GFL
Dritter Anlauf für die Revanche: Dresden Monarchs gegen Potsdam Royals zum dritten Mal in Folge im GFL Bowl
Am 3. Oktober treffen die Dresden Monarchs und die Potsdam Royals bereits zum dritten Mal in Serie im GFL Bowl aufeinander. Zweimal hatte zuletzt Potsdam die Nase vorn – nun will der ungeschlagene Gastgeber endlich zurückschlagen.
Es ist das Finale, das die deutsche American-Football-Szene schon zum dritten Mal in Folge sehen wird: Am 3. Oktober treffen die Dresden Monarchs und die Potsdam Royals im Rudolf-Harbig-Stadion im GFL Bowl 2026 aufeinander und küren den 47. Deutschen Meister. Für Dresden ist es die Chance auf Wiedergutmachung – für Potsdam die Gelegenheit, die Serie perfekt zu machen.
Zwei Niederlagen in Serie für Dresden
Die Bilanz der jüngsten Duelle spricht klar für die Royals. 2024 setzten sich die Potsdamer im Finale mit 27:21 gegen Dresden durch, im vergangenen Jahr wiederholten sie den Erfolg mit einem deutlicheren 33:23 – ebenfalls gegen die Monarchs. Sollte Potsdam auch am 3. Oktober gewinnen, wäre es der dritte Titel in Folge gegen denselben Finalgegner.
Dresden geht als einziges ungeschlagenes Team ins Endspiel
Für die Monarchs spricht in diesem Jahr die Form: Mit einer makellosen 12-0-Bilanz in der regulären Saison gehen sie als einziges ungeschlagenes Team der Liga in den GFL Bowl. Potsdam beendete die reguläre Saison bei 11-1 und damit ebenfalls auf Titelkurs, wie zuvor bereits im Fahrplan zum GFL Bowl beschrieben. Die Royals stehen damit zum fünften Mal in Serie im Finale – ein Beleg für die Konstanz, die das Team seit Jahren auszeichnet.
Heimvorteil vor Rekordkulisse
Dresden trägt das Endspiel zum dritten Mal in Folge im eigenen Stadion aus, nachdem der Austragungsort traditionell beim besser platzierten Team der Nordstaffel liegt. Wie berichtet, wurden bereits mehr als 18.000 Tickets verkauft – der Rückenwind der eigenen Fans könnte für die Monarchs diesmal den Unterschied machen, nachdem der Heimvorteil in den beiden Vorjahren nicht gereicht hatte.
Alles auf eine Karte
Sportlich ist die Ausgangslage denkbar knapp: eine ungeschlagene Mannschaft mit Heimrecht gegen den amtierenden Doppel-Meister, der genau weiß, wie man in Dresden gewinnt. Der 3. Oktober wird zeigen, ob die Monarchs die Fluch-Serie gegen Potsdam endlich beenden – oder ob die Royals ihre Ausnahmestellung in der GFL mit einem historischen dritten Streich in Folge untermauern.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.
