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NFL

Zittern um Caleb Williams: Bears hoffen nach Horror-Szene gegen die Vikings auf Grad-1-Diagnose

Nach seiner Hamstring-Verletzung im 9:3-Sieg der Vikings unterzieht sich Bears-Quarterback Caleb Williams am Montag einer MRT. Head Coach Ben Johnson hofft auf eine Grad-1-Diagnose, doch der Einsatz gegen die Eagles in acht Tagen bleibt fraglich.

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QB Caleb Williams (18, Chicago Bears) unter Druck der Green Bay Packers Defense

Die Chicago Bears bangen um ihren Star-Quarterback: Nach einer Hamstring-Verletzung im 9:3-Heimsieg der Minnesota Vikings musste sich Caleb Williams im vierten Viertel vom Feld tragen lassen. Am Montag steht eine Kernspintomographie (MRT) an, die über den Schweregrad entscheidet – Head Coach Ben Johnson hofft auf die glimpflichste aller Diagnosen.

Schreckmoment im vierten Viertel

Beim knappen Auswärtssieg der Vikings gegen Chicago verletzte sich Williams bei einem Scramble ohne gegnerische Einwirkung an der rechten Oberschenkelrückseite. Der Quarterback musste vom Sideline-Personal gestützt werden und wurde anschließend mit dem Cart in die Kabine gefahren. Bis zu seinem Ausfall war Williams bei 15 von 26 geworfenen Pässen für 138 Yards geblieben und hatte zusätzlich 42 Laufyards erzielt. Backup Tyson Bagent übernahm für die verbleibende Spielzeit.

MRT soll Klarheit bringen

Head Coach Ben Johnson zeigte sich nach der Partie erleichtert, dass es sich offenbar nicht um eine Knieverletzung handelt, dämpfte die Erleichterung aber gleich wieder: Auch ein Hamstring-Problem könne „ziemlich übel“ sein, wie schlimm es tatsächlich sei, werde man wohl erst am Montag wissen. Die Untersuchung soll zeigen, ob Muskelfasern gerissen sind und wenn ja, in welchem Ausmaß.

Hoffnung auf Grad 1 – doch selbst das wäre keine Entwarnung

Intern hofft man bei den Bears auf die Diagnose einer Grad-1-Zerrung, der leichtesten Kategorie mit nur minimalen Faserschäden. Doch selbst ein glimpflicher Befund würde nicht automatisch bedeuten, dass Williams beim Monday-Night-Duell gegen die Philadelphia Eagles in acht Tagen wieder einsatzbereit ist. Hamstring-Verletzungen gelten im NFL-Alltag als tückisch, weil sie bei zu früher Belastung schnell erneut aufbrechen können.

Bagent startbereit, Bears fürchten Dominoeffekt

Sollte Williams pausieren müssen, wäre erneut Tyson Bagent gefragt, der bereits in der Vergangenheit als Ersatzmann in Chicago ausgeholfen hat. Für die Bears, die sich nach dem Fehlstart bei der Niederlage gegen die Vikings ohnehin in einer schwierigen Phase befinden, wäre ein längerer Ausfall ihres Franchise-Quarterbacks ein herber Rückschlag mitten in einer ohnehin schon engen NFC-North-Konkurrenz.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.

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