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Wilddogs mit Arbeitssieg bei den Straubing Spiders
STRAUBING / PFORZHEIM. Was für ein nervenaufreibender, emotionaler und letztlich hochverdienter Sieg! Die Footballer der Pforzheim Wilddogs haben ihr Auswärtsspiel beim traditionsreichen GFL-Süd-Rivalen, den Straubing Spiders, erfolgreich bestritten. Vor einer stimmungsvollen Kulisse im niederbayerischen Straubing setzte sich das Pforzheimer effect®-ENERGY GFL Team nach einer turbulenten und von verletzungsbedingten Rückschlägen geprägten Partie mit 27:09 durch. Ein Erfolg, der der Mannschaft von Headcoach Michael Lang viel Aufwind gibt, allerdings auch teuer erkauft wurde.
Achterbahnfahrt der Gefühle in der ersten Halbzeit
Das Spiel begann zerfahren. Die Wilddogs sicherten sich zwar beim Münzwurf das Optionsrecht für die zweite Spielhälfte, wurden jedoch direkt im ersten Viertel kalt erwischt. Die Offense der Hausherren fand unter Quarterback David Perkins schnell Rhythmus. Zwar hielt die Wilddogs-Verteidigung zunächst stark dagegen und zwang die Spiders mehrmals in den vierten Versuch, doch Straubing bewies Nervenstärke: Gleich zwei ausgespielte vierte Versuche – darunter ein Quarterback-Sneak – brachten neue First Downs. Schließlich nutzten die Niederbayern ihr starkes Laufspiel durch Anthony Green, und Perkins bediente Deniz Yilmaz in der Endzone zur 6:0-Führung für Straubing (Extrapunkt geblockt).
Im zweiten Viertel drohte die Partie aus Pforzheimer Sicht komplett zu kippen. Ein bitterer Fumble nach einem Strip-Tackle an Quarterback Dre Harris an der gegnerischen 7-Yard-Line raubte den Wilddogs eine exzellente Punkte-Chance. Doch die Defense der Wilddogs hielt die Mannschaft im Spiel. Kurz darauf folgte ein Schockmoment für die Gastgeber: Der bis dahin stark aufspielende Straubinger Quarterback verletzte sich und musste das Feld vorzeitig verlassen. Die Wilddogs nutzten das Momentum eiskalt aus: Mit einem spektakulären 60-Yard-Touchdown-Pass auf AJ Coons glichen die Goldstadt-Footballer aus, der Extrapunkt saß zur 7:6-Führung.
Direkt beim anschließenden Free-Kick erzwangen die Wilddogs einen Fumble des Straubinger Returners und sicherten sich das Angriffsrecht. Dre Harris stellte per Quarterback-Run höchstpersönlich auf 13:6. Kurz vor der Pause zündeten die Wilddogs das nächste Feuerwerk: Luca Faschian fing 30 Sekunden vor dem Halbzeitpfiff den Ball in der Endzone zum 19:6-Halbzeitstand (Two-Point-Conversion misslungen).
Nervenkrieg nach der Pause und die Vorentscheidung
Die Spiders kamen extrem aggressiv aus der Kabine und überraschten die Wilddogs direkt mit einem erfolgreich gesicherten Onside-Kick. Angetrieben von ihrem unermüdlichen Runningback Anthony Green tankte sich Straubing bis an die Pforzheimer 15-Yard-Line vor. Bei einem kritischen vierten Versuch der Spiders in der Redzone glänzte Nick Olivier mit einer herausragenden Passverteidigung gegen Jordan Pouncy und erzwang den Wechsel (Turnover on Downs).
Die Freude währte jedoch nur kurz: Im direkten Gegenzug warfen die Wilddogs eine Interception, bei der sich zu allem Überfluss auch noch Quarterback Dre Harris leicht verletzte. Straubing nutzte die Position für ein erfolgreiches Field Goal zum 9:19. Die Antwort der Wilddogs folgte prompt und spektakulär: Luca Hirschberger fing einen kurzen Pass und überwand mit einem sensationellen Lauf über 60 Yards nach dem Catch („Yards after Catch“) die gesamte gegnerische Defense zum Touchdown. Theo Michel verwandelte die Two-Point-Conversion sicher zum 27:09.
Im letzten Spielviertel vernagelte die Pforzheimer Defense endgültig die Endzone. Antonio Alzheimer und Jeremy Conley hatten die Mitte des Feldes absolut im Griff und ließen nichts mehr anbrennen. Ein Field-Goal-Versuch der Wilddogs aus 12 Yards ging nach einem unglücklichen Ausrutscher auf dem Rasen links vorbei. In den letzten zwei Minuten durften die Backups GFL-Luft schnuppern und brachten den verdienten 27:09-Sieg sicher über die Zeit.
Stimmen zum Spiel
Headcoach Michael Lang: „Das war ein Arbeitssieg. Wir waren am Anfang zwar noch etwas unruhig, aber das konnten wir schnell ablegen. Es gibt ein paar Sachen, die müssen wir verbessern, denn Ravensburg kommende Woche zu Hause wird der Gradmesser für diese Saison.“
Quarterback-Coach Stefan Fegg: „Heute war gut, vor allem die Passgenauigkeit heute war überzeugend. 17 von 22 Pässen hat Dre angebracht und dabei über 330 Yards geworfen. Schade, dass wir ein paar Mal Pech in der Redzone hatten.“
Richtungsweisender Heimspiel-Kracher voraus
Der Blick richtet sich nun nach vorne, denn das Lazarett der Wilddogs bereitet Sorgen. Neben dem Ausfall von Center Nico Friedrich erwischte es diesmal Defense End Michael Gilmour – sein Einsatz für das kommende Wochenende steht auf der Kippe. Dennoch ist die Vorfreude riesig: Am nächsten Spieltag kommt mit den Ifm Razorbacks aus Ravensburg der letztjährige Südchampion nach Pforzheim. Die Oberschwaben spielen aktuell ebenfalls eine sehr dominante Saison. Dieses absolute Top-Spiel in der heimischen KRAMSKI-Arena wird richtungsweisend für das Playoff-Rennen im Süden sein. Die Mannschaft baut auf die lautstarke Unterstützung der heimischen Kulisse. Tickets für den Kracher gibt es ab sofort online über wilddogs.de/gameday/tickets.
Foto: (Archiv) Jürgen Keller
effect® ENERGY GFL
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NFL Training Camp 2026: Warum die Report Dates im Juli fuer Fans wichtig sind
Warum die NFL Training Camp Report Dates 2026 fuer Fans wichtig sind und welche Storylines im Juli wirklich zaehlen.
NFL Training Camp 2026
NFL Training Camp 2026: Warum die Report Dates im Juli fuer Fans wichtig sind

Die NFL Training Camps sind der erste echte Realitaetscheck vor der neuen Saison. Fuer deutsche Fans lohnt sich der Blick auf Report Dates, offene Positionen und Preseason-Signale besonders.
Stand: 29. Juni 2026. Die NFL hat die Training-Camp-Report-Dates und Locations fuer alle 32 Teams veroeffentlicht. Damit beginnt die Phase, in der aus Offseason-Hoffnung langsam belastbare Information wird.
Rookies, Quarterback-Duelle, neue Coaches, verletzte Rueckkehrer und offene Rosterplaetze lassen sich im Juli deutlich besser einordnen als im Juni. Fuer Fans ist das wichtig, weil ab jetzt nicht mehr nur ueber Potenzial gesprochen wird, sondern ueber Rollen, Wiederholungen und echte Konkurrenz.
Was ein Report Date bedeutet
Das Report Date ist der Termin, an dem Spieler fuer das Training Camp beim Team eintreffen. Meist melden sich Rookies frueher als Veteranen, damit neue Spieler Playbook, Meeting-Struktur und Teamablaeufe schneller lernen koennen.
Ein Report Date ist aber noch kein sportliches Urteil. Wer am ersten Tag mit der ersten Gruppe trainiert, ist nicht automatisch Starter. Training Camp ist ein Prozess, kein einzelner Schnappschuss.
Warum der Juli fuer NFL-Fans so wichtig ist
Im Juli steigt die Suchnachfrage nach Team-News, Depth Charts, Rookie-Rollen und Verletzungsupdates. Viele Fans beginnen parallel mit Fantasy-Football-Vorbereitung und suchen nach fruehen Hinweisen.
Gute Einordnung trennt hier Hype von Substanz. Ein starker Catch im Training ist interessant, aber erst wiederholte Rollen, First-Team-Reps und stabile Entscheidungen zeigen, ob daraus ein echter Saisonfaktor werden kann.
Welche Storylines Fans beobachten sollten
Die groesste Aufmerksamkeit bekommen meist Quarterbacks. Offene Starterfragen, neue Systeme und Rookie-Entwicklung liefern frueh die sichtbarsten Schlagzeilen.
Mindestens genauso wichtig sind Offensive Lines. Wenn Schutz und Laufblocken nicht funktionieren, sehen Quarterbacks und Running Backs schnell schlechter aus, als sie wirklich sind.
Auch neue Defensive Coordinators verdienen Aufmerksamkeit. Sie veraendern Rollen, Blitz-Raten, Coverage-Regeln und damit die Identitaet einer Mannschaft.
Warum Training Camp und Preseason zusammengehoeren
Training Camp zeigt, wie Spieler in Uebungen und teaminternen Situationen arbeiten. Die Preseason zeigt, wie sie unter Spieltempo reagieren.
Erst zusammen entsteht ein brauchbares Bild. Ein starker Camp-Tag kann wertvoll sein, aber ohne Preseason-Snaps oder stabile Wiederholung bleibt er ein Signal mit begrenzter Aussagekraft.
Welche Begriffe Einsteiger kennen sollten
Rund um Training Camp tauchen immer wieder Fachbegriffe auf: Depth Chart, Roster Cut, Practice Squad, First-Team-Reps, Joint Practice und Preseason.
AmFoo baut diese Begriffe Schritt fuer Schritt in den Football-Wissensbereich ein. So wird jeder aktuelle NFL-Artikel gleichzeitig ein Einstiegspunkt in dauerhaft nutzbare Erklaertexte.
Warum das auch fuer Werbekunden spannend ist
Training Camp ist ein starkes Themenumfeld, weil Fans in dieser Phase planen, lesen und kaufen. Fantasy-Tools, Streamingdienste, Ticketplattformen, Ausruestung, Teamwear und Sportmedien passen thematisch gut.
Sponsored Posts muessen dabei klar gekennzeichnet bleiben und echten Nutzwert haben. Ein Fantasy-Guide, ein Streaming-Erklaerer oder ein Gear-Artikel funktioniert besser als reine Werbesprache.
FAQ
Wann starten die NFL Training Camps 2026?
Die offiziellen Report Dates unterscheiden sich je nach Team. Die NFL veroeffentlicht dazu eine Uebersicht mit Terminen und Locations fuer alle 32 Teams.
Warum melden sich Rookies oft frueher?
Rookies brauchen mehr Zeit fuer Playbook, Ablaeufe, Meeting-Struktur und Anpassung an NFL-Tempo. Deshalb beginnen sie haeufig vor den Veteranen.
Ist Training Camp wichtiger als Preseason?
Nein. Training Camp und Preseason beantworten unterschiedliche Fragen. Camp zeigt Entwicklung im Alltag, Preseason zeigt Reaktion unter Spielbedingungen.
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Quellen und Aktualisierung
Dieser Artikel basiert auf den offiziellen NFL-Informationen zu Training-Camp-Report-Dates und wird bei neuen Team-Updates fortlaufend aktualisiert.
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Hitzeschlacht Teil 2: Ravens reisen nach Leipzig
Das Spiel am vergangenen Wochenende gegen die Hamburg Pioneers war eines für die Geschichtsbücher: Mit über 3,5 Stunden Bruttospielzeit – bedingt durch zahlreiche Trinkpausen und Flaggen – zählte es zu den längsten GFL2-Partien überhaupt. Gleichzeitig gelang den Ravens ein überzeugender Sieg und damit die Revanche für die Niederlage aus dem Vorjahr. Mit einer beeindruckenden Bilanz von 5:0 Siegen und einem Punkteverhältnis von 260:91 schließen die Krefelder zudem eine starke Hinrunde ab.
Am kommenden Samstag wartet bereits die nächste Herausforderung – und erneut wird es eine Hitzeschlacht. In Leipzig werden Temperaturen von bis zu 39 Grad erwartet. Aus diesem Grund wurde der Kickoff kurzfristig von 15 auf 17 Uhr verlegt, um zumindest etwas erträglichere Bedingungen am späten Nachmittag und Abend zu schaffen. Dennoch ist klar: Es wird ein kräftezehrender Kampf gegen Gegner und Hitze.
Aufwendige Vorbereitung für extreme Bedingungen
Die Planung der Auswärtsfahrt stellte das gesamte Team vor große Herausforderungen. In enger Zusammenarbeit zwischen Staff, Vorstand sowie Sponsoren und Partnern wurde in den vergangenen Tagen ein umfassendes Konzept erarbeitet, um Spielern und Trainern bestmögliche Bedingungen zu bieten.
Die Ravens reisen bereits am Freitagabend an und beziehen ihr Quartier im Penta Hotel in Braunschweig. Essenziell dabei: funktionierende Klimaanlagen sowohl im Bus als auch im Hotel. Darüber hinaus wurde die Versorgung vor Ort gezielt auf die extremen Bedingungen abgestimmt. Dank der Unterstützung von Partnern wie Globus, Foodpaket, Boxfit und Dextro Energy konnte eine optimale Betreuung sichergestellt werden.
„Wir müssen unsere Spieler bestmöglich vorbereiten und natürlich vor der Hitze schützen. Gemeinsam mit vielen klugen Köpfen und helfenden Händen haben wir diese Woche eine hervorragende Planung auf die Beine gestellt. Diese Auswärtsfahrt stellt uns vor enorme Herausforderungen, aber wie immer haben wir gemeinschaftlich Lösungen gefunden, um unseren Spielern das ideale Umfeld zu ermöglichen. Ein großer Dank gilt unseren Partnern und Sponsoren – und ganz besonders unserem Staff. Das war diese Woche eine echte Meisterleistung“, erklärt Vereinspräsident Dino Volpe.
Sportlich wartet ein unangenehmer Gegner
Trotz des Karriereendes von Star-Receiver Jan Eisenbraun ist Leipzig keinesfalls zu unterschätzen. Im Gegenteil: Das Team hat sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich verstärkt und zählt bislang zu den Überraschungen der Saison.
Mit einer Bilanz von zwei Siegen und drei Niederlagen ist Leipzig zwar rechnerisch noch nicht vollständig aus dem Abstiegskampf heraus, doch um das letzte Saisonspiel gegen die Minden Wolves zu einem echten Finale zu machen, müssten zunächst Siege gegen Topteams wie die Ravens, Rostock Griffins oder Elmshorn Fighting Pirates her. Eine schwere Aufgabe – aber das „Beast from the East“ hat in dieser Saison bereits mehrfach bewiesen, dass es mit den Spitzenteams mithalten kann.
„Leipzig wird frei aufspielen – und genau das macht sie gefährlich. Wir sind die Gejagten der Liga, jeder will der Erste sein, der uns zu Fall bringt. Diesen Druck spüren wir, aber wir stellen uns ihm ganz bewusst. Unser Team ist hungrig, hungrig nach mehr – und wir wollen in jedem einzelnen Spiel aufs Neue zeigen, wie sehr wir wachsen und wozu wir bereit sind“, erklärt Defense Coordinator Sebastian Nawroth.
Ziel bleibt klar: Tabellenführung verteidigen
Vor der anstehenden Sommerpause wollen die Ravens ihre Erfolgsserie fortsetzen und die Tabellenführung weiter festigen. Die ausgerufene „Road to GFL2 Bowl“ führt über Leipzig – und soll im Idealfall ohne Umwege fortgesetzt werden.
effect® ENERGY GFL
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Spitzenspiel im Kampf um die Nordkrone
Monarchs müssen auswärts beim Meister Potsdam Royals ran
Für die Dresden Monarchs steht in der effect®️ ENERGY GFL das letzte Spiel vor der Sommerpause an. Diesen Samstag, 27. Juni 2026, geht es für die Königlichen zum absoluten Kräftemessen in die Hauptstadt Brandenburgs zu den Potsdam Royals. Für nicht wenig Außenstehende ist das wie schon in den beiden Vorjahren auch die Paarung für den GFL Bowl am 3. Oktober. Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg zu gehen!
Trotzdem, Erster gegen Zweiten in der Nordstaffel, zwei von nur noch drei ungeschlagenen Teams in Deutschlands höchster Spielklasse – viel mehr geht aktuell nicht. Und passend zum Topspiel präsentierten sich die Monarchs zuletzt auch in Topform. Beim 42:7-Heimsieg gegen die Kiel Baltic Hurricanes griff in der Offense ein Zahnrad perfekt in das andere, die Defense ließ bereits das zweite Mal hintereinander keine Punkte zu. Am Samstag in Potsdam wird es nicht weniger als diese konzentrierte Leistung brauchen. Weitere Stellschrauben wurden in der Trainingswoche noch gedreht.
Denn der Titelverteidiger hat auch in diesem Jahr wieder eine der effektivsten Offense der effect®️ ENERGY GFL. Im Schnitt kommen die Royals pro Spiel auf 43,2 Punkte, nur die Schwäbisch Hall Unicorns (49,4) erzielten noch mehr. Die Monarchs kommen auf 38,5. Allerdings wartet Potsdam aktuell auch noch mit der nach Punkten besten Defense der gesamten Liga auf. Nur 48 Punkte haben die Brandenburger bisher in fünf Spielen zugelassen. Statistiken, die imponieren, die aber auch nicht für die Ewigkeit sind. Die Monarchs jedenfalls fahren mit viel Selbstvertrauen in den Luftschiffhafen und werden noch einmal alles auf dem Feld lassen, bevor es in die wohlverdiente Sommerpause geht.
„Beide Teams kennen sich gut. Zwar haben sich ein paar Spieler verändert, die Systeme aber nicht. Potsdam ist das Team, das man schlagen muss, wenn man GFL-Champion werden will. Und sie sind schlagbar, wenn wir unser bestes Football auf das Feld bringen. Man muss in dem Spiel aber nichts Besonderes versuchen. Wir müssen guten, einfachen und vor allem disziplinierten Football spielen. Die Emotionen kommen automatisch. Wir müssen sie kontrollieren sowie zu unserem Vorteil nutzen“, erklärt Monarchs Headcoach Greg Seamon.
Foto:Julien-Marius Krüger
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