NFL
Hot-Seat-Report vor Woche 4: Bowles‘ Entlassungs-Quote schnellt auf 63 Prozent
Nach katastrophalen Saisonstarts geraten mehrere NFL-Head-Coaches massiv unter Druck: Die Wettmaerkte sehen Todd Bowles mit 63 Prozent Entlassungswahrscheinlichkeit an der Spitze, dicht gefolgt von Jim Harbaugh und Nick Sirianni.
Vier Wochen Spielzeit haben gereicht, um die Trainer-Diskussion in der NFL neu zu entfachen: Laut einer aktuellen Analyse von Last Word on Sports hat sich die Entlassungswahrscheinlichkeit von Buccaneers-Head-Coach Todd Bowles auf den Wettmaerkten innerhalb weniger Tage von 45 auf 63 Prozent erhoeht. Er fuehrt damit eine Liste von gleich fuenf Cheftrainern an, deren Zukunft vor Woche 4 zunehmend infrage steht.
Bowles und die Buccaneers im freien Fall
Tampa Bay war von vielen Experten als Favorit fuer die NFC South gehandelt worden, steht nach drei Spieltagen jedoch bei 0:3. Die sportliche Krise wurde zuletzt noch durch die Daumenverletzung von Quarterback Baker Mayfield verschaerft. Last Word on Sports zaehlt die Buccaneers inzwischen zu einer der funf oder sechs schwaechsten Mannschaften der gesamten Liga – eine Einschaetzung, die Bowles‘ Position erheblich schwaecht.
Harbaugh und Sirianni mit deutlichem Anstieg
Auch bei den Los Angeles Chargers brodelt es: Head Coach Jim Harbaugh liegt laut der Auswertung bei einer Entlassungswahrscheinlichkeit von 43 Prozent. Die Chargers sind ebenfalls sieglos in die Saison gestartet und reisen mit zahlreichen Verletzungssorgen in Woche 4. Sollte sich Quarterback Justin Herbert nicht zeitnah steigern, drohe laut dem Bericht ernsthafter Gegenwind fuer den Trainerstab.
Den dramatischsten Sprung verzeichnet jedoch Nick Sirianni von den Philadelphia Eagles: Seine Quote kletterte von 4 auf 34 Prozent, nachdem sein Team trotz 2:0-Start ein hässliches Heimspiel gegen die Chicago Bears verlor. Erst wenige Tage zuvor hatte Sirianni mit einem viel diskutierten Wutausbruch nach einem Foul an Jalen Hurts fuer Schlagzeilen gesorgt.
Glenn und LaFleur ebenfalls auf der Liste
Komplettiert wird das Ranking von Aaron Glenn (New York Jets) mit 33 Prozent sowie Matt LaFleur (Green Bay Packers) mit 18 Prozent. Beide Trainer stehen damit zwar weniger stark unter Druck als das Spitzentrio, gelten laut der Auswertung aber ebenfalls als angeschlagen.
Einordnung der Zahlen
Wichtig fuer die Einordnung: Die genannten Prozentwerte basieren auf Wettmarkt- und Medienanalysen, nicht auf offiziellen Verlautbarungen der Teams. Keiner der Clubs hat bislang eine Entlassung bestaetigt oder angekuendigt. Dennoch zeigen die Zahlen, wie schnell sich die Stimmung rund um einzelne Cheftrainer nach wenigen schwachen Wochen drehen kann – und wie nah die Franchises an personellen Entscheidungen stehen koennten, sollte sich die Ergebnisse nicht bessern.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Kuenstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.
