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Nach Dart-Drama bei den Giants: Joe Flacco dementiert Trade-Fantasien seiner eigenen Kumpels

Nach dem Saison-Aus von Giants-Rookie Jaxson Dart schossen Gerüchte ins Kraut, Bengals-Backup Joe Flacco könnte zu seinem Ex-Coach John Harbaugh nach New York wechseln. Flacco selbst stellt jetzt klar: nichts dran.

AmFoo Autor

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Leeres Football-Stadion mit Flutlicht vor dem Anpfiff

Kaum war klar, dass Jaxson Dart der New York Giants mit einem Knieschaden für den Rest der Saison ausfällt, hatte die Gerüchteküche auch schon einen Namen parat: Joe Flacco. Der Bengals-Backup und Super-Bowl-Champion von 2013 hat der Spekulation nun selbst ein Ende gesetzt – mit einer Anekdote, die zeigt, wie schnell sich NFL-Gerüchte verselbstständigen können.

Die Verbindung zu Harbaugh macht die Story erst interessant

Der Reiz des Gerüchts lag auf der Hand: Giants-Head-Coach John Harbaugh und Flacco haben in Baltimore elf gemeinsame Jahre verbracht, inklusive des Super-Bowl-Siegs in der Saison 2012. Als Dart am Dienstag nach erneuter Untersuchung offiziell auf die Injured Reserve wanderte und Harbaugh öffentlich andeutete, alle Optionen auf dem Quarterback-Markt zu prüfen, war die Verbindung schnell gezogen: Warum sollte der Coach nicht bei seinem alten Vertrauten anklopfen?

Flacco: „Das ist offensichtlich nicht echt“

Gegenüber der „Cincinnati Enquirer“ stellte Flacco die Sache selbst richtig. „Es ist offensichtlich nicht echt und nicht wahr, aber es hat gereicht, damit mir ein paar Kumpel geschrieben haben: ‚Hey, wir sehen uns in New York'“, zitierte ihn die Zeitung. Seine Antwort darauf sei gewesen: „Nein, Jungs, das werdet ihr nicht, das stimmt nicht.“ Flacco machte damit deutlich, dass er selbst keinerlei Hinweise auf einen bevorstehenden Wechsel hat.

Bengals gelten als denkbar unwahrscheinlicher Handelspartner

Auch aus Cincinnati kommen keine Signale, die für einen Deal sprechen. Laut Berichten aus dem Bengals-Umfeld gilt es als höchst unwahrscheinlich, dass sich das Team von seinem erfahrenen Ersatzmann trennen würde – zumal Backup-Qualität hinter Starter Joe Burrow in einer engen AFC North Gold wert ist. Ein Abgang würde die Cincinnati-Kaderplanung empfindlich schwächen, ohne dass ein konkretes Angebot der Giants überhaupt existiert.

Giants tappen nach Darts Ausfall im QB-Dunkeln

Der Hintergrund der Gerüchte bleibt trotzdem real: Mit Jameis Winston steht den Giants nur ein wackliger Nothelfer zur Verfügung. Bei der jüngsten 6:28-Heimniederlage gegen die Los Angeles Rams brachte Winston lediglich 11 seiner 27 Pässe für 111 Yards und eine Interception an den Mann. Dass New York den Markt nach Alternativen sondiert, dementiert im Verein niemand – nur eben nicht mit dem Namen Flacco.

Für Fans bleibt die Episode vor allem eins: ein Lehrstück darüber, wie aus einer plausiblen Personalie und ein paar Textnachrichten unter Freunden binnen Stunden eine handfeste Trade-Story wird, die es so nie gab.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.

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