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NFL

Vier Quarterbacks zu viel: Browns erwägen laut Report Trade von Shedeur Sanders oder Dillon Gabriel

Die Cleveland Browns könnten laut einem ESPN-Bericht vor der Trade-Deadline einen ihrer Backup-Quarterbacks abgeben. Durch Deshaun Watsons starke Form haben die Browns gleich vier Signal-Caller im Kader – zu viele, wie Insider Jeremy Fowler berichtet. Ein anderer Reporter widerspricht jedoch.

AmFoo Autor

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Leeres Football-Stadion mit Flutlicht vor dem Anpfiff

Die Cleveland Browns stehen laut einem ESPN-Bericht vor einer ungewöhnlichen Entscheidung: Mit gleich vier Quarterbacks im Kader könnten sie vor der Trade-Deadline am 10. November einen ihrer Backups abgeben – entweder Shedeur Sanders oder Dillon Gabriel. Allerdings gibt es auch einen Bericht, der dem widerspricht.

Watsons Erfolgslauf macht Backups überzählig

Auslöser der Diskussion ist die überraschend starke Form von Startspieler Deshaun Watson, der die Browns nach ESPN-Angaben erstmals seit 2001 auf eine 3-1-Bilanz geführt hat. Dadurch verschiebt sich der Fokus im Quarterback-Room: Laut ESPN-Insider Jeremy Fowler würden die Browns „wahrscheinlich ein Angebot zum richtigen Preis willkommen heißen“, wenn es um einen ihrer Backup-Quarterbacks geht.

Konkret im Gespräch sind Rookie Shedeur Sanders und Dillon Gabriel, der sich derzeit auf dem Weg zurück von der Injured-Reserve-Liste befindet und wieder einsatzbereit werden könnte. Als Entwicklungsspieler Nummer drei soll laut dem Bericht hingegen Taylen Green im Kader bleiben. Vier Quarterbacks gleichzeitig zu beschäftigen, gilt in der NFL als ineffiziente Kaderplanung – ein Grund mehr, warum Cleveland offenbar über Alternativen nachdenkt.

Fowler nennt noch kein konkretes Szenario

Ein feststehendes Angebot oder interessierte Teams nennt Fowler in seinem Bericht nicht. Er beschreibt lediglich ein hypothetisches Szenario, in dem ein Team, das sich bereits intensiv mit Sanders beschäftigt hat, im Falle einer schweren Verletzung an anderer Stelle im Liga-Gefüge zuschlagen könnte. Ein belastbares Trade-Angebot liegt demnach aktuell nicht vor – es handelt sich um eine Markteinschätzung, nicht um eine bevorstehende Transaktion.

Widerspruch aus Cleveland selbst

Interessant ist, dass der Fowler-Bericht nicht unwidersprochen bleibt: Cleveland.com-Reporterin Mary Kay Cabot berichtete zuletzt, die Browns planten, ihre jungen Entwicklungs-Quarterbacks bis zur Deadline im Kader zu behalten – was der Einschätzung aus dem ESPN-Lager widerspricht. Die Franchise scheint sich also intern noch nicht endgültig festgelegt zu haben, wie sie mit der ungewöhnlichen Vierfach-Besetzung auf der wichtigsten Position umgehen will.

Sanders bleibt im Rampenlicht

Für Shedeur Sanders, Sohn von Coach Deion Sanders, wäre ein Trade die nächste Wendung in einer bereits turbulenten Rookie-Saison. Der einstige Top-Prospect war beim NFL Draft 2025 weit hinter den Erwartungen zurückgefallen und landete erst in einer späteren Runde bei den Browns. Sollte Cleveland tatsächlich Interessenten finden, dürfte die mediale Aufmerksamkeit um einen möglichen Wechsel entsprechend groß ausfallen.

Bis zur Trade-Deadline am 10. November bleibt den Browns noch gut ein Monat Zeit, um sich zu entscheiden. Bis dahin dürfte die Situation im Quarterback-Room von Cleveland eines der meistbeobachteten Themen vor der Deadline bleiben.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.

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