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NFL macht Geschichte: Ravens und Cowboys eröffnen im Maracanã die Rio-Premiere

Am 27. September steigt im legendären Maracanã-Stadion das erste NFL-Hauptrundenspiel in Rio de Janeiro. Baltimore Ravens und Dallas Cowboys bringen dabei ganz unterschiedliche Ausgangslagen mit.

AmFoo Autor

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Leeres Football-Stadion mit Flutlicht vor dem Anpfiff

Am kommenden Sonntag, den 27. September, schreibt die NFL Geschichte: Im weltberühmten Maracanã-Stadion in Rio de Janeiro steigt ab 17:25 Uhr Ortszeit das allererste Hauptrundenspiel der Liga in Brasilien. Die Baltimore Ravens treffen dort auf die Dallas Cowboys, die trotz der Reise nach Südamerika offiziell als Heimteam geführt werden.

Ein Stadion mit Fußball-Geschichte wird zum Football-Tempel

Das Maracanã ist eigentlich als Fußballtempel bekannt – hier wurden WM-Endspiele ausgetragen, hier feierte Brasilien seine größten Fußball-Momente. Für gewöhnlich fasst die Arena rund 78.000 Zuschauer, durch den Umbau auf Football-Maße dürfte die Kapazität für das NFL-Gastspiel jedoch etwas geringer ausfallen. Zur Halbzeit sorgen der brasilianische DJ Pedro Sampaio und der puerto-ricanische Superstar Ricky Martin für zusätzliches Spektakel.

Mit der Partie erweitert die NFL ihre Präsenz in Südamerika über die bisherigen Gastspiele in São Paulo hinaus. Ob Rio de Janeiro künftig fester Bestandteil des internationalen Spielplans wird, dürfte auch vom Zuspruch bei dieser Premiere abhängen – ähnlich wie sich London und Mexiko-Stadt über Jahre hinweg als verlässliche Standorte etabliert haben.

Cowboys mit Prescott-Rekord im Aufwind

Die Cowboys reisen mit positivem Schwung nach Südamerika. Nach dem Fehlstart gegen die New York Giants fanden die Texaner gegen die Washington Commanders klar zurück in die Spur und ließen dabei auch persönlich Geschichte schreiben: Quarterback Dak Prescott knackte mit seinem 249. Karriere-Touchdownpass die Franchise-Bestmarke von Tony Romo.

Ravens kämpfen mit Ausfällen und Frust

Bei den Ravens überwiegt dagegen zuletzt der Ärger. Gegen die New Orleans Saints verloren die Baltimorer eine Partie, die maßgeblich von einer umstrittenen Vierte-Versuch-Entscheidung geprägt war. Hinzu kommen personelle Sorgen: Receiver Zay Flowers musste gegen die Saints passen, Cornerback T.J. Tampa wandert sogar auf die Injured Reserve. Für Rio braucht Baltimore also nicht nur eine bessere Tagesform, sondern im Idealfall auch Entwarnung auf der Verletztenliste.

Sorgenkind Rasen bleibt Thema

Unabhängig vom sportlichen Vergleich bleibt der Untergrund im Maracanã ein Gesprächsthema: Wie berichtet, gab es im Vorfeld deutliche Bedenken um die Qualität des Rasens für ein Football-Spiel. Ob sich diese Sorgen bestätigen, wird sich erst am Spieltag selbst zeigen.

Fazit

Für die NFL ist die Partie vor allem ein weiterer Baustein ihrer globalen Expansionsstrategie, für Ravens und Cowboys ein willkommener Bühnenwechsel mitten in einer bislang wechselhaften Saison. Fest steht: Wer auch immer am Ende jubelt, in die Geschichtsbücher geht das Spiel so oder so ein.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.

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