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Vom Community College zum Rekordmann: Berlin-Star Jon Cole ist Europas bester Offensivspieler
Jon Cole hat mit 98 Catches, 1.369 Receiving Yards und 22 Touchdowns die erste AFLE-Saison dominiert und wurde als Offensive Player of the Year ausgezeichnet. Der Weg des Berlin-Thunder-Receivers zur Rekordsaison war alles andere als geradlinig.
Wide Receiver Jon Cole von Berlin Thunder ist zum ersten Offensive Player of the Year in der Geschichte der American Football League Europe (AFLE) gekürt worden. Mit 98 Receptions, 1.369 Receiving Yards und 22 Touchdowns gewann er in der Auftaktsaison der neuen Liga die sogenannte Receiving Triple Crown – er führte die AFLE also gleichzeitig in allen drei wichtigen Fangstatistiken an und hält damit nun praktisch jeden bedeutenden Receiving-Rekord der jungen Liga.
Eine Ausnahmesaison mit Ansage
Gemeinsam mit Quarterback Jakeb Sullivan bildete Cole bei Berlin Thunder das gefürchtetste Passspiel-Duo der Liga. Sein Ausrufezeichen setzte er unter anderem in Week 3, als er mit 12 Catches, 230 Receiving Yards und vier Touchdowns einen neuen Liga-Rekord für die meisten Receiving Yards in einem einzelnen Spiel aufstellte – Sullivan warf im selben Spiel für 431 Yards und fünf Touchdowns. Am Ende der Saison stand Cole als unangefochtener Anführer in Receptions, Yards und Touchdowns da und wurde folgerichtig als erster Offensivspieler des Jahres der AFLE-Geschichte geehrt.
Vom Community College zum Star in Berlin
Dabei verlief Coles Weg keineswegs geradlinig. An der Trinity Christian High School noch als State MVP ausgezeichnet, führte sein Weg zunächst nicht an ein großes College-Programm, sondern ans Pima Community College, ehe er an die Arizona Christian University wechselte. Dort führte er 2021 die komplette NAIA-Liga in Receiving Yards an und wurde ins First NAIA Team gewählt. Den Sprung nach Europa machte Cole anschließend bei den Kirchdorf Wildcats in der GFL 2, wo er in seiner ersten Saison 44 Catches für 1.024 Yards verbuchte – im Schnitt starke 23,3 Yards pro Fang. Nach einer Verletzungspause kehrte er zurück, knüpfte erneut an die 1.000-Yards-Marke an und wurde als Comeback Player of the Year ausgezeichnet, ehe er sich Berlin Thunder für den Start der AFLE anschloss.
Gutes Omen für die junge Liga
Die AFLE war 2026 als Nachfolgeliga mit acht Gründungsfranchises gestartet und hatte ihre erste Saison Anfang September mit dem Gold Bowl in Duisburg abgeschlossen. Geschichten wie die von Jon Cole – ein Spieler, der sich über Umwege und Rückschläge bis an die Spitze der Liga gekämpft hat – dürften der Liga dabei helfen, sich auch abseits der großen Namen ein Profil aufzubauen, während sie sich Richtung 2027 weiter vergrößert.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.
