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Nur 23 Punkte in zwei Spielen: Rodgers‘ zahnlose Steelers-Offense macht Bengals in Pittsburgh zum Favoriten
Die Steelers-Defense hält bislang mit, doch die Offense um Aaron Rodgers kommt nicht in Schwung. Mit nur 23 Punkten aus zwei Spielen sind die Cincinnati Bengals nun sogar in Pittsburgh die Wettfavoriten.
Eigentlich gilt Heimrecht in der NFL als spürbarer Vorteil – gegen die Cincinnati Bengals reicht es den Pittsburgh Steelers am Sonntag trotzdem nicht für die Favoritenrolle. Die Buchmacher sehen Cincinnati mit 3,5 Punkten vorne, das Gesamttotal wird bei 42,5 Punkten erwartet. Der Hauptgrund für die Zurückhaltung gegenüber Pittsburgh: eine Offense, die einfach nicht ins Rollen kommt.
23 Punkte in zwei Spielen: Rodgers‘ schwacher Saisonstart
Die Defense der Steelers hat sich in den ersten beiden Wochen ordentlich präsentiert, doch die Offense rund um Aaron Rodgers bringt bislang nur 23 Punkte aus zwei Partien zustande. Für ein Team mit Playoff-Ambitionen ist das ein magerer Wert – und einer, der sich in den Wettquoten deutlich niederschlägt. Hinzu kommt die fragliche Verfügbarkeit von Runningback Rico Dowdle, der zuletzt mit einer Laufschiene im Training auffiel – ausgerechnet vor einem Duell, in dem Pittsburgh auf einen funktionierenden Laufangriff angewiesen wäre, um Rodgers zu entlasten.
Bengals kommen mit breiter Brust und Burrow in Bestform
Cincinnati reist dagegen mit einer makellosen 2-0-Bilanz nach Pittsburgh, nachdem die Bengals zuletzt die Houston Texans auswärts mit 20:6 bezwungen hatten. Joe Burrow steht ohne jede Verletztenlistung auf dem Bericht – nach leichten Rückenproblemen in der Vorwoche hat er die komplette Trainingswoche uneingeschränkt absolviert und gilt als voll einsatzfähig. Burrow war in den bisherigen Spielen der zentrale Faktor für den unbesiegten Saisonstart der Bengals.
Etwas Sorge bereitet Cincinnati dagegen auf der Receiver-Position: Andrei Iosivas fällt nach einer Daumen-Operation für mehrere Wochen aus. Bei der Tiefe im Bengals-Passspiel gilt dieser Ausfall aber als verkraftbar – anders als die Wackelkonstruktion im Pittsburgh-Backfield.
Steelers-Nebengeräusche: Porter Jr. dementiert Trade-Wunsch
Für zusätzliche Unruhe im Steelers-Lager sorgte zuletzt eine Personalie neben dem Feld: Cornerback Joey Porter Jr. musste einem Trade-Gerücht widersprechen, das in der Woche vor dem Bengals-Duell die Runde machte. Sportlich dürfte das keine große Rolle spielen, zeigt aber, dass es in Pittsburgh aktuell an mehreren Fronten brodelt.
Einordnung: Warum die Defense allein nicht reicht
Der Fall Steelers zeigt, wie stark NFL-Wettmärkte inzwischen auf die Offense schauen: Eine solide Defense reicht nicht, wenn die eigene Offense im Schnitt kaum mehr als elf Punkte pro Spiel beisteuert. Sollte Rodgers gegen eine giftige Bengals-Defense erneut ins Stocken geraten, drohen die Steelers nach zwei Wochen mit gemischter Bilanz in eine echte Krise zu schlittern.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.
