NFL
Aaron Rodgers zeigt sich überrascht vom Steelers-Aus für Linebacker Elandon Roberts
Aaron Rodgers äußert sich in der Sendung ‚Not Just Football‘ überrascht über die Steelers-Entlassung von Linebacker Elandon Roberts, die im Zuge der Vier-Quarterback-Kaderentscheidung erfolgte.
Steelers-Quarterback Aaron Rodgers hat sich öffentlich zur Entlassung von Linebacker Elandon Roberts geäußert und dabei sein Unverständnis über die Entscheidung nicht verborgen. „Ich meine, von E-Rob war ich schon überrascht“, sagte Rodgers in der Sendung „Not Just Football“ mit seinem Teamkollegen Cam Heyward.
Ein Cut mit Nebengeräuschen
Roberts war erst im Trainingslager zu den Steelers gestoßen und hatte in den Vorbereitungsspielen einen guten Eindruck hinterlassen, ehe er es nicht in den finalen 53-Mann-Kader schaffte. Die Personalie sorgte intern für Gesprächsstoff, weil mehrere Spieler den Veteranen genau als jenen Typ Führungsspieler betrachteten, den die Defense in der Kabine gebraucht hätte.
Vier Quarterbacks statt eines Linebackers
Hintergrund der Roberts-Entlassung war unter anderem die ungewöhnliche Entscheidung der Steelers, gleich vier Quarterbacks im Kader zu behalten – Rodgers selbst, Mason Rudolph, Will Howard und Drew Allar -, damit die jüngeren Spieler direkt von Rodgers und Rudolph lernen können. Dieser Luxus im Backfield ging jedoch an anderer Stelle im Kader auf Kosten von Positionen wie der Roberts‘.
Letzte Saison unter besonderer Beobachtung
Rodgers‘ offene Kritik an einer Personalentscheidung seines eigenen Head Coaches Mike McCarthy fällt in eine ohnehin intensiv beobachtete Phase: Für den Quarterback gilt die Saison 2026 als seine wahrscheinlich letzte in der NFL, entsprechend genau wird jede öffentliche Äußerung von ihm registriert.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.
