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Seitenhieb mit Ansage: Aaron Rodgers nimmt nach Patriots-Pleite indirekt Coach McCarthy ins Visier
Nach der Niederlage gegen die Patriots sorgte eine Aussage von Aaron Rodgers für Diskussionen: US-Analysten werten seine Wortwahl als indirekten Seitenhieb gegen Steelers-Coach Mike McCarthy.
Nach der 3:20-Pleite der Pittsburgh Steelers gegen die New England Patriots hat Aaron Rodgers mit einer scheinbar harmlosen Aussage für Wirbel gesorgt: Der Quarterback machte gegenüber Reportern indirekt Head Coach Mike McCarthy und dessen Play-Calling für die schwache Vorstellung mitverantwortlich – US-Analysten werteten die Wortwahl als „passiv-aggressiv“.
Die Aussage im Wortlaut
Wörtlich sagte Rodgers nach der Partie: „In einem Spiel wie heute, in dem einfach kein Fluss drin war, müssen wir besser werden – und das fängt bei mir an. Ich muss einen besseren Job machen, Mike wissen zu lassen, was funktioniert und was nicht, damit unsere Coaches das wissen und wir Sachen callen können, bei denen wir das Gefühl haben, dass sie eine bessere Chance haben.“ Auf den ersten Blick eine Selbstkritik – bei genauerem Hinsehen aber eben auch ein Fingerzeig in Richtung der Offensiv-Coaches um McCarthy.
Analysten und Fans reagieren scharf
Mehrere US-Beobachter griffen die Formulierung auf und bezeichneten sie als bezeichnend für die Stimmungslage in Pittsburgh. Ein Analyst verwies zudem darauf, dass Rodgers in der vergangenen Saison öffentlich nie in dieser Form auf früheren Trainerpersonal-Entscheidungen herumgeritten sei, obwohl es genug Gelegenheiten dafür gegeben hätte. In sozialen Netzwerken fiel die Reaktion mancher Fans noch deutlich unversöhnlicher aus als die der Experten.
Sportlich wird der Druck größer
Nach dem Auftaktsieg gegen die Atlanta Falcons kassierten die Steelers mit der Niederlage gegen New England ihren ersten Dämpfer der Saison; Rodgers kam gegen die Patriots-Defense nur auf 23 von 39 vollstreckten Pässen für 187 Yards bei einer Interception. Nun wartet mit den Cincinnati Bengals der nächste harte Brocken – bei dem die Buchmacher die formstarken Bengals bereits deutlich favorisieren. Sollte die Offensive um Rodgers und McCarthy dort erneut ins Stocken geraten, dürfte die Debatte um Zuständigkeiten in Pittsburgh nicht kleiner werden.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.
