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NFL

53 Jahre Fluch beendet: Cardinals-Rookie-Coach Mike LaFleur gelingt historischer Debüt-Sieg

Mike LaFleur hat mit den Arizona Cardinals etwas geschafft, das seit 53 Jahren keinem neuen Cheftrainer der Franchise gelungen ist: einen Sieg im Debüt. Beim 26:14 gegen die Chargers reichte es sogar zur historischen Bestmarke seit Don Coryell 1973.

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Leeres Football-Stadion mit Flutlicht vor dem Anpfiff

Mit einem 26:14-Erfolg über die Los Angeles Chargers hat Rookie-Head-Coach Mike LaFleur bei seinem Einstand mit den Arizona Cardinals einen Fluch beendet, der seit mehr als einem halben Jahrhundert auf der Franchise lastete: Seit Don Coryell im Jahr 1973 hatte kein regulärer Cheftrainer der Cardinals sein erstes Spiel gewonnen. Zwölf Trainer in Folge waren daran gescheitert.

Der historische Fluch

1973 führte Don Coryell die damals noch in St. Louis beheimateten Cardinals in seinem ersten Spiel zum Sieg – die Franchise beendete jene Saison mit einer Bilanz von 4-9-1. Seither hatte sich die Cardinals-Cheftrainer-Position als wahres Debüt-Grab erwiesen: Ob in St. Louis oder seit dem Umzug nach Arizona, jeder neue Chefcoach verlor sein Antrittsspiel – 53 Jahre lang, bis Mike LaFleur am vergangenen Wochenende beim Auftakt gegen die Chargers antrat.

Wie der Coup gelang

Dass ausgerechnet die Cardinals die favorisierten Chargers von Head Coach Jim Harbaugh bezwingen würden, hatten viele Experten nicht auf dem Zettel. Quarterback Jacoby Brissett, der als erfahrener Übergangsstarter die Nachfolge des im März entlassenen Kyler Murray antrat, führte Arizona sicher durch die Partie, während die Cardinals-Defense Chargers-Quarterback Justin Herbert über weite Strecken in Schach hielt. Am Ende stand ein klarer 26:14-Erfolg, mit dem LaFleur sich sofort einen Platz in den Cardinals-Geschichtsbüchern sicherte.

Brissett zeigte sich nach der Partie sichtlich stolz darüber, seinem neuen Head Coach diesen historischen Moment beschert zu haben, und lobte die Ruhe, mit der LaFleur die Mannschaft durch die Wochen der Vorbereitung geführt hatte.

Ein Name mit Wiedererkennungswert

Für Football-Fans hat der Nachname LaFleur ohnehin einen besonderen Klang: Mike LaFleurs älterer Bruder Matt ist seit 2019 Cheftrainer der Green Bay Packers und dort längst etabliert. Dass nun auch der jüngere Bruder als Head Coach reüssiert – und das gleich mit einem historischen Erfolg im ersten Versuch – dürfte für zusätzliches Aufsehen in der LaFleur-Familie sorgen.

Wie geht es weiter?

Für Arizona war der Auftaktsieg ein wichtiges Achtungszeichen in einer Übergangssaison, in der sich das Team ohnehin neu sortieren muss: Mit Kyler Murray verließ im Frühjahr der langjährige Franchise-Quarterback den Klub in Richtung Minnesota Vikings. Ob Jacoby Brissett dauerhaft die Zügel in der Hand behält oder mittelfristig Rookie Carson Beck eine Chance erhält, dürfte sich im Saisonverlauf zeigen. Klar ist schon jetzt: Der Fluch der Cardinals-Cheftrainer ist erst einmal Geschichte.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.

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