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NFL History 1975
Die Pittsburgh Steelers gewannen im Super Bowl X mit Terry Bradshaw, Lynn Swann und Franco Harris 21:17 gegen die Cowboys und wurden NFL Champion 1975.
Beitragsautor: Amfoo
Wir befinden uns bei unserer NFL Zeitreise im Jahr 1975. Der Vietnamkrieg endet und der spanische Diktator Franco stirbt, was zur Wiedereinführung der Monarchie führt. Borussia Mönchengladbach gewinnt den UEFA Cup und Bayern München verteidigt den Europapokal der Landesmeister.
Ach ja, Football wird natürlich auch gespielt.
Der Draft fand am 28 und 29. Januar im New Yorker Hilton at Rockefeller Center Hotel statt. Die Atlanta Falcons durften sich als erstes einen Spieler aussuchen und entschieden sich für Quarterback Steve Bartkowski. Bartkowski war nicht der ganz große griff, er schaffte es zwar 1980 und 81 in den Pro Bowl, aber seine Bilanz an sich ist ziemlich dünn. 156 Touchdowns standen 144 Interceptions gegenüber und sein Rating lag lediglich bei 75,4. In seiner ersten Saison wusste er aber durchaus zu überzeugen, er wurde zum Rookie of the Year ernannt. Seine beste Phase hatte er Anfang der 80er, damals gelang es ihm innerhalb von zwei Jahren jeweils über 30 Touchdowns zu werfen. Nach einer Verletzung wurde Bartkowski 1985 entlassen und wechselte zu den Redskins. Seine Karriere beendete er bei den Rams.
In der AFC East spielten neben den vier Teams, die die Division heute bilden auch noch die Baltimore Colts. Und das Team aus Maryland lieferte sich einen spannenden Zweikampf mit den Miami Dolphins. Von Woche zwei bis fünf hatte Baltimore 4Mal in Folge verloren, danach aber eine beeindruckende Serie von 9 Siegen in Folge gelandet. Miami war lange vorne, verlor aber das direkte Duell am vorletzten Spieltag und so nutzte auch ein Sieg am letzten Spieltag gegen Denver nichts mehr. Während das Team aus Maryland in die Playoffs Einzug, musste Miami trotz einer guten Bilanz von 10 und 4 die Saison frühzeitig beenden.
In der AFC Central spielten die gleichen vier Teams, die auch heute dort spielen, nur dass statt der Baltimore Ravens die Houston Oilers dabei waren. Auch hier gab es einen spannenden Zweikampf, die Pittsburgh Steelers und die Cincinnati Bengals kämpften um den Sieg in der Division, am vorletzten Spieltag gewann Pittsburgh das direkte Duell und setzte sich mit 12 und 2 durch. Aber auch das Team aus Ohio durfte in die Playoffs mit einer Bilanz von 11 und 3.
Nicht spannend war die AFC West. Die Oakland Raider setzten sich locker mit 11 Siegen und drei Niederlagen durch. Für die Denver Broncos, die Kansas City Chiefs und die San Diego Chargers war die Saison frühzeitig zu Ende.
In der NFC East befanden sich die Teams, die sich auch heute in der East befinden sowie die St Louis Cardinals. Und es war St Louis, dass sich durchsetzen konnte. Das Team lieferte sich lange ein Kopf an Kopf Rennen mit den Cowboys, konnte das direkte Duell am drittletzten Spieltag aber gewinnen und setzte sich dann mit zwei weiteren Siegen in Chicago und Detroit durch. Doch auch die Cowboys durften in die Playoffs.
Die NFC Central war das, was heutzutage die NFC North ist. Die Minnesota Vikings setzten sich ganz locker mit zwölf Siegen durch. Lediglich in Washington und Detroit gab es Niederlagen. Teil der Vikings war damals Spieler namens Alan Page. Er war ein Defensive Tackle und brachte es neun Mal in den Pro Bowl. Zweimal wurde er zum DPOY. Zudem brachte es Page ins NFL Team der 70er. Nach seiner aktiven Karriere wurde er Richter am Supreme Court in Minnesota. Für diese Tätigkeit wurde er von US-Präsident Trump geehrt.
Überhaupt nicht spannend war die NFC West. Die Rams setzten sich mit zwölf Siegen durch. Der Zweitplatzierte San Francisco kam lediglich auf fünf.
Die Playoffs waren weiterhin nach dem Prinzip Viertelfinale, Halbfinale, Finale aufgebaut.
In der NFC setzten sich die Cowboys überraschend mit 17 zu 14 bei den Vikings durch. Die Rams besiegten die Cardinals mit 35 zu 23.
In der AFC siegte Oakland knapp gegen Cincinnati mit 31 zu 28. Zudem machte Pittsburgh kurzen Prozess mit Baltimore und gewann mit 28: 10
Im NFC Championship Game schlugen die Cowboys die Rams deutlich mit 37 zu 7.
Im AFC Championship Game gelang den Steelers ein 16 zu 10 Sieg über die Raiders.
So hieß es im Super Bowl X (10) Dallas Cowboys gegen Pittsburgh Steelers. Gespielt wurde in Miami Orange Bowl. 80187 Menschen sahen zu. Die Nationalhymne sang Tom Sullivan. In der Halbzeit trat „Up with the People“ auf.
Die Steelers waren um 7 Punkte Favorit. Doch es waren die Texaner, die den besseren Staat erwischten und Drew Pearson konnte einen Pass über 29 Yards von Roger Staubach fangen. Touchdown für die Cowboys 7:0. Die Steelers zeigten sich unbeeindruckt und Randy Grossman konnte einen Pass von Terry Bradshaw über 7 Yards sichern und damit zum 7:7 ausgleichen.
Doch nach einem erfolgreichen Field Goal im zweiten Quarter durch Toni Fritsch aus 36 Yards gingen die Cowboys mit einer Führung von 10:7 in die Halbzeit. Während das dritte Quarter ohne zählbaren Erfolg blieb, war das Letzte turbulent. Zunächst sorgte Mitch Hoopes durch einen geblockten Punt für einen Safety. Genauer gesagt war es Reggie Harrison der den Ball sicherte, und so den Steelers zwei Punkte einbrachte. Damit verkürzte Pittsburgh auf 10:9. Ein erfolgreiches Field Goal von Roy Gerela brachte die Steelers mit 10:12 in Front. Er hatte aus 18 Yards getroffen. Mit einem weiteren Field Goal erhöhte Roy Gerela auf 10:15 für die Steelers.
Für die Vorentscheidung sorgte dann Lynn Swann. Der Wide Receiver konnte einen Touchdown Pass über 64 Yards von Terry Bradshaw fangen. Touchdown für die Steelers 10:21. Allerdings misslang der Extrapunkt. Swann sollte auch MVP werden und insgesamt vier Mal den Titel mit den Steelers gewinnen. Er schaffte es ins NFL Team der 70er Jahre, spielte in seiner Karriere nur für die Steelers und war von 2011 bis 2014 auch Mitbesitzer des Teams.
Die Cowboys konnten zwar noch einmal ein wenig zurückschlagen, Percy Howard wurde von Roger Staubach über 34 Yards bedient, dies führte zu einem Touchdown und zum 17:21, jedoch konnten die Cowboys das Spiel nicht mehr drehen.
Die Steelers gewannen 21:17 gegen die Cowboys und wurden NFL Champion 1975.
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NFL Training Camp 2026: Warum die Report Dates im Juli fuer Fans wichtig sind
Warum die NFL Training Camp Report Dates 2026 fuer Fans wichtig sind und welche Storylines im Juli wirklich zaehlen.
NFL Training Camp 2026
NFL Training Camp 2026: Warum die Report Dates im Juli fuer Fans wichtig sind

Die NFL Training Camps sind der erste echte Realitaetscheck vor der neuen Saison. Fuer deutsche Fans lohnt sich der Blick auf Report Dates, offene Positionen und Preseason-Signale besonders.
Stand: 29. Juni 2026. Die NFL hat die Training-Camp-Report-Dates und Locations fuer alle 32 Teams veroeffentlicht. Damit beginnt die Phase, in der aus Offseason-Hoffnung langsam belastbare Information wird.
Rookies, Quarterback-Duelle, neue Coaches, verletzte Rueckkehrer und offene Rosterplaetze lassen sich im Juli deutlich besser einordnen als im Juni. Fuer Fans ist das wichtig, weil ab jetzt nicht mehr nur ueber Potenzial gesprochen wird, sondern ueber Rollen, Wiederholungen und echte Konkurrenz.
Was ein Report Date bedeutet
Das Report Date ist der Termin, an dem Spieler fuer das Training Camp beim Team eintreffen. Meist melden sich Rookies frueher als Veteranen, damit neue Spieler Playbook, Meeting-Struktur und Teamablaeufe schneller lernen koennen.
Ein Report Date ist aber noch kein sportliches Urteil. Wer am ersten Tag mit der ersten Gruppe trainiert, ist nicht automatisch Starter. Training Camp ist ein Prozess, kein einzelner Schnappschuss.
Warum der Juli fuer NFL-Fans so wichtig ist
Im Juli steigt die Suchnachfrage nach Team-News, Depth Charts, Rookie-Rollen und Verletzungsupdates. Viele Fans beginnen parallel mit Fantasy-Football-Vorbereitung und suchen nach fruehen Hinweisen.
Gute Einordnung trennt hier Hype von Substanz. Ein starker Catch im Training ist interessant, aber erst wiederholte Rollen, First-Team-Reps und stabile Entscheidungen zeigen, ob daraus ein echter Saisonfaktor werden kann.
Welche Storylines Fans beobachten sollten
Die groesste Aufmerksamkeit bekommen meist Quarterbacks. Offene Starterfragen, neue Systeme und Rookie-Entwicklung liefern frueh die sichtbarsten Schlagzeilen.
Mindestens genauso wichtig sind Offensive Lines. Wenn Schutz und Laufblocken nicht funktionieren, sehen Quarterbacks und Running Backs schnell schlechter aus, als sie wirklich sind.
Auch neue Defensive Coordinators verdienen Aufmerksamkeit. Sie veraendern Rollen, Blitz-Raten, Coverage-Regeln und damit die Identitaet einer Mannschaft.
Warum Training Camp und Preseason zusammengehoeren
Training Camp zeigt, wie Spieler in Uebungen und teaminternen Situationen arbeiten. Die Preseason zeigt, wie sie unter Spieltempo reagieren.
Erst zusammen entsteht ein brauchbares Bild. Ein starker Camp-Tag kann wertvoll sein, aber ohne Preseason-Snaps oder stabile Wiederholung bleibt er ein Signal mit begrenzter Aussagekraft.
Welche Begriffe Einsteiger kennen sollten
Rund um Training Camp tauchen immer wieder Fachbegriffe auf: Depth Chart, Roster Cut, Practice Squad, First-Team-Reps, Joint Practice und Preseason.
AmFoo baut diese Begriffe Schritt fuer Schritt in den Football-Wissensbereich ein. So wird jeder aktuelle NFL-Artikel gleichzeitig ein Einstiegspunkt in dauerhaft nutzbare Erklaertexte.
Warum das auch fuer Werbekunden spannend ist
Training Camp ist ein starkes Themenumfeld, weil Fans in dieser Phase planen, lesen und kaufen. Fantasy-Tools, Streamingdienste, Ticketplattformen, Ausruestung, Teamwear und Sportmedien passen thematisch gut.
Sponsored Posts muessen dabei klar gekennzeichnet bleiben und echten Nutzwert haben. Ein Fantasy-Guide, ein Streaming-Erklaerer oder ein Gear-Artikel funktioniert besser als reine Werbesprache.
FAQ
Wann starten die NFL Training Camps 2026?
Die offiziellen Report Dates unterscheiden sich je nach Team. Die NFL veroeffentlicht dazu eine Uebersicht mit Terminen und Locations fuer alle 32 Teams.
Warum melden sich Rookies oft frueher?
Rookies brauchen mehr Zeit fuer Playbook, Ablaeufe, Meeting-Struktur und Anpassung an NFL-Tempo. Deshalb beginnen sie haeufig vor den Veteranen.
Ist Training Camp wichtiger als Preseason?
Nein. Training Camp und Preseason beantworten unterschiedliche Fragen. Camp zeigt Entwicklung im Alltag, Preseason zeigt Reaktion unter Spielbedingungen.
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Quellen und Aktualisierung
Dieser Artikel basiert auf den offiziellen NFL-Informationen zu Training-Camp-Report-Dates und wird bei neuen Team-Updates fortlaufend aktualisiert.
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Hitzeschlacht Teil 2: Ravens reisen nach Leipzig
Das Spiel am vergangenen Wochenende gegen die Hamburg Pioneers war eines für die Geschichtsbücher: Mit über 3,5 Stunden Bruttospielzeit – bedingt durch zahlreiche Trinkpausen und Flaggen – zählte es zu den längsten GFL2-Partien überhaupt. Gleichzeitig gelang den Ravens ein überzeugender Sieg und damit die Revanche für die Niederlage aus dem Vorjahr. Mit einer beeindruckenden Bilanz von 5:0 Siegen und einem Punkteverhältnis von 260:91 schließen die Krefelder zudem eine starke Hinrunde ab.
Am kommenden Samstag wartet bereits die nächste Herausforderung – und erneut wird es eine Hitzeschlacht. In Leipzig werden Temperaturen von bis zu 39 Grad erwartet. Aus diesem Grund wurde der Kickoff kurzfristig von 15 auf 17 Uhr verlegt, um zumindest etwas erträglichere Bedingungen am späten Nachmittag und Abend zu schaffen. Dennoch ist klar: Es wird ein kräftezehrender Kampf gegen Gegner und Hitze.
Aufwendige Vorbereitung für extreme Bedingungen
Die Planung der Auswärtsfahrt stellte das gesamte Team vor große Herausforderungen. In enger Zusammenarbeit zwischen Staff, Vorstand sowie Sponsoren und Partnern wurde in den vergangenen Tagen ein umfassendes Konzept erarbeitet, um Spielern und Trainern bestmögliche Bedingungen zu bieten.
Die Ravens reisen bereits am Freitagabend an und beziehen ihr Quartier im Penta Hotel in Braunschweig. Essenziell dabei: funktionierende Klimaanlagen sowohl im Bus als auch im Hotel. Darüber hinaus wurde die Versorgung vor Ort gezielt auf die extremen Bedingungen abgestimmt. Dank der Unterstützung von Partnern wie Globus, Foodpaket, Boxfit und Dextro Energy konnte eine optimale Betreuung sichergestellt werden.
„Wir müssen unsere Spieler bestmöglich vorbereiten und natürlich vor der Hitze schützen. Gemeinsam mit vielen klugen Köpfen und helfenden Händen haben wir diese Woche eine hervorragende Planung auf die Beine gestellt. Diese Auswärtsfahrt stellt uns vor enorme Herausforderungen, aber wie immer haben wir gemeinschaftlich Lösungen gefunden, um unseren Spielern das ideale Umfeld zu ermöglichen. Ein großer Dank gilt unseren Partnern und Sponsoren – und ganz besonders unserem Staff. Das war diese Woche eine echte Meisterleistung“, erklärt Vereinspräsident Dino Volpe.
Sportlich wartet ein unangenehmer Gegner
Trotz des Karriereendes von Star-Receiver Jan Eisenbraun ist Leipzig keinesfalls zu unterschätzen. Im Gegenteil: Das Team hat sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich verstärkt und zählt bislang zu den Überraschungen der Saison.
Mit einer Bilanz von zwei Siegen und drei Niederlagen ist Leipzig zwar rechnerisch noch nicht vollständig aus dem Abstiegskampf heraus, doch um das letzte Saisonspiel gegen die Minden Wolves zu einem echten Finale zu machen, müssten zunächst Siege gegen Topteams wie die Ravens, Rostock Griffins oder Elmshorn Fighting Pirates her. Eine schwere Aufgabe – aber das „Beast from the East“ hat in dieser Saison bereits mehrfach bewiesen, dass es mit den Spitzenteams mithalten kann.
„Leipzig wird frei aufspielen – und genau das macht sie gefährlich. Wir sind die Gejagten der Liga, jeder will der Erste sein, der uns zu Fall bringt. Diesen Druck spüren wir, aber wir stellen uns ihm ganz bewusst. Unser Team ist hungrig, hungrig nach mehr – und wir wollen in jedem einzelnen Spiel aufs Neue zeigen, wie sehr wir wachsen und wozu wir bereit sind“, erklärt Defense Coordinator Sebastian Nawroth.
Ziel bleibt klar: Tabellenführung verteidigen
Vor der anstehenden Sommerpause wollen die Ravens ihre Erfolgsserie fortsetzen und die Tabellenführung weiter festigen. Die ausgerufene „Road to GFL2 Bowl“ führt über Leipzig – und soll im Idealfall ohne Umwege fortgesetzt werden.
effect® ENERGY GFL
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Spitzenspiel im Kampf um die Nordkrone
Monarchs müssen auswärts beim Meister Potsdam Royals ran
Für die Dresden Monarchs steht in der effect®️ ENERGY GFL das letzte Spiel vor der Sommerpause an. Diesen Samstag, 27. Juni 2026, geht es für die Königlichen zum absoluten Kräftemessen in die Hauptstadt Brandenburgs zu den Potsdam Royals. Für nicht wenig Außenstehende ist das wie schon in den beiden Vorjahren auch die Paarung für den GFL Bowl am 3. Oktober. Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg zu gehen!
Trotzdem, Erster gegen Zweiten in der Nordstaffel, zwei von nur noch drei ungeschlagenen Teams in Deutschlands höchster Spielklasse – viel mehr geht aktuell nicht. Und passend zum Topspiel präsentierten sich die Monarchs zuletzt auch in Topform. Beim 42:7-Heimsieg gegen die Kiel Baltic Hurricanes griff in der Offense ein Zahnrad perfekt in das andere, die Defense ließ bereits das zweite Mal hintereinander keine Punkte zu. Am Samstag in Potsdam wird es nicht weniger als diese konzentrierte Leistung brauchen. Weitere Stellschrauben wurden in der Trainingswoche noch gedreht.
Denn der Titelverteidiger hat auch in diesem Jahr wieder eine der effektivsten Offense der effect®️ ENERGY GFL. Im Schnitt kommen die Royals pro Spiel auf 43,2 Punkte, nur die Schwäbisch Hall Unicorns (49,4) erzielten noch mehr. Die Monarchs kommen auf 38,5. Allerdings wartet Potsdam aktuell auch noch mit der nach Punkten besten Defense der gesamten Liga auf. Nur 48 Punkte haben die Brandenburger bisher in fünf Spielen zugelassen. Statistiken, die imponieren, die aber auch nicht für die Ewigkeit sind. Die Monarchs jedenfalls fahren mit viel Selbstvertrauen in den Luftschiffhafen und werden noch einmal alles auf dem Feld lassen, bevor es in die wohlverdiente Sommerpause geht.
„Beide Teams kennen sich gut. Zwar haben sich ein paar Spieler verändert, die Systeme aber nicht. Potsdam ist das Team, das man schlagen muss, wenn man GFL-Champion werden will. Und sie sind schlagbar, wenn wir unser bestes Football auf das Feld bringen. Man muss in dem Spiel aber nichts Besonderes versuchen. Wir müssen guten, einfachen und vor allem disziplinierten Football spielen. Die Emotionen kommen automatisch. Wir müssen sie kontrollieren sowie zu unserem Vorteil nutzen“, erklärt Monarchs Headcoach Greg Seamon.
Foto:Julien-Marius Krüger
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