NFL
Saints müssen im Auftaktspiel gegen die Lions auf Cameron Jordan verzichten
Cameron Jordan fehlt den Saints verletzungsbedingt im Auftaktspiel gegen die Lions, während Alvin Kamara eine reelle Einsatzchance hat.
Die New Orleans Saints müssen im Saisonauftakt gegen die Detroit Lions auf ihren erfahrenen Defensive End Cameron Jordan verzichten. Head Coach Kellen Moore bestätigte, dass der 37-Jährige wegen einer seit rund einem Monat andauernden Oberschenkelverletzung am Sonntag nicht zur Verfügung steht.
Jordan seit Wochen im Aufbautraining
Jordan hatte sich die Verletzung bereits vor Wochen zugezogen und in der Folge keine Trainingseinheit bestreiten können. Moore beschrieb den Fortschritt des achtmaligen Pro-Bowlers dennoch als positiv: „Cam’s going to do everything possible to play … he’s progressing well. He’s done a really good job through this recovery process, and we’ll just take it week by week.“ Die Saints verzichteten bewusst darauf, Jordan auf die Injured Reserve List zu setzen, was ihm laut Moore theoretisch schon ab Woche 4 eine Rückkehr ermöglichen könnte.
Kamara dagegen mit Perspektive für den Auftakt
Bessere Nachrichten gibt es auf der Offense-Seite: Running Back Alvin Kamara, der zuletzt ebenfalls mit einer Knieproblematik zu kämpfen hatte, kehrte ins Training zurück und hat laut Teamangaben eine reelle Chance, im Auftaktspiel aufzulaufen. Für die Saints-Offense wäre die Verfügbarkeit ihres etablierten Backfield-Anführers ein wichtiger Baustein, um dem jungen Quarterback Tyler Shough ein verlässliches Laufspiel an die Seite zu stellen.
Herausforderung für eine ohnehin geforderte Defense
Der Ausfall von Jordan trifft die Saints-Defense in einer Phase, in der sie gegen die als offensivstark geltenden Lions ohnehin gefordert sein wird. Wie bereits im Vorschau-Artikel zum Duell zwischen Moore und Jared Goff beschrieben, gilt die Partie in Detroit als früher Gradmesser für beide Teams. Ohne einen ihrer erfahrensten Pass-Rusher wird die Aufgabe für New Orleans an der Front zusätzlich anspruchsvoller.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.
