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NFL

Fumble-Alarm in Seattle: Rookie Jadarian Price bringt die Seahawks mit Ballverlusten in Erklärungsnot

Seahawks-Erstrundenpick Jadarian Price hat in nur drei NFL-Spielen bereits zwei Fumbles verloren – zuletzt beim 31:33 gegen die Commanders, das Seattles 12-Spiele-Siegesserie beendete. Coach Mike Macdonald gibt sich gelassen, doch die Zahlen sind alarmierend.

AmFoo Autor

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Leeres Football-Stadion mit Flutlicht vor dem Anpfiff

Die Seattle Seahawks haben nach ihrem ersten Saisonniederlage ein handfestes Problem im Backfield: Rookie-Laufback Jadarian Price hat in erst drei NFL-Partien bereits zweimal den Ball verloren – und beide Fumbles gingen direkt an den Gegner. Zuletzt leistete sich der Erstrundenpick aus Notre Dame beim 31:33 gegen die Washington Commanders einen frühen Ballverlust, der die Gastgeber praktisch einlud und Seattles beeindruckende Serie von zwölf Siegen in Folge beendete.

Der Fumble, der die Serie beendete

Bereits auf dem zweiten Offense-Drive der Seahawks gegen Washington verlor Price den Ball, die Commanders nutzten die kurze Feldposition prompt zur Führung. Danach schickte Head Coach Mike Macdonald seinen Rookie erst einmal auf die Bank: Price beendete die Partie mit mageren fünf Läufen für 15 Yards, während Seattle am Ende trotz 31 eigener Punkte mit leeren Händen dastand. Washingtons Kain Medrano hatte in der Schlussphase zusätzlich eine Interception zum Touchdown verwertet – ein bitterer Nachmittag für die bis dahin ungeschlagenen Seahawks.

Eine Fumble-Quote, die aus dem Rahmen fällt

Die Zahlen untermauern die Sorge: Auf gerade einmal 27 Ballkontakte kommt Price aktuell auf eine Fumble-Quote von rund 7,4 Prozent – ein Wert, der in der NFL als alarmierend gilt. Zum Vergleich: Kenneth Walker III, der Seattle in der Free Agency in Richtung Kansas City Chiefs verlassen hat, verlor in seinen vier Jahren als Seahawk keinen einzigen Fumble. Auch der weiterhin bei Seattle unter Vertrag stehende Zach Charbonnet hat in bislang 522 Ballkontakten im Seahawks-Trikot noch nie gefumbelt.

Kein neues Problem

Ball-Sicherheit war schon an der Notre Dame keine Selbstverständlichkeit für Price: Bereits in seiner letzten College-Saison fumbelte er dreimal bei 119 Offense-Touches. Die Seahawks wussten also um das Risiko, als sie ihn in der ersten Runde des Drafts auswählten – gesetzt haben sie dabei vor allem auf seine Explosivität und Vision als Läufer.

Macdonald bleibt demonstrativ gelassen

Nach der Niederlage fand Head Coach Mike Macdonald klare, aber nicht alarmistische Worte: „Wenn wir den Ball verlieren, ist das kein gutes Geschäft“, sagte er, fügte aber hinzu, Price werde „das schon noch in den Griff bekommen“. Ob der Rookie in Woche 4 wieder mehr Vertrauen und Spielanteile bekommt, dürfte auch davon abhängen, wie schnell er seine Ballsicherheit im Training nachweisen kann. Für Seattle, das nach dem Ende der Siegesserie erstmals in dieser Saison ins Straucheln geraten ist, wäre ein verlässlicher Rookie-Running-Back an der Seite von Charbonnet ein wichtiger Baustein für die kommenden Wochen.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.

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