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Einmalig in 106 Jahren NFL-Geschichte: Josh Allen kombiniert fünf Pass- und vier Lauf-Touchdowns zum Saisonstart
Kein Quarterback vor ihm hat es geschafft: Josh Allen steht nach zwei Spielen bei fünf Passing- und vier Rushing-Touchdowns und wurde zum AFC Offensive Player of the Week gekürt.
Josh Allen hat mit den Buffalo Bills einen Rekordstart hingelegt, den es in der über 100-jährigen Geschichte der NFL so noch nie gab: Nach den ersten beiden Saisonspielen steht der Quarterback bei fünf Passing- und vier Rushing-Touchdowns – niemand zuvor hatte diese Kombination durch zwei Spiele geschafft. Für seine Leistung wurde Allen als Offensive Player of the Week der AFC für Woche 2 ausgezeichnet.
Zwei Siege, neun Touchdowns im Alleingang
Den Auftakt machte Allen gegen die Houston Texans mit 20 von 29 gefangenen Pässen für 334 Yards und zwei Touchdown-Würfen, dazu zwei weitere Touchdowns per Lauf. In Woche 2 gegen die Detroit Lions legte er nach: 20 von 31 Pässen für 248 Yards und drei Touchdown-Pässe, ergänzt um 14 Läufe für 69 Yards und zwei weitere Touchdowns am Boden. Macht in Summe fünf Pass- und vier Lauf-Touchdowns – und einen 2:0-Start für die Bills.
MVP-Diskussion nimmt Fahrt auf
Die Zahlen befeuern auch die Debatte um den Titel des Most Valuable Player: Bei den Wettanbietern hatte sich Allen bereits nach Woche 1 als klarer Favorit positioniert, und mit dem Rekordstart dürfte sich daran vorerst nichts ändern. Allen, der bereits 2024 als MVP ausgezeichnet wurde, zeigt damit erneut, warum er als einer der wenigen Quarterbacks der Liga ganze Spiele allein entscheiden kann – als Passer und als Läufer gleichermaßen.
Warum diese Kombination so selten ist
Dass ein Quarterback über zwei Spiele hinweg sowohl als Passer als auch als Läufer zweistellig punktet, ist deshalb so außergewöhnlich, weil beide Rollen unterschiedliche Risiken bergen: Läufe mit dem Ball bedeuten für Quarterbacks ein deutlich höheres Verletzungsrisiko, weshalb die meisten Teams ihre Passer aus dieser Rolle möglichst heraushalten. Bei Allen gehört der Lauf-Touchdown am Ende der gegnerischen Fünf-Yard-Linie dagegen seit Jahren zum festen Repertoire der Bills-Offense.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.
