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GFL-2-Bowl: Warum die Vorgeschichte zwischen Krefeld und Rostock brisant ist
Vor dem ersten GFL-2-Bowl der Geschichte zwischen Krefeld Ravens und Rostock Griffins lohnt der Blick zurück: Im Vorjahresduell setzten sich die Griffins erst nach zwei Verlängerungen mit 27:21 durch.
Vor dem historisch ersten GFL-2-Bowl am 12. September in Krefeld lohnt sich der Blick zurück: Die Krefeld Ravens und die Rostock Griffins verbindet eine Vorgeschichte, die dem Endspiel zusätzliche Brisanz verleiht – im direkten Duell der Vorsaison behielten ausgerechnet die Griffins nach zwei Verlängerungen mit 27:21 die Oberhand.
Krefelds makellose Offensivbilanz
Die Ravens gehen als Favorit in das Endspiel: Mit zehn Siegen aus zehn Spielen beendeten sie die Hauptrunde ungeschlagen und stellten mit 499 erzielten Punkten die stärkste Offense der GFL-2-Nordstaffel. Im Halbfinale setzten sie sich deutlich mit 42:14 gegen die Albershausen Crusaders durch.
Rostock als eingespielter Herausforderer
Die Griffins reisen als Vizemeister der GFL-2-Nord mit einer Bilanz von neun Siegen und zwei Niederlagen nach Krefeld. Im Halbfinale ließen sie dem Südmeister Wiesbaden Phantoms beim 54:35-Erfolg wenig Chancen. Für Rostock ist der Titel die Gelegenheit, nach Jahren in der GFL 2 erstmals den Sprung in die höchste deutsche Spielklasse zu schaffen – für die 2017 gegründeten Ravens wäre es der erste Aufstieg der noch jungen Vereinsgeschichte überhaupt.
Die Erinnerung an die Doppel-Verlängerung
Genau dieses direkte Duell aus der Vorsaison dürfte in beiden Lagern präsent sein: Damals setzte sich Rostock nach einem engen Schlagabtausch erst in der zweiten Overtime mit 27:21 durch. Ob sich die Ravens für diese knappe Niederlage revanchieren können oder die Griffins ihre psychologische Oberhand aus dem Vorjahresduell erneut ausspielen, entscheidet sich nun im viel bedeutsameren Rahmen des ersten GFL-2-Bowls der Geschichte.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.
