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20:3 in Foxborough: Drake Maye und Patriots-Defense lassen Steelers verzweifeln

Die Patriots bezwingen die Steelers 20:3 und gleichen ihre Bilanz aus. Drake Maye liefert solide Zahlen, T.J. Watt kommt auf 1,5 Sacks – verletzt dabei aber Patriots-Guard Mike Onwenu.

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NFL Dublin Game 2025 mit den Pittsburg Steeler und T.J. Watt, (90)

Die New England Patriots haben die Pittsburgh Steelers am Sonntag zuhause deutlich mit 20:3 bezwungen und ihre Saisonbilanz nach dem Auftakt-Rückschlag gegen die Seattle Seahawks auf 1-1 ausgeglichen. Überschattet wurde der Sieg von einer Verletzung, die sich Guard Mike Onwenu bei einer Aktion von Steelers-Star T.J. Watt zuzog.

Maye lenkt die Offense sicher durch den Nachmittag

Quarterback Drake Maye kam auf 14 von 22 vollständigen Pässen für 208 Yards und lief zusätzlich 17 Yards selbst. Eine Interception trübte seine Bilanz zwar, insgesamt reichte seine Leistung aber, um die Patriots-Offense sicher durch die Partie zu steuern. Nach dem Spiel blieb Maye selbstkritisch: Es sei „nichts, woran man sich groß aufhängen“ solle, aber man müsse früh in der Saison mehr Dringlichkeit zeigen.

Watt mit 1,5 Sacks – und einer Nebenwirkung

Pittsburghs Pass-Rush-Ass T.J. Watt kam auf 1,5 Sacks, konnte die Niederlage seines Teams damit aber nicht verhindern. Bei einer seiner Aktionen im ersten Viertel geriet Patriots-Guard Mike Onwenu mit dem Knöchel unter Watts Beine und musste mit dem Cart vom Feld gebracht werden. Ersatzmann Greg Van Roten übernahm seinen Posten in der Offensive Line für den Rest des Spiels.

Steelers-Offense bleibt harmlos

Auf der Gegenseite brachte Pittsburgh über weite Strecken keinen Zug in die eigene Offense und musste sich mit einem einzigen Field Goal begnügen. Die New-England-Defense stand kompakt und ließ den Steelers kaum Räume für lange Drives.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.

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