ravens ein überzeugender Sieg und damit die Revanche für die Niederlage aus dem Vorjahr. Mit einer beeindruckenden Bilanz von 5:0 Siegen und einem Punkteverhältnis von 260:91 schließen die Krefelder zudem eine starke Hinrunde ab.
Am kommenden Samstag wartet bereits die nächste Herausforderung – und erneut wird es eine Hitzeschlacht. In Leipzig werden Temperaturen von bis zu 39 Grad erwartet. Aus diesem Grund wurde der Kickoff kurzfristig von 15 auf 17 Uhr verlegt, um zumindest etwas erträglichere Bedingungen am späten Nachmittag und Abend zu schaffen. Dennoch ist klar: Es wird ein kräftezehrender Kampf gegen Gegner und Hitze.
Aufwendige Vorbereitung für extreme Bedingungen
Die Planung der Auswärtsfahrt stellte das gesamte Team vor große Herausforderungen. In enger Zusammenarbeit zwischen Staff, Vorstand sowie Sponsoren und Partnern wurde in den vergangenen Tagen ein umfassendes Konzept erarbeitet, um Spielern und Trainern bestmögliche Bedingungen zu bieten.
Die Ravens reisen bereits am Freitagabend an und beziehen ihr Quartier im Penta Hotel in Braunschweig. Essenziell dabei: funktionierende Klimaanlagen sowohl im Bus als auch im Hotel. Darüber hinaus wurde die Versorgung vor Ort gezielt auf die extremen Bedingungen abgestimmt. Dank der Unterstützung von Partnern wie Globus, Foodpaket, Boxfit und Dextro Energy konnte eine optimale Betreuung sichergestellt werden.
„Wir müssen unsere Spieler bestmöglich vorbereiten und natürlich vor der Hitze schützen. Gemeinsam mit vielen klugen Köpfen und helfenden Händen haben wir diese Woche eine hervorragende Planung auf die Beine gestellt. Diese Auswärtsfahrt stellt uns vor enorme Herausforderungen, aber wie immer haben wir gemeinschaftlich Lösungen gefunden, um unseren Spielern das ideale Umfeld zu ermöglichen. Ein großer Dank gilt unseren Partnern und Sponsoren – und ganz besonders unserem Staff. Das war diese Woche eine echte Meisterleistung“, erklärt Vereinspräsident Dino Volpe.
Sportlich wartet ein unangenehmer Gegner
Trotz des Karriereendes von Star-Receiver Jan Eisenbraun ist Leipzig keinesfalls zu unterschätzen. Im Gegenteil: Das Team hat sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich verstärkt und zählt bislang zu den Überraschungen der Saison.
Mit einer Bilanz von zwei Siegen und drei Niederlagen ist Leipzig zwar rechnerisch noch nicht vollständig aus dem Abstiegskampf heraus, doch um das letzte Saisonspiel gegen die Minden Wolves zu einem echten Finale zu machen, müssten zunächst Siege gegen Topteams wie die Ravens, Rostock Griffins oder Elmshorn Fighting Pirates her. Eine schwere Aufgabe – aber das „Beast from the East“ hat in dieser Saison bereits mehrfach bewiesen, dass es mit den Spitzenteams mithalten kann.
„Leipzig wird frei aufspielen – und genau das macht sie gefährlich. Wir sind die Gejagten der Liga, jeder will der Erste sein, der uns zu Fall bringt. Diesen Druck spüren wir, aber wir stellen uns ihm ganz bewusst. Unser Team ist hungrig, hungrig nach mehr – und wir wollen in jedem einzelnen Spiel aufs Neue zeigen, wie sehr wir wachsen und wozu wir bereit sind“, erklärt Defense Coordinator Sebastian Nawroth.
Ziel bleibt klar: Tabellenführung verteidigen
Vor der anstehenden Sommerpause wollen die Ravens ihre Erfolgsserie fortsetzen und die Tabellenführung weiter festigen. Die ausgerufene „Road to GFL2 Bowl“ führt über Leipzig – und soll im Idealfall ohne Umwege fortgesetzt werden.
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Spitzenspiel im Kampf um die Nordkrone
Monarchs müssen auswärts beim Meister Potsdam Royals ran
Für die Dresden Monarchs steht in der effect®️ ENERGY GFL das letzte Spiel vor der Sommerpause an. Diesen Samstag, 27. Juni 2026, geht es für die Königlichen zum absoluten Kräftemessen in die Hauptstadt Brandenburgs zu den Potsdam Royals. Für nicht wenig Außenstehende ist das wie schon in den beiden Vorjahren auch die Paarung für den GFL Bowl am 3. Oktober. Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg zu gehen!
Trotzdem, Erster gegen Zweiten in der Nordstaffel, zwei von nur noch drei ungeschlagenen Teams in Deutschlands höchster Spielklasse – viel mehr geht aktuell nicht. Und passend zum Topspiel präsentierten sich die Monarchs zuletzt auch in Topform. Beim 42:7-Heimsieg gegen die Kiel Baltic Hurricanes griff in der Offense ein Zahnrad perfekt in das andere, die Defense ließ bereits das zweite Mal hintereinander keine Punkte zu. Am Samstag in Potsdam wird es nicht weniger als diese konzentrierte Leistung brauchen. Weitere Stellschrauben wurden in der Trainingswoche noch gedreht.
Denn der Titelverteidiger hat auch in diesem Jahr wieder eine der effektivsten Offense der effect®️ ENERGY GFL. Im Schnitt kommen die Royals pro Spiel auf 43,2 Punkte, nur die Schwäbisch Hall Unicorns (49,4) erzielten noch mehr. Die Monarchs kommen auf 38,5. Allerdings wartet Potsdam aktuell auch noch mit der nach Punkten besten Defense der gesamten Liga auf. Nur 48 Punkte haben die Brandenburger bisher in fünf Spielen zugelassen. Statistiken, die imponieren, die aber auch nicht für die Ewigkeit sind. Die Monarchs jedenfalls fahren mit viel Selbstvertrauen in den Luftschiffhafen und werden noch einmal alles auf dem Feld lassen, bevor es in die wohlverdiente Sommerpause geht.
„Beide Teams kennen sich gut. Zwar haben sich ein paar Spieler verändert, die Systeme aber nicht. Potsdam ist das Team, das man schlagen muss, wenn man GFL-Champion werden will. Und sie sind schlagbar, wenn wir unser bestes Football auf das Feld bringen. Man muss in dem Spiel aber nichts Besonderes versuchen. Wir müssen guten, einfachen und vor allem disziplinierten Football spielen. Die Emotionen kommen automatisch. Wir müssen sie kontrollieren sowie zu unserem Vorteil nutzen“, erklärt Monarchs Headcoach Greg Seamon.
Foto:Julien-Marius Krüger
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