NFL
35:6-Klatsche gegen die Jaguars: Drake Mayes Krise bei den Patriots spitzt sich weiter zu
Trevor Lawrence wirft drei Touchdown-Pässe beim klaren Jaguars-Sieg, während Patriots-Quarterback Drake Maye auf sechs Interceptions in drei Spielen kommt.
Trevor Lawrence hat mit drei Touchdown-Pässen die Jacksonville Jaguars zu einem deutlichen 35:6-Sieg über die New England Patriots geführt – und dabei die Krise um Patriots-Quarterback Drake Maye weiter verschärft, der mittlerweile bei sechs Interceptions in drei Saisonspielen hält.
Lawrence trifft dreifach, Jaguars fahren früh auf
Lawrence kam auf 19 von 29 gefangene Pässe für 182 Yards und warf Touchdowns auf Josh Cameron, Jakobi Meyers und Parker Washington, der einen Fingerspitzen-Catch im Endzonen-Eck zum Touchdown verwandelte. Dazu steuerte Running Back Bhayshul Tuten 73 Yards und einen eigenen Touchdown bei. Für einen kuriosen Moment sorgte Lawrence selbst, als er sich knapp neun Minuten vor Schluss an der Ein-Yard-Linie freiwillig fallen ließ – Tuten vollendete den Touchdown im nächsten Spielzug trotzdem.
Maye wird zum Sorgenkind der Patriots
Auf der anderen Seite setzte sich der Albtraum von Drake Maye fort: Der Quarterback verlor zwei Fumbles, einen davon endgültig, und warf zwei weitere Interceptions, ehe er im vierten Viertel bei bereits entschiedenem Spielstand vom Feld genommen wurde. Über drei Spiele kommt Maye damit nur auf einen Touchdown-Pass bei sechs Interceptions – eine Bilanz, die in Foxborough für wachsende Sorgenfalten sorgt.
Von der Vorgabe zum klaren Statement
Vor dem Spiel hatten Buchmacher den Jaguars nur eine knappe Favoritenrolle von 2,5 Punkten zugetraut – am Ende setzte es für die taumelnden Patriots die bislang deutlichste Klatsche der jungen Saison. Jacksonville feierte damit nicht nur den sechsten Heimsieg in Serie, sondern verbesserte sich auch auf eine 2:1-Bilanz.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.
