NFL
Kein Ende in Sicht: Rams-Star Puka Nacua verpasst zweites Spiel in Folge, OP nicht ausgeschlossen
Los Angeles‘ Top-Receiver Puka Nacua fehlte auch gegen die Broncos wieder komplett. Laut Coach Sean McVay macht die Leisten- und Hüftverletzung keine großen Fortschritte, ein operativer Eingriff steht im Raum.
Bei den Los Angeles Rams wächst die Sorge um Star-Receiver Puka Nacua: Der 24-Jährige verpasste die Woche-3-Niederlage gegen die Denver Broncos bereits zum zweiten Mal in Folge, und laut ESPN-Insider Adam Schefter ist selbst eine Operation an der hartnäckigen Leisten- und Hüftverletzung „nicht komplett vom Tisch“.
Von Hüft-Alarm zu handfestem Leistenproblem
Bereits vor dem Spiel gegen die Broncos hatte es Warnsignale gegeben, als Nacua mit Hüftproblemen im Injury Report auftauchte. Mittlerweile hat sich das Bild geschärft: Laut Berichten leidet Nacua an einer Leistenverletzung, die seine Explosivität spürbar einschränkt. Head Coach Sean McVay wählte deutliche Worte und sagte, sein Receiver mache „keine großen Fortschritte“ – eine Formulierung, die in Los Angeles aufhorchen lässt, zumal McVay nach der knappen 26:30-Pleite gegen Denver ohnehin schon für eine ungewöhnlich kurze Pressekonferenz sorgte.
Liga-Bestwert bei den Catches – aber schon zwei Spiele verpasst
Der Ausfall wiegt schwer: Nacua führte die NFL zu Saisonbeginn in gefangenen Bällen an, ehe ihn die Blessur gegen die New York Giants in Woche 2 erstmals außer Gefecht setzte. Auch gegen Denver, wo die Rams nach 0:16-Rückstand zur Halbzeit noch einmal kämpften, aber letztlich verloren, musste Los Angeles komplett auf seinen Top-Receiver verzichten.
Vorsichtiger Blick auf Woche 4 gegen die Eagles
Für Hoffnung sorgt immerhin der Blick auf den Kalender: Laut Schefter gilt eine Rückkehr zur Partie in Woche 4 bei den Philadelphia Eagles als möglich. Funktional könne Nacua zwar spielen, so die Einschätzung – nur eben nicht mit der gewohnten Explosivität, die ihn zu einem der gefährlichsten Receiver der Liga macht. Sollte sich der Zustand bis zum Wochenende nicht bessern, dürfte ein operativer Eingriff und damit eine längere Pause immer wahrscheinlicher werden.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.
