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NFL

Fast 10.000 Receiving Yards auf der Bank: 49ers holen Routinier Brandin Cooks aufs Practice Squad

Die San Francisco 49ers reagieren auf ihre dramatische Verletzungsmisere bei den Receivern und verpflichten den erfahrenen Brandin Cooks. Der 32-Jährige steht kurz vor der 10.000-Yards-Marke.

AmFoo Autor

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Leeres Football-Stadion mit Flutlicht vor dem Anpfiff

Die San Francisco 49ers haben Wide Receiver Brandin Cooks unter Vertrag genommen. Wie ESPN-Insider Adam Schefter berichtete, unterschreibt der 32-Jährige zunächst beim Practice Squad der Niners und soll von dort aus zeitnah in den aktiven Kader befördert werden, sobald er spielfit ist.

Verletzungsmisere zwingt San Francisco zum Handeln

Der Schritt kommt nicht überraschend: Die 49ers haben binnen weniger Wochen gleich drei Receiver verloren. Ricky Pearsall, Demarcus Robinson und De’Zhaun Stribling fallen verletzungsbedingt aus, wodurch Head Coach Kyle Shanahan im engen Rennen um die NFC West empfindlich ausgedünnt dasteht. Cooks soll die Lücke schließen und Quarterback Brock Purdy zusätzliche Optionen im Passspiel verschaffen, während San Francisco am Sonntag als klarer Favorit auf die Arizona Cardinals trifft.

Wer ist Brandin Cooks?

Cooks ist kein Unbekannter in der Liga: Der einstige Erstrundenpick aus Oregon State geht in sein 13. NFL-Jahr und bringt es auf beeindruckende 734 Receptions für 9.811 Yards und 60 Touchdowns – ihm fehlen also nur noch 189 Yards zur magischen Marke von 10.000 Career-Receiving-Yards. Sechsmal in seiner Karriere knackte er bereits die 1.000-Yards-Grenze in einer einzelnen Saison, unter anderem bei den Saints, Rams, Texans und zuletzt bei Saints und Bills. In der Vorsaison kam er auf 24 Fänge für 279 Yards in 15 Spielen, ehe er als Free Agent auf dem Markt landete.

Wie geht es weiter?

Zunächst muss sich Cooks über das Practice Squad in Bestform bringen. Angesichts der akuten Personalnot im Receiver-Corps der Niners gilt eine Beförderung in den 53-Mann-Kader aber als reine Formsache – ein Debüt könnte bereits in den kommenden Wochen anstehen, sollte sich die Verletztenliste nicht rechtzeitig lichten.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.

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