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Zu viele Chancen liegen gelassen – Kiel unterliegt Dresden
Kiel, 24.05.2026 – Ein Spiel, das sich enger und umkämpfter anfühlte, als es der Endstand von 8:31 vermuten lässt. So kann man das zweite Saisonspiel und die erste Niederlage der Kiel Baltic Hurricanes zusammenfassen. Vor 1.711 Zuschauern beim dm Gameday im Kilia Stadion empfingen die Canes den Vizemeister aus Dresden und lagen zur Halbzeit mit 0:24 zurück (0:10/0:14/2:0/6:7), denn die Partie war geprägt von ungenutzten Chancen.
„Wir haben offensiv zu viele Chancen liegen gelassen. Das ist frustrierend vor allem da wir den Ball gut bewegt haben. Die Defense hat uns wieder einmal im Spiel gehalten und es der Dresdner Offense unglaublich schwer gemacht. Am Ende waren vier Turnover aber zu viel, um das Spiel noch zu drehen. Die Jungs haben bis zum Ende gekämpft, alles gegeben und dabei unglaublichen Charakter bewiesen. Vor allem in der O-Line war die Situation vor dem Spiel bereits sehr angespannt und im Verlauf des Spiels hat sich diese Situation weiter zugespitzt. Meinen großen Respekt an die Jungs, die eingesprungen sind und sich dabei in den Dienst der Mannschaft gestellt haben“, sagte Head Coach Timo Zorn nach dem Spiel.
Die Hurricanes begannen stark. Die Defense hielt die Monarchs in Schach und Thiago Lessow sorgte mit einem Quarterback Sack für Raumverlust und zwang die Gäste aus Sachsen ihre erste Serie mit einem Punt zu beenden. Doch auch die Dresdner Defense startete hellwach in die Partie, so dass kurz darauf ein abgefälschter Pass der Hurricanes bei Monarchs Defensive Lineman Eric Hauschild landete. Drei unvollständige Pässe später gingen die Dresdner durch ein Fieldgoal mit 3:0 in Führung. Nun arbeiteten sich die Hurricanes zwar bis in die Redzone der Monarchs vor, doch der folgende Pass von PJ Settles wurde von Dresdens Lucas Masero abgefangen und zum Touchdown zurückgetragen. Bald darauf standen die Canes erneut an der 20-Yard Line der Gäste und versuchten ein Fieldgoal, welches die Monarchs jedoch blocken konnten.
Mit 0:10 aus Kieler Sicht ging es ins zweite Quarter, in dem die Monarchs mit einem Touchdownpass von Rocky Lombardi auf Anthony Tittel weiter vorlegten. Nach einem Punt auf beiden Seiten bewegten die Hurricanes den Ball wieder über das Feld, doch die Dresdner Defense beendete ihren Angriff mit einem Strip Sack, bei dem sie Settles zu Boden brachten, den Ball freischlugen und eroberten. In dieser Angriffsserie musste zudem auch Offensive Lineman Brereton Littlecott verletzt das Feld verlassen. Um ihn zu ersetzen, wechselte Tight End Saleem Iqbal die Jerseynummer und sprang ein. Der Kieler Kampfgeist war nicht gebrochen und erhielt weiteren Ansporn durch eine Interception von CJ Davis. Doch die Canes konnten aus dem darauffolgenden Drive keine Punkte mitnehmen. Stattdessen fand Dresdens Spielmacher Lombardi seinen Receiver Janne Särkelä mit einem 43-Yard Pass und zwei Spielzüge später sorgte Montigo Moss mit seinem 24-Yard Catch für den Halbzeitstand von 0:24 aus Kieler Sicht.
Zur zweiten Halbzeit wechselten auch Defensive Linemen Johannes Michael und Yannic Kiesewetter sowie Tight End Lennart Krey ihre Trikotnummern und halfen in der durch Ausfälle und Verletzungen angeschlagenen Offensive Line der Hurricanes aus. Das dritte Viertel war fast vollständig durch einen langen Drive der Kieler geprägt, die sich über das gesamte Feld vorarbeiteten. Ein Pass von Settles auf Jarvis McClam brachte sie schließlich bis ein Yard vor die Endzone. Doch hier stoppte die Dresdner Defense den Vorstoß der Hausherren gleich vier Mal in Folge. Da die Hurricanes keine Punkte erzielten, übernahm die Monarchs Offense an der eigenen 2-Yard Line und wurde von der Kieler Defense, allen voran Thiago Lessow und Rob Revels, in der eigenen Endzone gestoppt. Damit sorgte die Hurricanes Verteidigung mit diesem Safety für die ersten Punkte und den neuen Punktestand von 2:24. Im letzten Spielzug im dritten Viertel brachte Michel Peschel, der an diesem Tag Pässe für rund 90 Yards fing, sein Team mit einem 36-Yard Catch erneut bis an die Dresdner 1-Yard Linie. Kurz darauf fing dann Klaas Sengstacke zu Beginn des Schlussviertels seinen ersten Touchdown des Jahres und den ersten der Partie für die Canes zum Zwischenstand von 8:24. Anschließend versuchten die Hurricanes durch einen Onside Kick wieder in Ballbesitz zu kommen, doch die Monarchs eroberten das Spielgerät und begannen ihre Angriffsserie dadurch bereits an der Kieler 46-Yard Linie. Die Kieler Defense und ein Tackle for Loss und anschließend ein Quarterback Sack von Thiago Lessow hielten die Monarchs zunächst in Schach, doch dann war es erneut die Lombardi-Moss-Connection, die mit einem 46-Yard Touchdownpass die Dresdner Führung nach Extrapunkt durch Florian Finke auf 31:8 ausbaute. Die Hurricanes drängten noch einmal in Richtung Touchdown. Kurz hielt das Stadion die Luft an, als Klaas Sengstacke in oder besser über der Endzone fing, doch er landete dahinter im Aus. Der nächste Pass von Settles wurde erneut von Dresdens Lucas Masero abgefangen, welcher damit den Endstand besiegelte, denn nun konnten die Monarchs die restliche Spielzeit kontrolliert runterlaufen lassen.
Für die Hurricanes geht es am nächsten Samstag direkt weiter, wenn die Potsdam Royals zum Salute to Service Gameday am 30. Mai nach Kiel kommen.
Kiel Baltic Hurricanes – Dresden Monarchs
8:31
(0:10/0:14/2:0/6:7)
1. QTR
0:3 #0 Florian Finke, 47-Yard Fieldgoal
0:10 #36 Lucas Masero, 90-Yard Interception Return. PAT #0 Florian Finke
2. QTR
0:17 #15 Anthony Tittel, 18-Yard Pass #5 Rocky Lombardi. PAT #0 Florian Finke
0:24 #81 Montigo Moss, 24-Yard Pass #5 Rocky Lombardi. PAT #0 Florian Finke
3. QTR
2:24 Safety, #8 Rob Revels + #47 Thiago Lessow, Tackle in Endzone
4. QTR
8:24 #80 Klaas Sengstacke, 1-Yard Pass #9 PJ Settles. 2-PC failed
8:31 #81 Montigo Moss, 46-Yard Pass #5 Rocky Lombardi. PAT #0 Florian Finke
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NFL Training Camp 2026: Warum die Report Dates im Juli fuer Fans wichtig sind
Warum die NFL Training Camp Report Dates 2026 fuer Fans wichtig sind und welche Storylines im Juli wirklich zaehlen.
NFL Training Camp 2026
NFL Training Camp 2026: Warum die Report Dates im Juli fuer Fans wichtig sind

Die NFL Training Camps sind der erste echte Realitaetscheck vor der neuen Saison. Fuer deutsche Fans lohnt sich der Blick auf Report Dates, offene Positionen und Preseason-Signale besonders.
Stand: 29. Juni 2026. Die NFL hat die Training-Camp-Report-Dates und Locations fuer alle 32 Teams veroeffentlicht. Damit beginnt die Phase, in der aus Offseason-Hoffnung langsam belastbare Information wird.
Rookies, Quarterback-Duelle, neue Coaches, verletzte Rueckkehrer und offene Rosterplaetze lassen sich im Juli deutlich besser einordnen als im Juni. Fuer Fans ist das wichtig, weil ab jetzt nicht mehr nur ueber Potenzial gesprochen wird, sondern ueber Rollen, Wiederholungen und echte Konkurrenz.
Was ein Report Date bedeutet
Das Report Date ist der Termin, an dem Spieler fuer das Training Camp beim Team eintreffen. Meist melden sich Rookies frueher als Veteranen, damit neue Spieler Playbook, Meeting-Struktur und Teamablaeufe schneller lernen koennen.
Ein Report Date ist aber noch kein sportliches Urteil. Wer am ersten Tag mit der ersten Gruppe trainiert, ist nicht automatisch Starter. Training Camp ist ein Prozess, kein einzelner Schnappschuss.
Warum der Juli fuer NFL-Fans so wichtig ist
Im Juli steigt die Suchnachfrage nach Team-News, Depth Charts, Rookie-Rollen und Verletzungsupdates. Viele Fans beginnen parallel mit Fantasy-Football-Vorbereitung und suchen nach fruehen Hinweisen.
Gute Einordnung trennt hier Hype von Substanz. Ein starker Catch im Training ist interessant, aber erst wiederholte Rollen, First-Team-Reps und stabile Entscheidungen zeigen, ob daraus ein echter Saisonfaktor werden kann.
Welche Storylines Fans beobachten sollten
Die groesste Aufmerksamkeit bekommen meist Quarterbacks. Offene Starterfragen, neue Systeme und Rookie-Entwicklung liefern frueh die sichtbarsten Schlagzeilen.
Mindestens genauso wichtig sind Offensive Lines. Wenn Schutz und Laufblocken nicht funktionieren, sehen Quarterbacks und Running Backs schnell schlechter aus, als sie wirklich sind.
Auch neue Defensive Coordinators verdienen Aufmerksamkeit. Sie veraendern Rollen, Blitz-Raten, Coverage-Regeln und damit die Identitaet einer Mannschaft.
Warum Training Camp und Preseason zusammengehoeren
Training Camp zeigt, wie Spieler in Uebungen und teaminternen Situationen arbeiten. Die Preseason zeigt, wie sie unter Spieltempo reagieren.
Erst zusammen entsteht ein brauchbares Bild. Ein starker Camp-Tag kann wertvoll sein, aber ohne Preseason-Snaps oder stabile Wiederholung bleibt er ein Signal mit begrenzter Aussagekraft.
Welche Begriffe Einsteiger kennen sollten
Rund um Training Camp tauchen immer wieder Fachbegriffe auf: Depth Chart, Roster Cut, Practice Squad, First-Team-Reps, Joint Practice und Preseason.
AmFoo baut diese Begriffe Schritt fuer Schritt in den Football-Wissensbereich ein. So wird jeder aktuelle NFL-Artikel gleichzeitig ein Einstiegspunkt in dauerhaft nutzbare Erklaertexte.
Warum das auch fuer Werbekunden spannend ist
Training Camp ist ein starkes Themenumfeld, weil Fans in dieser Phase planen, lesen und kaufen. Fantasy-Tools, Streamingdienste, Ticketplattformen, Ausruestung, Teamwear und Sportmedien passen thematisch gut.
Sponsored Posts muessen dabei klar gekennzeichnet bleiben und echten Nutzwert haben. Ein Fantasy-Guide, ein Streaming-Erklaerer oder ein Gear-Artikel funktioniert besser als reine Werbesprache.
FAQ
Wann starten die NFL Training Camps 2026?
Die offiziellen Report Dates unterscheiden sich je nach Team. Die NFL veroeffentlicht dazu eine Uebersicht mit Terminen und Locations fuer alle 32 Teams.
Warum melden sich Rookies oft frueher?
Rookies brauchen mehr Zeit fuer Playbook, Ablaeufe, Meeting-Struktur und Anpassung an NFL-Tempo. Deshalb beginnen sie haeufig vor den Veteranen.
Ist Training Camp wichtiger als Preseason?
Nein. Training Camp und Preseason beantworten unterschiedliche Fragen. Camp zeigt Entwicklung im Alltag, Preseason zeigt Reaktion unter Spielbedingungen.
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Quellen und Aktualisierung
Dieser Artikel basiert auf den offiziellen NFL-Informationen zu Training-Camp-Report-Dates und wird bei neuen Team-Updates fortlaufend aktualisiert.
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Hitzeschlacht Teil 2: Ravens reisen nach Leipzig
Das Spiel am vergangenen Wochenende gegen die Hamburg Pioneers war eines für die Geschichtsbücher: Mit über 3,5 Stunden Bruttospielzeit – bedingt durch zahlreiche Trinkpausen und Flaggen – zählte es zu den längsten GFL2-Partien überhaupt. Gleichzeitig gelang den Ravens ein überzeugender Sieg und damit die Revanche für die Niederlage aus dem Vorjahr. Mit einer beeindruckenden Bilanz von 5:0 Siegen und einem Punkteverhältnis von 260:91 schließen die Krefelder zudem eine starke Hinrunde ab.
Am kommenden Samstag wartet bereits die nächste Herausforderung – und erneut wird es eine Hitzeschlacht. In Leipzig werden Temperaturen von bis zu 39 Grad erwartet. Aus diesem Grund wurde der Kickoff kurzfristig von 15 auf 17 Uhr verlegt, um zumindest etwas erträglichere Bedingungen am späten Nachmittag und Abend zu schaffen. Dennoch ist klar: Es wird ein kräftezehrender Kampf gegen Gegner und Hitze.
Aufwendige Vorbereitung für extreme Bedingungen
Die Planung der Auswärtsfahrt stellte das gesamte Team vor große Herausforderungen. In enger Zusammenarbeit zwischen Staff, Vorstand sowie Sponsoren und Partnern wurde in den vergangenen Tagen ein umfassendes Konzept erarbeitet, um Spielern und Trainern bestmögliche Bedingungen zu bieten.
Die Ravens reisen bereits am Freitagabend an und beziehen ihr Quartier im Penta Hotel in Braunschweig. Essenziell dabei: funktionierende Klimaanlagen sowohl im Bus als auch im Hotel. Darüber hinaus wurde die Versorgung vor Ort gezielt auf die extremen Bedingungen abgestimmt. Dank der Unterstützung von Partnern wie Globus, Foodpaket, Boxfit und Dextro Energy konnte eine optimale Betreuung sichergestellt werden.
„Wir müssen unsere Spieler bestmöglich vorbereiten und natürlich vor der Hitze schützen. Gemeinsam mit vielen klugen Köpfen und helfenden Händen haben wir diese Woche eine hervorragende Planung auf die Beine gestellt. Diese Auswärtsfahrt stellt uns vor enorme Herausforderungen, aber wie immer haben wir gemeinschaftlich Lösungen gefunden, um unseren Spielern das ideale Umfeld zu ermöglichen. Ein großer Dank gilt unseren Partnern und Sponsoren – und ganz besonders unserem Staff. Das war diese Woche eine echte Meisterleistung“, erklärt Vereinspräsident Dino Volpe.
Sportlich wartet ein unangenehmer Gegner
Trotz des Karriereendes von Star-Receiver Jan Eisenbraun ist Leipzig keinesfalls zu unterschätzen. Im Gegenteil: Das Team hat sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich verstärkt und zählt bislang zu den Überraschungen der Saison.
Mit einer Bilanz von zwei Siegen und drei Niederlagen ist Leipzig zwar rechnerisch noch nicht vollständig aus dem Abstiegskampf heraus, doch um das letzte Saisonspiel gegen die Minden Wolves zu einem echten Finale zu machen, müssten zunächst Siege gegen Topteams wie die Ravens, Rostock Griffins oder Elmshorn Fighting Pirates her. Eine schwere Aufgabe – aber das „Beast from the East“ hat in dieser Saison bereits mehrfach bewiesen, dass es mit den Spitzenteams mithalten kann.
„Leipzig wird frei aufspielen – und genau das macht sie gefährlich. Wir sind die Gejagten der Liga, jeder will der Erste sein, der uns zu Fall bringt. Diesen Druck spüren wir, aber wir stellen uns ihm ganz bewusst. Unser Team ist hungrig, hungrig nach mehr – und wir wollen in jedem einzelnen Spiel aufs Neue zeigen, wie sehr wir wachsen und wozu wir bereit sind“, erklärt Defense Coordinator Sebastian Nawroth.
Ziel bleibt klar: Tabellenführung verteidigen
Vor der anstehenden Sommerpause wollen die Ravens ihre Erfolgsserie fortsetzen und die Tabellenführung weiter festigen. Die ausgerufene „Road to GFL2 Bowl“ führt über Leipzig – und soll im Idealfall ohne Umwege fortgesetzt werden.
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Spitzenspiel im Kampf um die Nordkrone
Monarchs müssen auswärts beim Meister Potsdam Royals ran
Für die Dresden Monarchs steht in der effect®️ ENERGY GFL das letzte Spiel vor der Sommerpause an. Diesen Samstag, 27. Juni 2026, geht es für die Königlichen zum absoluten Kräftemessen in die Hauptstadt Brandenburgs zu den Potsdam Royals. Für nicht wenig Außenstehende ist das wie schon in den beiden Vorjahren auch die Paarung für den GFL Bowl am 3. Oktober. Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg zu gehen!
Trotzdem, Erster gegen Zweiten in der Nordstaffel, zwei von nur noch drei ungeschlagenen Teams in Deutschlands höchster Spielklasse – viel mehr geht aktuell nicht. Und passend zum Topspiel präsentierten sich die Monarchs zuletzt auch in Topform. Beim 42:7-Heimsieg gegen die Kiel Baltic Hurricanes griff in der Offense ein Zahnrad perfekt in das andere, die Defense ließ bereits das zweite Mal hintereinander keine Punkte zu. Am Samstag in Potsdam wird es nicht weniger als diese konzentrierte Leistung brauchen. Weitere Stellschrauben wurden in der Trainingswoche noch gedreht.
Denn der Titelverteidiger hat auch in diesem Jahr wieder eine der effektivsten Offense der effect®️ ENERGY GFL. Im Schnitt kommen die Royals pro Spiel auf 43,2 Punkte, nur die Schwäbisch Hall Unicorns (49,4) erzielten noch mehr. Die Monarchs kommen auf 38,5. Allerdings wartet Potsdam aktuell auch noch mit der nach Punkten besten Defense der gesamten Liga auf. Nur 48 Punkte haben die Brandenburger bisher in fünf Spielen zugelassen. Statistiken, die imponieren, die aber auch nicht für die Ewigkeit sind. Die Monarchs jedenfalls fahren mit viel Selbstvertrauen in den Luftschiffhafen und werden noch einmal alles auf dem Feld lassen, bevor es in die wohlverdiente Sommerpause geht.
„Beide Teams kennen sich gut. Zwar haben sich ein paar Spieler verändert, die Systeme aber nicht. Potsdam ist das Team, das man schlagen muss, wenn man GFL-Champion werden will. Und sie sind schlagbar, wenn wir unser bestes Football auf das Feld bringen. Man muss in dem Spiel aber nichts Besonderes versuchen. Wir müssen guten, einfachen und vor allem disziplinierten Football spielen. Die Emotionen kommen automatisch. Wir müssen sie kontrollieren sowie zu unserem Vorteil nutzen“, erklärt Monarchs Headcoach Greg Seamon.
Foto:Julien-Marius Krüger
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