NFL
Trotz Millionen-Trade: Giants-Coach Harbaugh lässt Jameis Winston vor J.J. McCarthy den Vortritt
Kaum ist J.J. McCarthy bei den New York Giants gelandet, dämpft Head Coach John Harbaugh die Erwartungen: In Woche 4 gegen die Cardinals bleibt weiter Jameis Winston der Starter – McCarthy muss sich erst einmal hinten anstellen.
Der Trade war noch keinen Tag alt, da sorgte Giants-Cheftrainer John Harbaugh bereits für Klarheit in der Quarterback-Frage: Trotz der Verpflichtung von J.J. McCarthy bleibt Jameis Winston vorerst die klare Nummer eins bei den New York Giants. Wie mehrere US-Medien übereinstimmend berichten, bestätigte Harbaugh am Montag, dass Winston auch nach dem Trade für McCarthy in Woche 4 gegen die Arizona Cardinals unter Center stehen wird.
Klare Ansage von Harbaugh
Die Giants hatten erst am Montagmorgen einen Deal mit den Minnesota Vikings eingetütet und im Gegenzug für einen Fünftrunden-Pick 2027 den einstigen Erstrunden-Quarterback McCarthy nach New York geholt – eine direkte Reaktion auf die schwere Knieverletzung von Jaxson Dart, der der Saison fernbleiben muss. Dennoch machte Harbaugh unmissverständlich klar, dass Winston „auf absehbare Zeit“ der Starter bleibe. McCarthy werde zunächst als Back-up geführt, während er sich mit dem Offense-System der Giants vertraut macht.
Warum McCarthy nicht sofort übernimmt
Harbaugh begründete die Entscheidung mit der Komplexität, einen neuen Spieler mitten in der laufenden Saison in ein bestehendes System einzubauen. Der Cheftrainer sprach offen davon, dass es „eine Herausforderung“ werde, McCarthy rechtzeitig spielfähig zu bekommen. Winston, der die Giants nach Darts Ausfall bereits stabilisiert hatte, soll die Mannschaft also vorerst weiter anführen, während McCarthy im Hintergrund aufgebaut wird.
Die Ausgangslage bei den Giants
Für New York ist die aktuelle Quarterback-Situation dennoch ein Novum: Mit Winston, McCarthy und dem verletzten Dart stehen gleich drei Spieler mit NFL-Starterfahrung beziehungsweise Top-Draft-Pedigree im Kader. Sollte Winston stolpern oder erneut ein Verletzungsfall eintreten, dürfte der Druck auf einen schnellen McCarthy-Einsatz wachsen. Vorerst aber bleibt es bei der Ansage aus der Kabine: Erst muss sich der neue Mann einleben, ehe an einen Wechsel überhaupt zu denken ist.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.
