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NFL

Vier Turnover in Serie zum Schluss: Raiders drehen bei den Saints ein 35:27-Krimi

Saints-Quarterback Tyler Shough warf vier Touchdown-Pässe und spielte lange sein bestes NFL-Spiel – doch vier Ballverluste in Serie im Schlussviertel besiegelten die 35:27-Niederlage gegen die Las Vegas Raiders, die damit ungeschlagen bleiben.

AmFoo Autor

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Leeres Football-Stadion mit Flutlicht vor dem Anpfiff

Ein starker Auftritt von Quarterback Tyler Shough hat den New Orleans Saints beim Heimspiel gegen die Las Vegas Raiders am Ende nichts genutzt: Vier Ballverluste in Serie im vierten Viertel drehten die Partie zugunsten der Raiders, die sich letztlich 35:27 durchsetzten und ihren perfekten Saisonstart auf drei Siege ausbauten.

Shoughs bestes Spiel endet bitter

Bis weit in die Schlussphase hinein sah es nach einer echten Überraschung im Superdome aus. Shough, der kurz vor seinem 27. Geburtstag stand, spielte mit 29 von 42 gefangenen Pässen für 250 Yards und vier Touchdown-Pässen – allesamt an Tight Ends – die wohl beste Partie seiner noch jungen NFL-Karriere. Bereits in den ersten beiden Saisonspielen hatte Shough mit seinen Wurfwerten an bessere Zeiten in New Orleans erinnert, und auch gegen Las Vegas schien er zunächst nahtlos daran anknüpfen zu können.

Doch dann kippte die Partie: Auf den letzten fünf Angriffsserien der Saints stand ein Punt, ein Fumble, eine Interception und zwei weitere Fumbles – eine Fehlerserie, die den Raiders die Tore zum Sieg weit öffnete.

Bowers meldet sich mit starkem Comeback zurück

Auf der Gegenseite feierte Tight End Brock Bowers sein Saisondebüt 2026 – und das nach Verletzungspause direkt mit einer starken Vorstellung: Zehn gefangene Bälle für 116 Yards. Vor der Partie hatte es noch als gute Nachricht für Las Vegas gegolten, dass der Star-Tight-End überhaupt zurückkehren könnte – am Ende lieferte Bowers direkt einen entscheidenden Beitrag zum Auswärtssieg.

Raiders bleiben makellos, Saints müssen umdenken

Für die Raiders bedeutet der Sieg den dritten Erfolg im dritten Spiel und einen weiteren Beweis, dass das überraschende Überraschungsteam der bisherigen Saison keineswegs nur Zufall ist. Die Saints dagegen rutschen mit der Niederlage im Heimöffnungsspiel auf eine 1-2-Bilanz und müssen trotz der individuellen Klasse von Shough dringend an ihrer Fehlerquote im Ballbesitz arbeiten – sonst drohen auch in den kommenden Wochen bittere Nachmittage wie dieser.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.

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