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GFL-Viertelfinale: Dresden Monarchs erobern Halbfinale mit historischem 61:14-Kantersieg

Die Dresden Monarchs überrollen die Munich Cowboys mit 61:14 und führen eine Reihe klarer GFL-Viertelfinal-Ergebnisse an. Alle vier Halbfinalisten stehen fest.

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Football-Feld mit Torstangen im Sonnenuntergang vor vollen Zuschauerrängen

Das Viertelfinale der effect Energy GFL 2026 hat am Wochenende alle vier Halbfinalisten ausgespielt – und dabei für ein echtes Ausrufezeichen gesorgt: Die ungeschlagenen Dresden Monarchs fegten die Munich Cowboys mit 61:14 vom Feld und liefern damit das mit Abstand deutlichste Ergebnis des Spieltags. Auch die drei übrigen Partien brachten klare Entscheidungen, aber mit jeweils eigener Geschichte.

Dresden Monarchs – Munich Cowboys 61:14: Historischer Kantersieg

Vor 4.464 Zuschauern im heimischen Heinz-Steyer-Stadion ließen die Dresden Monarchs von Beginn an keinen Zweifel am Ausgang: Nach einem 21:0-Auftaktviertel und einem 34:7-zweiten Viertel war die Partie zur Halbzeit praktisch entschieden. Die Cowboys leisteten sich vier Turnover und kassierten sieben Sacks, während die Monarchs-Offense mit durchschnittlich 7,5 Yards pro Spielzug und sechs von sieben verwandelten Red-Zone-Chancen einen der dominantesten Playoff-Auftritte der jüngeren GFL-Geschichte hinlegte. Für Dresden, das die reguläre Saison bereits als erstes Team der Vereinsgeschichte ungeschlagen abgeschlossen hatte, ist der Kantersieg die logische Fortsetzung einer bislang makellosen Spielzeit.

Schwäbisch Hall Unicorns – Düsseldorf Panther 23:20: Zittersieg nach dominanter Anfangsphase

Deutlich enger wurde es im OPTIMA Sportpark: Vor 2.452 Zuschauern gingen die Schwäbisch Hall Unicorns mit einer starken Defensivleistung in Führung – inklusive eines geblockten Field Goals – und ließen die Panther in Durchgang eins und drei ohne Punkte. Bei einem 23:7-Vorsprung schien die Partie entschieden, doch Düsseldorf kämpfte sich im Schlussviertel bis auf drei Punkte heran, ehe die Haller Defense den knappen Vorsprung über die Zeit rettete.

Potsdam Royals – ifm Razorbacks Ravensburg 48:21: Klare Kontrolle nach engem Beginn

Die Potsdam Royals taten sich zunächst schwerer als das Endergebnis vermuten lässt, zogen nach der Halbzeit aber davon und gewannen am Ende deutlich mit 48:21. Mit 516 Yards Gesamtraumgewinn und einer Laufabwehr, die Ravensburgs Run-Game komplett unter Kontrolle hielt, sicherten sich die Royals den Einzug ins Halbfinale gegen den Süd-Vizemeister Schwäbisch Hall.

Pforzheim Wilddogs – Hildesheim Invaders 21:8: Turnover-Festival beim historischen Heimdebüt

Vor mehr als 1.300 Fans in der Kramski Arena bestritten die Pforzheim Wilddogs das erste Playoff-Heimspiel der Vereinsgeschichte – und nutzten es optimal: Turnover, ein geblockter Punt und zwei Touchdown-Läufe von Drequan Harris bescherten den Wilddogs eine 21:0-Halbzeitführung, die sie anschließend mit einer starken Defense gegen eine späte Aufholjagd der Invaders verteidigten.

Die Halbfinal-Paarungen stehen fest

Damit ist die Vorschlussrunde komplett: Am 19./20. September empfängt Nordmeister Dresden Monarchs die Pforzheim Wilddogs, während Südmeister Schwäbisch Hall Unicorns auf die Potsdam Royals trifft. Wie bereits im Überblicksartikel zu den Playoff-Terminen berichtet, führt der Weg für beide Sieger anschließend zum GFL Bowl am 26./27. September – erneut in Dresden.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.

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