NFL
Vikings-Alarm im Backfield: Nach Mason-Ausfall wackeln vor Buccaneers-Spiel jetzt auch Aaron Jones und DeeJay Dallas
Die Minnesota Vikings haben vor dem Duell mit den Tampa Bay Buccaneers ein handfestes Problem im Backfield: Aaron Jones fehlte mit Knieproblemen komplett im Training, DeeJay Dallas arbeitete nur eingeschränkt. Jordan Mason ist ohnehin schon raus.
Bei den Minnesota Vikings spitzt sich vor dem Woche-3-Duell mit den Tampa Bay Buccaneers die Personalnot im Backfield weiter zu: Laut dem offiziellen Verletzungsreport der Vikings vom Mittwoch nahm Stammkraft Aaron Jones Sr. wegen Knieproblemen gar nicht am Training teil, Ersatzmann DeeJay Dallas fehlte wegen einer Zehenverletzung ebenfalls und war nur eingeschränkt einsatzfähig. Beide Fälle kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die Vikings mit Jordan Mason ohnehin schon einen weiteren Running Back verletzungsbedingt verloren haben.
Der Status im Detail
Jones absolvierte laut Klub-Angaben nicht einmal die Auftakteinheit der Trainingswoche, eine offizielle Spielfreigabe für Sonntag steht damit ernsthaft infrage. Dallas, der als direkte Vertretungsoption gehandelt wird, stand zumindest in eingeschränktem Umfang auf dem Feld. Eine endgültige Einsatz-Entscheidung für beide Spieler will Head Coach Kevin O’Connell wie üblich erst nach den Einheiten von Donnerstag und Freitag treffen.
Ohnehin schon dünn besetzt
Die Vikings hatten erst vor wenigen Tagen bekanntgegeben, dass Jordan Mason nach einem Daumenbruch für mindestens vier Spiele ausfällt. Sollten nun auch Jones und Dallas am Sonntag fehlen, bliebe Minnesota im Zweifel nur eine stark ausgedünnte Backfield-Rotation aus wenig erprobten Kräften. Immerhin an anderer Stelle gibt es Entwarnung: Quarterback Kyler Murray hat nach überstandenem Gehirnerschütterungsprotokoll grünes Licht für seinen Vikings-Einstand erhalten, wie amfoo.de berichtete.
Was das für Woche 3 bedeutet
Ein ausgedünntes Laufspiel würde die Last stärker auf Murrays Schultern verlagern – ausgerechnet in dessen erstem Start im Vikings-Trikot nach der Gehirnerschütterung. Die Buchmacher hatten Minnesota selbst vor den neuesten Personalsorgen nur als knappen Favoriten gegen Tampa Bay gesehen. Fallen Jones und Dallas tatsächlich aus, dürfte sich diese Einschätzung in den kommenden Tagen noch einmal verschieben.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.
