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Historischer Catch im Regen: Justin Jefferson überholt Vikings-Legende Randy Moss
Mit einem unscheinbaren 30-Yard-Catch im zweiten Spielzug gegen die Chicago Bears hat sich Justin Jefferson in die Vikings-Geschichtsbücher katapultiert: Der Receiver zog an Franchise-Legende Randy Moss vorbei – und das in einem Bruchteil von dessen Spielen.
Der 9:3-Sieg der Minnesota Vikings bei den Chicago Bears war offensiv kein Feuerwerk – trotzdem bleibt der Abend im strömenden Regen von Chicago in die Franchise-Geschichte eingeschrieben. Schon im zweiten Spielzug fing Justin Jefferson einen 30-Yard-Pass von Ersatz-Quarterback Carson Wentz auf der linken Seite und zog damit an einer echten Vikings-Legende vorbei: Randy Moss.
Platz zwei der ewigen Bestenliste
Mit dem Catch kletterte Jefferson auf 588 Receptions im Vikings-Trikot und schob Moss mit dessen 587 Fängen auf Rang drei der Franchise-Bestenliste ab. Nur ein Name steht nun noch über Jefferson: Hall-of-Famer Cris Carter, der die Liste mit 1.004 Receptions anführt. Carter selbst kommentierte süffisant, Jefferson müsse seinen Rekord nicht nur brechen, sondern regelrecht verdoppeln, um ihn einzuholen.
Rasantes Tempo im Vergleich zur Legende
Besonders bemerkenswert: Für seine 588 Catches brauchte Jefferson bislang nur 96 Partien im Vikings-Trikot. Randy Moss, der in Minnesota von 1998 bis 2004 spielte und als einer der besten Receiver aller Zeiten gilt, kam für seine 587 Fänge noch auf 113 Spiele. Jefferson erreicht damit einen historischen Meilenstein in deutlich kürzerer Zeit als sein prominenter Vorgänger.
Jefferson: „Ein Segen Gottes“
Der 26-Jährige zeigte sich nach dem Spiel sichtlich bewegt von der Nachricht: „Es bedeutet mir viel, in solchen Gesprächen mit Randy genannt zu werden. Es ist wirklich ein Segen Gottes“, sagte Jefferson. Insgesamt blieb seine Ausbeute an diesem verregneten Abend mit drei Catches für 55 Yards überschaubar – die Vikings gewannen das torarme Duell letztlich dank ihrer starken Defense, angeführt von Rookie-Pass-Rusher Dallas Turner.
Als Nächstes im Visier: Cris Carter
Für Jefferson, der die Vikings bereits ohne den verletzten Star-Quarterback Kyler Murray anführt, dürfte es nicht der letzte Eintrag in die Geschichtsbücher gewesen sein. Bei anhaltend konstanten Leistungen scheint es nur eine Frage der Zeit, bis er auch Cris Carters Bestmarke ernsthaft angreifen kann – auch wenn bis zu dessen 1.004 Receptions noch ein weiter Weg bleibt.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.
