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Sechs Fumbles, null Kontrolle: Chargers-Krise um Justin Herbert spitzt sich vor Bills-Duell zu

Die Los Angeles Chargers stehen nach zwei Niederlagen und sechs Fumbles gegen die Raiders vor einem Krisenspiel bei den Buffalo Bills. Quarterback Justin Herbert findet unter dem neuen Offensive Coordinator Mike McDaniel bislang keinen Rhythmus.

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Justin Herbert (10, Los Angeles Chargers), gegen die Baltimore Ravens

Die Los Angeles Chargers starten mit einer waschechten Krise in die Saison: Nach einer 26:14-Niederlage gegen die Las Vegas Raiders steht das Team bei 0:2, verlor in diesem Spiel sage und schreibe sechs Mal den Ball durch Fumbles – die meisten in einem Chargers-Spiel seit 1987. Quarterback Justin Herbert kommt unter dem neu verpflichteten Offensive Coordinator Mike McDaniel bislang nicht in Tritt, und vor dem Auswärtsspiel bei den Buffalo Bills wird der Druck auf beide immer größer.

Der Fumble-Rekord der Schande

Was sich gegen die Raiders abspielte, ging weit über eine gewöhnliche schwache Vorstellung hinaus. Sechs verlorene Fumbles in einem einzigen Spiel bedeuten für die Chargers-Franchise einen traurigen Bestwert seit fast vier Jahrzehnten. Drives brachen reihenweise ab, die Offensive Line ließ Herbert immer wieder im Stich, und auch die Ballsicherheit der Skill-Player ließ zu wünschen übrig. Das Ergebnis: Aus zwei Spielen stehen gerade einmal 28 erzielte Punkte zu Buche – für ein Team mit den Ambitionen der Chargers ein alarmierender Wert.

Herberts schwacher Start unter McDaniel

Besonders bitter: Mike McDaniel, frisch von seiner Station in Miami nach Los Angeles gewechselt, sollte eigentlich genau das Gegenteil bewirken und Herberts Talent endlich voll zur Geltung bringen. Nach zwei Spieltagen sieht die Zwischenbilanz aber ernüchternd aus. Herbert kommt auf 401 Passing Yards, zwei Touchdowns und bereits drei Interceptions bei einer Completion-Quote von nur 59,3 Prozent. Schon in Woche zwei wurde er von der Raiders-Defense konstant unter Druck gesetzt, kassierte drei Sacks und leistete sich zwei weitere Interceptions. Von der erhofften Chemie zwischen Quarterback und neuem Offensive Coordinator ist bislang wenig zu sehen.

Alles auf eine Karte: Das Duell mit den Bills

Damit wird das Auswärtsspiel bei den Buffalo Bills, dem MVP-Favoriten Josh Allen und seiner starken Offense, für Herbert und die gesamte Chargers-Organisation zum vorgezogenen Endspiel um die frühe Saisonrichtung. Ein weiterer Fehlstart würde die aufkeimenden Zweifel an der neuen Offense unter Head Coach Jim Harbaugh weiter befeuern. Sollte es Herbert dagegen gelingen, die Ballsicherheit in den Griff zu bekommen und mit McDaniels Scheme erste Fortschritte zu zeigen, könnte die Wende in letzter Sekunde doch noch gelingen. Fest steht: Für die Chargers zählt in Buffalo nur ein Sieg.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.

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