News
Auf Video um die Welt gegangen: Eagles-Coach Sirianni bereut Wutausbruch nach Foul an Jalen Hurts
Nick Sirianni ist nach der 7:27-Pleite gegen die Bears auf Video zu sehen, wie er einen gegnerischen Verteidiger anschreit. Tags danach zeigt der Eagles-Coach Reue.
Eagles-Head-Coach Nick Sirianni hat sich am Tag nach der 7:27-Niederlage gegen die Chicago Bears öffentlich für seinen Wutausbruch am Spielfeldrand entschuldigt. Auslöser war ein später Hit von Bears-Linebacker D’Marco Jackson auf Star-Quarterback Jalen Hurts, der Sirianni sichtlich die Fassung verlieren ließ – ein Moment, den US-Medien und Fans über die sozialen Netzwerke verbreiteten.
Der Auslöser: Jacksons später Hit auf Hurts
Wie amfoo.de bereits berichtete, hatte Jackson Hurts im zweiten Viertel nach einem Scramble mit Verzögerung zu Boden gebracht. Die Aktion kostete eine Unnecessary-Roughness-Strafe und zwang Hurts wegen der Liga-Protokolle zu einem verpflichtenden Concussion-Check im Medizin-Zelt – während Backup Andy Dalton auf dem Feld prompt eine Interception in der Endzone liegen ließ. Sirianni reagierte am Seitenrand unmittelbar nach dem Foul lautstark in Richtung Jackson, wie TV-Bilder festhielten.
Siriannis Reue am Tag danach
Bei seinem Pressetermin am Dienstag ging der Eagles-Coach offen mit dem Vorfall um. „Ich komme aus so einem Moment eigentlich immer mit Reue heraus. Ich hätte meine Emotionen nicht die Oberhand gewinnen lassen dürfen“, sagte Sirianni laut übereinstimmenden Berichten mehrerer US-Medien. Er stellte zugleich klar, dass er Jackson keine böse Absicht unterstellt: Er glaube nicht, dass der Bears-Verteidiger bewusst unsauber gespielt habe.
„Die Emotion des Spiels hat wahrscheinlich mit mir durchgegangen, daraus muss ich lernen. In so einem Moment muss ich ruhiger bleiben, die Szene abhaken und mich auf den nächsten Spielzug konzentrieren“, so Sirianni weiter.
Einordnung: Ein bitterer Abend für die Eagles
Der Ausraster reiht sich in einen insgesamt frustrierenden Montagabend für Philadelphia ein: Die favorisierten Eagles kassierten gegen ein von Case Keenum angeführtes Bears-Team ihre erste Saisonniederlage 2026 und wirkten über weite Strecken fahrig. Dass ausgerechnet die emotionale Szene um seinen Franchise-Quarterback dem sonst besonnen auftretenden Sirianni die Contenance kostete, unterstreicht, wie sehr der Abend bei den Eagles Nerven kostete. Eine Strafe der Liga für Siriannis Verhalten am Seitenrand wurde bislang nicht bekannt.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.
