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Sonstige Ligen

Horror-Hit und trotzdem die Nummer 1: Arch Manning übersteht Schreckmoment, Texas bleibt Woche-4-Spitzenreiter

Arch Manning verliert gegen UTSA nach einem Helm-zu-Helm-Treffer fast den Helm, Texas gewinnt trotzdem souverän 30:6 und bleibt in der neuen AP-Top-25 die klare Nummer 1 der Nation.

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Leeres Football-Stadion mit Flutlicht vor dem Anpfiff

Es war der Moment, der Texas-Fans für ein paar Sekunden den Atem stocken ließ: Star-Quarterback Arch Manning kassierte gegen die UTSA Roadrunners einen brutalen Helm-zu-Helm-Treffer, sein Helm flog vom Kopf. Der Longhorns-Superstar stand danach zwar sichtlich angeschlagen wieder auf, doch die gute Nachricht folgte prompt: Keine schwere Verletzung, kein Saison-Aus. Und auch sportlich blieb an diesem Abend in Austin alles beim Alten – Texas gewann souverän 30:6 und verteidigte damit seinen Platz an der Spitze der nationalen Rangliste.

Nasser Schreckmoment im zweiten Viertel

Mit noch 4:03 Minuten im zweiten Viertel prallte Manning bei einem Passversuch mit UTSA-Linebacker Darion White zusammen. Der Aufprall traf ihn direkt am Kopf, der Helm löste sich und flog mehrere Meter über den Rasen von Darrell K Royal-Texas Memorial Stadium. Vor den Augen von 103.753 Zuschauern blieb Manning kurz liegen, konnte das Spiel aber aus eigener Kraft verlassen und wurde anschließend nicht mehr ausgewechselt in dem Sinne, dass er das Spiel komplett beendete.

Statistisch war der Bruch deutlich sichtbar: Vor dem Treffer war Manning bärenstark unterwegs und traf bei 11 von 16 Versuchen sein Ziel, inklusive zweier früher Touchdown-Pässe auf Cam Coleman. Nach dem Hit fand der Quarterback dagegen kaum noch ins Spiel zurück, kam nur noch auf 5 von 16 versuchte Pässe und musste immer wieder aus der Pocket flüchten, weil UTSA den Druck erhöhte. Insgesamt stand am Ende eine Bilanz von 16 von 32 Pässen für 161 Yards.

Traumstart mit Interception und Pick-Play

Dass die Partie früh in geordnete Bahnen für die Gastgeber lief, lag auch an der Defense: Linebacker Rasheem Biles fing UTSA-Quarterback Owen McCown bereits beim ersten Spielzug der Partie ab. Die folgende Offensiv-Serie nutzte Manning prompt für einen 24-Yard-Touchdown-Pass auf Coleman. Am Ende hielt die Texas-Defense die Roadrunners auf gerade einmal 143 Yards Raumgewinn – ein Statement gegen einen Gegner, der zuvor offensiv durchaus für Nadelstiche gut war.

Mit dem Sieg schrieb Texas nebenbei Historie: Es war der 40. Sieg in Folge gegen ein Nonconference-Team aus dem eigenen Bundesstaat Texas – eine Serie, die bis ins Jahr 1968 zurückreicht.

Vom Beben gegen Ohio State zur Nummer 1 der Nation

Der Grund, warum die ganze college-footballverrückte Nation überhaupt so genau nach Austin schaute, liegt zwei Wochen zurück: Damals drehte Texas als Nummer 4 gegen den bis dahin ungeschlagenen Spitzenreiter Ohio State ein 20-Punkte-Rückstand im Schlussviertel. Running Back Hollywood Smothers erzielte 25 Sekunden vor Schluss den ausgleichenden Touchdown, Kicker Gianni Spetic verwandelte den Extrapunkt zum 24:23-Endstand – der größte Vierte-Viertel-Comeback-Sieg gegen eine Nummer 1 der Historie des College Footballs. Seither führt Texas die AP-Top-25 an, und auch nach dem Pflichtsieg gegen UTSA blieb es in der aktuellen Woche-4-Ausgabe der Rangliste dabei.

Bewegung gab es dagegen hinter Texas: Ole Miss kletterte nach dem knappen Sieg über Lane Kiffins LSU auf Rang vier, während die Tigers selbst abrutschten. Auch Texas A&M verlor nach der Überraschungsniederlage gegen Kentucky mehrere Plätze. Für Texas und Arch Manning heißt es nun: durchatmen, den Schreck verdauen – und sich auf das nächste Auswärtsspiel bei Tennessee am 26. September vorbereiten. Verletzungsberichte deuten bislang nicht darauf hin, dass Manning dieses Spiel verpassen wird.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.

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