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Nur eine Saison im Amt: Rhein Fire und Head Coach Mark Ridgley trennen sich
Trotz Conference-Titel und einer starken 10:2-Bilanz ist bei Rhein Fire schon nach einer Saison wieder Schluss: Der AFLE-Club und Head Coach Mark Ridgley haben sich einvernehmlich getrennt, ein Nachfolger steht noch nicht fest.
Nach nur einer Saison ist bei Rhein Fire schon wieder Schluss: Der AFLE-Club und Head Coach Mark Ridgley haben sich am Wochenende einvernehmlich auf eine Trennung geeinigt. Das gaben die Duisburger am Samstag offiziell bekannt.
Erfolgreiche Saison, trotzdem Trennung
Dabei war die gemeinsame Spielzeit aus rein sportlicher Sicht alles andere als ein Misserfolg: Unter Ridgley gewann Rhein Fire mit einer Bilanz von zehn Siegen und zwei Niederlagen die Meisterschaft der North/West Conference in der neu gegründeten AFLE. Im Playoff-Halbfinale war für die Fire dann allerdings Endstation – die Wrocław Panthers beendeten die starke Saison der Duisburger.
Beide Seiten sprechen von gemeinsamer Entscheidung
Geschäftsführer Daniel Thywissen erklärte, man habe nach der Saison gemeinsam mit Ridgley und Sportdirektor Rohat Dagdelen den Verlauf der Spielzeit offen aufgearbeitet. Dabei seien sich alle Beteiligten schnell einig gewesen, dass man für die Weiterentwicklung des Teams neue Impulse setzen wolle. Ridgley war erst im Frühjahr als neuer Head Coach mit großen Ambitionen bei Rhein Fire vorgestellt worden – seine Amtszeit endet nun bereits nach einer einzigen Spielzeit.
Wie geht es weiter?
Einen Nachfolger für die Cheftrainer-Position hat Rhein Fire bislang nicht benannt. Der Verein steht damit nur wenige Wochen nach dem Saisonende bereits vor dem nächsten personellen Umbruch – nachdem zuletzt schon die Eigentümerstrukturen des Klubs für Schlagzeilen gesorgt hatten. Wer die Duisburger in der AFLE-Saison 2027 von der Seitenlinie aus betreuen wird, soll nach Vereinsangaben zu gegebener Zeit bekanntgegeben werden.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.
