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Nach dem Massenhandgemenge: CFL belegt drei Alouettes-Spieler mit Geldstrafen
Nach der hitzigen Partie zwischen den Montreal Alouettes und den BC Lions zieht die CFL weitere Konsequenzen: Drei Alouettes-Profis wurden für ihr Verhalten auf dem Feld mit Geldstrafen belegt.
Die Nachwehen des Eklats zwischen den Montreal Alouettes und den BC Lions gehen weiter: Die CFL hat drei Spieler der Alouettes – Wide Receiver Tyson Philpot, Wide Receiver Tyler Snead und Quarterback Davis Alexander – für ihr Verhalten in der Partie mit Geldstrafen belegt. Die genauen Summen gibt die Liga traditionell nicht bekannt.
Was in der hitzigen Partie geschah
Auslöser der Kettenreaktion war eine Szene, in der Philpot den bereits im Seitenaus befindlichen BC-Verteidiger Cristophe Beaulieu traf. Daraufhin schlug Ronald Kent Jr. von hinten auf Philpot ein – eine Aktion, die dem Spiel endgültig die Hitzigkeit gab, die es in Erinnerung bleiben lässt. Die Partie war bereits zuvor von mehreren Körperlichkeiten geprägt.
Drei Spieler, drei Begründungen
Die Liga listete für jeden der drei bestraften Alouettes-Spieler eine eigene Begründung auf: Philpot wurde für eine unsportliche Aktion gegen Beaulieu belangt, Snead für unnötige Härte gegen BC-Verteidiger Ronald Kent Jr. und Alexander für unnötige Härte gegen Deontai Williams. Die CFL macht damit deutlich, dass sie das Verhalten auf beiden Seiten der Auseinandersetzung genau geahndet sehen will.
Nicht die einzige Konsequenz aus der Partie
Die Geldstrafen sind bereits die zweite Sanktion, die aus dieser Partie hervorgeht: Bereits zuvor hatte die Liga BC-Lions-Profi Josh Hagerty für zwei Spiele gesperrt. Die Aufarbeitung des Spiels zeigt damit, wie weit die Wellen dieser Auseinandersetzung in der Liga schlagen – auf beiden Seiten mussten Spieler Konsequenzen tragen.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.
