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Nächster Ausfall in Tampa: Bucs-Receiver Jalen McMillan fällt mit Knieproblem sechs bis acht Wochen aus
Die Verletzungssorgen bei den Tampa Bay Buccaneers reissen nicht ab: Wide Receiver Jalen McMillan wird laut übereinstimmenden US-Berichten sechs bis acht Wochen wegen einer Knieverletzung fehlen.
Die Tampa Bay Buccaneers müssen den nächsten empfindlichen Ausfall in ihrem Passspiel verkraften: Wide Receiver Jalen McMillan wird laut übereinstimmenden Berichten mehrerer US-Medien sechs bis acht Wochen wegen einer Knieverletzung pausieren müssen. Eine MRT-Untersuchung ergab eine PCL-Zerrung, also eine Verletzung des hinteren Kreuzbandes.
Verletzung im Spiel gegen die Vikings
McMillan hatte sich die Blessur beim 16:23 der Buccaneers gegen die Minnesota Vikings am linken Knie zugezogen und musste die Partie vorzeitig verlassen. Nach ersten Untersuchungen bestand zunächst Hoffnung auf einen glimpflicheren Ausgang, die genauere Diagnostik ergab nun aber den PCL-Schaden. Erschwerend kommt hinzu, dass es sich Berichten zufolge um die erneute Reizung einer Verletzung handelt, die sich McMillan bereits im Sommer zugezogen hatte.
Zweite Meinung soll Ausfallzeit präzisieren
Die Organisation holt aktuell eine zweite medizinische Meinung ein, um eine belastbarere Prognose zur Rückkehr zu bekommen. Nach ersten Einschätzungen deutet vieles auf eine Landung auf der Injured Reserve List hin, was eine Zwangspause von mindestens vier Spielen bedeuten würde. Der 23-Jährige war in seiner dritten Profisaison zuletzt fester Bestandteil des Passspiels um Starting-Quarterback Baker Mayfield.
Weiterer Verlust für die Offense
Für Tampa Bay ist der Ausfall besonders bitter, weil Mayfield selbst erst kürzlich nach einem Wackler am Knöchel aufatmen konnte, wie amfoo.de berichtete. Nun fehlt dem Quarterback mit McMillan ein weiterer Zielspieler auf absehbare Zeit. Die Buccaneers dürften in den kommenden Wochen verstärkt auf Mike Evans, Emeka Egbuka und die Backfield-Optionen im Passspiel setzen müssen, um den Ausfall zu kompensieren.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.
