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NFL Rückblick alle Spiele der 10. Woche
NFL Rückblick alle Spiele der 10. Woche
Pittsburgh Steelers 36, Cincinnati Bengals 10
Die Steelers (9-0) setzten ihren unbesiegten Lauf weiter fort und konnten die Bengals (2-6-1) in einem direkten Duell zweier Teams der AFC North deutlich in die Schranken weisen. Pittsburgh QB Ben Roethlisberger (Link) glänzte dabei mit 344 Yards und 4 TDs.
Indianapolis Colts 34, Tennessee Titans 17
Im Spiel der Divisionsrivalen der AFC South behielten die Colts (6-3) mit Quarterback Philip Rivers (308 Yards) die Oberhand gegen die Titans (6-3). Philip Rivers (hier Fanartikel – Ihr Link) übertraf während des Spiels einen NFL-Karriere-Meilenstein. Er übertrumpfte den ehemaligen Miami Dolphin Dan Marino und steht nun auf Rang 5 der meisten Pass-Yards aller Zeiten (61.666).
Minnesota Vikings 19, Chicago Bears 13
Das Duell zweier Teams aus der NFC North konnten die Vikings (4-5) gegen die Bears (5-5) für sich entscheiden. Der QB der Vikings Kirk Cousins erzielte knapp 300 Yards und zwei TDs und war damit maßgeblich am Sieg beteiligt, bei dem auf der Gegenseite Cordarrelle Patterson mit einem 104-Yard Kickoff-Return TD für das Highlight sorgte. QB Nick Foles (Ihr Link) verletzte sich in der letzten Spielminute und lässt die Bears, die ihr viertes Spiel in Folge verloren, in einem Schwebezustand zurück.
Green Bay Packers 24, Jacksonville Jaguars 20
Die Packers (7-2) setzten sich knapper als erwartet gegen die Jaguars (1-8) durch. Angeführt von QB Aaron Rodgers (Ihr Link zu Fanartikel), der mehr als 300 Yards und dazu 2 TDs erzielte, trotzten die Packers den windigen äußeren Bedingungen und konnten einen knappen Sieg gegen die tapfer kämpfenden Jaguars einfahren, die das achte Spiel in Folge verloren.
Detroit Lions 30, Washington Football Team 27
Die Lions (4-5) gewannen gegen Washington (2-7) in allerletzter Sekunde mit einem verwandelten Fieldgoal von Kicker Matt Prater aus gleich 59 Yards. Prater ist bereits NFL-Rekordhalter des längsten erfolgreichen Kicks (aus 64 Yards). QB Matthew Stafford (Link) trug ebenfalls wesentlich zum Sieg mit 276 Yards und drei Touchdowns bei.
Tampa Bay Buccaneers 46, Carolina Panthers 23
QB Tom Brady (Link) spielte wie zu besten Patriots-Zeiten und führte die Bucs (7-3) zum letztendlich deutlichen Erfolg gegen die Rivalen der Panthers (3-7) aus der NFC South, die ihr fünftes Spiel nacheinander verloren. Brady glänzte mit 341 Yards und drei TDs, auf der Gegenseite fiel QB Teddy Bridgewater mit einer Knieverletzung aus.
New York Giants 27, Philadelphia Eagles 17
Im Duell Not gegen Elend zwischen den beiden Teams aus der NFC East behielten die Giants mit ihrem QB Daniel Jones (Link), der 244 Yards erzielte, die Oberhand. New York (3-7) sorgte mit diesem wichtigen Sieg gegen die Eagles (3-5-1) dafür, dass das Feld in der Division auf bescheidenem Niveau noch enger zusammenrückt.
Cleveland Browns 10, Houston Texans 7
Browns RB Nick Chubb (Link) war einer der wichtigsten Protagonisten beim Erfolg von Cleveland (6-3) gegen Houston (2-7). Er erlief bei schwierigem Wetter mehr als 120 Yards und sicherte dem Team einen wertvollen Sieg im Rennen um die Playoffs.
Miami Dolphins 29, Los Angeles Chargers 21
Miami QB Tua Tagovailoa (… Fanartikel) entschied den Vergleich zweier junger und vielversprechender Quarterbacks im Duell mit LAs Justin Herbert für sich. Er erzielte zwei Touchdowns und bleibt bisher als Spielmacher der Dolphins (6-3) ungeschlagen, während die Chargers (2-7) ihr drittes Spiel in Folge verloren.
Arizona Cardinals 32, Buffalo Bills 30
Arizona Wide Receiver DeAndre Hopkins (Link) fing im letzten Spielzug einen Hail-Mary Pass auf sensationelle Art und Weise und sicherte den Cardinals (6-3) doch noch ein schon verlorengeglaubtes Spiel. Hopkins setzte sich beim Passfang gegen gleich drei Verteidiger der Bills (7-3) durch und bescherte den NFL-Fans ein absolutes Highlight des Spieltages und der gesamten Saison.
Las Vegas Raiders 37, Denver Broncos 12
Die Raiders (6-3) entschieden dieses Duell der AFC West für sich und positionierten sich damit in einer guten Ausgangslage für den Endspurt um die Playoff-Plätze. Neben der herausragenden Defensive, die fünf Ballverluste der Broncos (3-6) forcierte war Raiders RB Josh Jacobs (Link …) mit 112 Yards und zwei TDs die treibende Kraft beim siegreichen Team.
New Orleans Saints 27, San Francisco 49ers 13
Die Saints (7-2) konnten gegen die 49ers (4-6) ihren sechsten Sieg in Folge verbuchen, verloren aber ihren Star-QB Drew Brees (Link) mit einer Verletzung. Saints-RB Alvin Kamara sprang mit drei TDs in die Bresche, während Brees in der zweiten Halbzeit durch Ersatzmann Jameis Winston ersetzt werden musste.
Los Angeles Rams 23, Seattle Seahawks 16
Die Rams (6-3) lieferten im Divisionsduell der NFC West eine vor allem defensiv hervorragende Leistung ab und sicherten sich einen wertvollen Erfolg hinsichtlich der Playoff-Ränge. QB Jared Goff (Link) erzielte mehr als 300 Yards und die Verteidigung brachte Seattle QB Russel Wilson (Link) gleich sechsmal zu Boden. Die Seahawks (6-3) bleiben trotz der dritten Pleite aus den letzten vier Spielen ebenfalls weiterhin im Rennen um einen Endrundenplatz.
New England Patriots 23, Baltimore Ravens 17
Die Patriots (4-5) um QB Cam Newton (Link) überraschten die Ravens (6-3) in strömendem Regen und konnten sich im Playoff-Rennen in der AFC gegen Ravens QB Lamar Jackson (2 TDs) wiedererstarkt zurückmelden.
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NFL Training Camp 2026: Warum die Report Dates im Juli fuer Fans wichtig sind
Warum die NFL Training Camp Report Dates 2026 fuer Fans wichtig sind und welche Storylines im Juli wirklich zaehlen.
NFL Training Camp 2026
NFL Training Camp 2026: Warum die Report Dates im Juli fuer Fans wichtig sind

Die NFL Training Camps sind der erste echte Realitaetscheck vor der neuen Saison. Fuer deutsche Fans lohnt sich der Blick auf Report Dates, offene Positionen und Preseason-Signale besonders.
Stand: 29. Juni 2026. Die NFL hat die Training-Camp-Report-Dates und Locations fuer alle 32 Teams veroeffentlicht. Damit beginnt die Phase, in der aus Offseason-Hoffnung langsam belastbare Information wird.
Rookies, Quarterback-Duelle, neue Coaches, verletzte Rueckkehrer und offene Rosterplaetze lassen sich im Juli deutlich besser einordnen als im Juni. Fuer Fans ist das wichtig, weil ab jetzt nicht mehr nur ueber Potenzial gesprochen wird, sondern ueber Rollen, Wiederholungen und echte Konkurrenz.
Was ein Report Date bedeutet
Das Report Date ist der Termin, an dem Spieler fuer das Training Camp beim Team eintreffen. Meist melden sich Rookies frueher als Veteranen, damit neue Spieler Playbook, Meeting-Struktur und Teamablaeufe schneller lernen koennen.
Ein Report Date ist aber noch kein sportliches Urteil. Wer am ersten Tag mit der ersten Gruppe trainiert, ist nicht automatisch Starter. Training Camp ist ein Prozess, kein einzelner Schnappschuss.
Warum der Juli fuer NFL-Fans so wichtig ist
Im Juli steigt die Suchnachfrage nach Team-News, Depth Charts, Rookie-Rollen und Verletzungsupdates. Viele Fans beginnen parallel mit Fantasy-Football-Vorbereitung und suchen nach fruehen Hinweisen.
Gute Einordnung trennt hier Hype von Substanz. Ein starker Catch im Training ist interessant, aber erst wiederholte Rollen, First-Team-Reps und stabile Entscheidungen zeigen, ob daraus ein echter Saisonfaktor werden kann.
Welche Storylines Fans beobachten sollten
Die groesste Aufmerksamkeit bekommen meist Quarterbacks. Offene Starterfragen, neue Systeme und Rookie-Entwicklung liefern frueh die sichtbarsten Schlagzeilen.
Mindestens genauso wichtig sind Offensive Lines. Wenn Schutz und Laufblocken nicht funktionieren, sehen Quarterbacks und Running Backs schnell schlechter aus, als sie wirklich sind.
Auch neue Defensive Coordinators verdienen Aufmerksamkeit. Sie veraendern Rollen, Blitz-Raten, Coverage-Regeln und damit die Identitaet einer Mannschaft.
Warum Training Camp und Preseason zusammengehoeren
Training Camp zeigt, wie Spieler in Uebungen und teaminternen Situationen arbeiten. Die Preseason zeigt, wie sie unter Spieltempo reagieren.
Erst zusammen entsteht ein brauchbares Bild. Ein starker Camp-Tag kann wertvoll sein, aber ohne Preseason-Snaps oder stabile Wiederholung bleibt er ein Signal mit begrenzter Aussagekraft.
Welche Begriffe Einsteiger kennen sollten
Rund um Training Camp tauchen immer wieder Fachbegriffe auf: Depth Chart, Roster Cut, Practice Squad, First-Team-Reps, Joint Practice und Preseason.
AmFoo baut diese Begriffe Schritt fuer Schritt in den Football-Wissensbereich ein. So wird jeder aktuelle NFL-Artikel gleichzeitig ein Einstiegspunkt in dauerhaft nutzbare Erklaertexte.
Warum das auch fuer Werbekunden spannend ist
Training Camp ist ein starkes Themenumfeld, weil Fans in dieser Phase planen, lesen und kaufen. Fantasy-Tools, Streamingdienste, Ticketplattformen, Ausruestung, Teamwear und Sportmedien passen thematisch gut.
Sponsored Posts muessen dabei klar gekennzeichnet bleiben und echten Nutzwert haben. Ein Fantasy-Guide, ein Streaming-Erklaerer oder ein Gear-Artikel funktioniert besser als reine Werbesprache.
FAQ
Wann starten die NFL Training Camps 2026?
Die offiziellen Report Dates unterscheiden sich je nach Team. Die NFL veroeffentlicht dazu eine Uebersicht mit Terminen und Locations fuer alle 32 Teams.
Warum melden sich Rookies oft frueher?
Rookies brauchen mehr Zeit fuer Playbook, Ablaeufe, Meeting-Struktur und Anpassung an NFL-Tempo. Deshalb beginnen sie haeufig vor den Veteranen.
Ist Training Camp wichtiger als Preseason?
Nein. Training Camp und Preseason beantworten unterschiedliche Fragen. Camp zeigt Entwicklung im Alltag, Preseason zeigt Reaktion unter Spielbedingungen.
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Quellen und Aktualisierung
Dieser Artikel basiert auf den offiziellen NFL-Informationen zu Training-Camp-Report-Dates und wird bei neuen Team-Updates fortlaufend aktualisiert.
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Hitzeschlacht Teil 2: Ravens reisen nach Leipzig
Das Spiel am vergangenen Wochenende gegen die Hamburg Pioneers war eines für die Geschichtsbücher: Mit über 3,5 Stunden Bruttospielzeit – bedingt durch zahlreiche Trinkpausen und Flaggen – zählte es zu den längsten GFL2-Partien überhaupt. Gleichzeitig gelang den Ravens ein überzeugender Sieg und damit die Revanche für die Niederlage aus dem Vorjahr. Mit einer beeindruckenden Bilanz von 5:0 Siegen und einem Punkteverhältnis von 260:91 schließen die Krefelder zudem eine starke Hinrunde ab.
Am kommenden Samstag wartet bereits die nächste Herausforderung – und erneut wird es eine Hitzeschlacht. In Leipzig werden Temperaturen von bis zu 39 Grad erwartet. Aus diesem Grund wurde der Kickoff kurzfristig von 15 auf 17 Uhr verlegt, um zumindest etwas erträglichere Bedingungen am späten Nachmittag und Abend zu schaffen. Dennoch ist klar: Es wird ein kräftezehrender Kampf gegen Gegner und Hitze.
Aufwendige Vorbereitung für extreme Bedingungen
Die Planung der Auswärtsfahrt stellte das gesamte Team vor große Herausforderungen. In enger Zusammenarbeit zwischen Staff, Vorstand sowie Sponsoren und Partnern wurde in den vergangenen Tagen ein umfassendes Konzept erarbeitet, um Spielern und Trainern bestmögliche Bedingungen zu bieten.
Die Ravens reisen bereits am Freitagabend an und beziehen ihr Quartier im Penta Hotel in Braunschweig. Essenziell dabei: funktionierende Klimaanlagen sowohl im Bus als auch im Hotel. Darüber hinaus wurde die Versorgung vor Ort gezielt auf die extremen Bedingungen abgestimmt. Dank der Unterstützung von Partnern wie Globus, Foodpaket, Boxfit und Dextro Energy konnte eine optimale Betreuung sichergestellt werden.
„Wir müssen unsere Spieler bestmöglich vorbereiten und natürlich vor der Hitze schützen. Gemeinsam mit vielen klugen Köpfen und helfenden Händen haben wir diese Woche eine hervorragende Planung auf die Beine gestellt. Diese Auswärtsfahrt stellt uns vor enorme Herausforderungen, aber wie immer haben wir gemeinschaftlich Lösungen gefunden, um unseren Spielern das ideale Umfeld zu ermöglichen. Ein großer Dank gilt unseren Partnern und Sponsoren – und ganz besonders unserem Staff. Das war diese Woche eine echte Meisterleistung“, erklärt Vereinspräsident Dino Volpe.
Sportlich wartet ein unangenehmer Gegner
Trotz des Karriereendes von Star-Receiver Jan Eisenbraun ist Leipzig keinesfalls zu unterschätzen. Im Gegenteil: Das Team hat sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich verstärkt und zählt bislang zu den Überraschungen der Saison.
Mit einer Bilanz von zwei Siegen und drei Niederlagen ist Leipzig zwar rechnerisch noch nicht vollständig aus dem Abstiegskampf heraus, doch um das letzte Saisonspiel gegen die Minden Wolves zu einem echten Finale zu machen, müssten zunächst Siege gegen Topteams wie die Ravens, Rostock Griffins oder Elmshorn Fighting Pirates her. Eine schwere Aufgabe – aber das „Beast from the East“ hat in dieser Saison bereits mehrfach bewiesen, dass es mit den Spitzenteams mithalten kann.
„Leipzig wird frei aufspielen – und genau das macht sie gefährlich. Wir sind die Gejagten der Liga, jeder will der Erste sein, der uns zu Fall bringt. Diesen Druck spüren wir, aber wir stellen uns ihm ganz bewusst. Unser Team ist hungrig, hungrig nach mehr – und wir wollen in jedem einzelnen Spiel aufs Neue zeigen, wie sehr wir wachsen und wozu wir bereit sind“, erklärt Defense Coordinator Sebastian Nawroth.
Ziel bleibt klar: Tabellenführung verteidigen
Vor der anstehenden Sommerpause wollen die Ravens ihre Erfolgsserie fortsetzen und die Tabellenführung weiter festigen. Die ausgerufene „Road to GFL2 Bowl“ führt über Leipzig – und soll im Idealfall ohne Umwege fortgesetzt werden.
effect® ENERGY GFL
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Spitzenspiel im Kampf um die Nordkrone
Monarchs müssen auswärts beim Meister Potsdam Royals ran
Für die Dresden Monarchs steht in der effect®️ ENERGY GFL das letzte Spiel vor der Sommerpause an. Diesen Samstag, 27. Juni 2026, geht es für die Königlichen zum absoluten Kräftemessen in die Hauptstadt Brandenburgs zu den Potsdam Royals. Für nicht wenig Außenstehende ist das wie schon in den beiden Vorjahren auch die Paarung für den GFL Bowl am 3. Oktober. Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg zu gehen!
Trotzdem, Erster gegen Zweiten in der Nordstaffel, zwei von nur noch drei ungeschlagenen Teams in Deutschlands höchster Spielklasse – viel mehr geht aktuell nicht. Und passend zum Topspiel präsentierten sich die Monarchs zuletzt auch in Topform. Beim 42:7-Heimsieg gegen die Kiel Baltic Hurricanes griff in der Offense ein Zahnrad perfekt in das andere, die Defense ließ bereits das zweite Mal hintereinander keine Punkte zu. Am Samstag in Potsdam wird es nicht weniger als diese konzentrierte Leistung brauchen. Weitere Stellschrauben wurden in der Trainingswoche noch gedreht.
Denn der Titelverteidiger hat auch in diesem Jahr wieder eine der effektivsten Offense der effect®️ ENERGY GFL. Im Schnitt kommen die Royals pro Spiel auf 43,2 Punkte, nur die Schwäbisch Hall Unicorns (49,4) erzielten noch mehr. Die Monarchs kommen auf 38,5. Allerdings wartet Potsdam aktuell auch noch mit der nach Punkten besten Defense der gesamten Liga auf. Nur 48 Punkte haben die Brandenburger bisher in fünf Spielen zugelassen. Statistiken, die imponieren, die aber auch nicht für die Ewigkeit sind. Die Monarchs jedenfalls fahren mit viel Selbstvertrauen in den Luftschiffhafen und werden noch einmal alles auf dem Feld lassen, bevor es in die wohlverdiente Sommerpause geht.
„Beide Teams kennen sich gut. Zwar haben sich ein paar Spieler verändert, die Systeme aber nicht. Potsdam ist das Team, das man schlagen muss, wenn man GFL-Champion werden will. Und sie sind schlagbar, wenn wir unser bestes Football auf das Feld bringen. Man muss in dem Spiel aber nichts Besonderes versuchen. Wir müssen guten, einfachen und vor allem disziplinierten Football spielen. Die Emotionen kommen automatisch. Wir müssen sie kontrollieren sowie zu unserem Vorteil nutzen“, erklärt Monarchs Headcoach Greg Seamon.
Foto:Julien-Marius Krüger
effect® ENERGY GFL
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