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„Ich steck meinen Fuß rein“: Deion Sanders wütend über lachende Spieler nach 41:7-Debakel
Nach der 41:7-Klatsche gegen Northwestern platzt Colorado-Coach Deion Sanders der Kragen: Er erwischt Spieler beim Lachen in der Kabine und rechnet öffentlich mit ihrer Einstellung ab.
Deion Sanders hat nach der 41:7-Packung seiner Colorado Buffaloes gegen Northwestern öffentlich mit einem Teil seiner eigenen Mannschaft abgerechnet. Der Coach erwischte mehrere Spieler dabei, wie sie nach der deutlichsten Niederlage der noch jungen Saison lachten und feierten – und machte daraus vor laufenden Kameras keinen Hehl.
Klare Ansage an die eigene Kabine
„Du hast ein paar Jungs gesehen, die ich mir einfach vorgeknöpft habe, weil ich nicht verstehe, wie man in einer Niederlage Freude empfinden kann, gerade wenn ich sauer bin und direkt hinter dir herlaufe“, sagte Sanders nach der Partie in Evanston. Er legte nach: „Ich will jeden verdammten Kram gewinnen, und ich kann nicht nachvollziehen, wie man das zum Lachen findet, wenn ich direkt hinter dir reinlaufe. Und ich steck meinen Fuß rein, nicht drauf.“ Die deutlichen Worte machten in den US-Medien schnell die Runde und wurden von mehreren Sport-Portalen unabhängig voneinander bestätigt.
Das Debakel in Zahlen
Sportlich war die Partie für Colorado zum Vergessen: Northwestern führte früh und ließ nie Zweifel am Ausgang aufkommen. Sanders selbst sprach nach dem Spiel von einer „flat-out butt kicking“ – einer regelrechten Abreibung. Als Hauptgründe nannte der Coach Ballverluste und Strafraumfehler, die seine Mannschaft immer wieder aus dem Rhythmus brachten. Nach zwei Siegen zum Saisonstart, darunter ein knapper Erfolg bei Georgia Tech in letzter Sekunde, steht Colorado nun bei einer Bilanz von 2:1.
Kein neues Muster, aber ein bekanntes Risiko
Für Sanders ist es nicht die erste Saison, in der Colorado zwischen Höhenflug und Bruchlandung schwankt. Der frühere NFL-Superstar hatte das Programm in Boulder von Grund auf umgekrempelt und dabei prominente Namen wie seinen Sohn Shedeur Sanders oder Two-Way-Star Travis Hunter geformt, die inzwischen beide in der NFL angekommen sind – Shedeur bei den Cleveland Browns. Die aktuelle Mannschaft ist jedoch deutlich unerfahrener, was Ausrutscher wie gegen Northwestern wahrscheinlicher macht. In sozialen Netzwerken wurde die Niederlage prompt zum Anlass genommen, lautstark Kritik an Sanders‘ Amtsführung zu üben – eine Debatte, die den Coach in seiner bisherigen Zeit in Boulder schon mehrfach begleitet hat.
Wie es weitergeht
Sanders selbst gab sich trotz der offenen Kritik an seiner Kabine kämpferisch und stellte klar, dass ihm der Ausgang der Partie näher gehe als jedem seiner Spieler. Ob die deutlichen Worte Wirkung zeigen, muss sich in den kommenden Wochen beweisen, wenn Colorado versucht, an die couragierten Auftritte der ersten beiden Saisonspiele anzuknüpfen.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.
