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NFL Draft 2027: Jeremiah Smith stürmt an die Spitze, Arch Manning und Dante Moore unter den Top Ten
Draft-Experte Dane Brugler hat sein Big Board für den NFL Draft 2027 aktualisiert: Ganz oben steht überraschend kein Quarterback, sondern Ohio States Wide Receiver Jeremiah Smith. Auch Arch Manning und Dante Moore tauchen in den Top Ten auf.
Mehr als sieben Monate vor dem NFL Draft 2027 sorgt eine neue Prospect-Rangliste für Gesprächsstoff: Draft-Experte Dane Brugler hat sein aktuelles Big Board veröffentlicht – und an der Spitze steht überraschend kein Quarterback, sondern ein Wide Receiver. Ohio States Jeremiah Smith führt die Liste der besten College-Football-Talente an, direkt gefolgt von Notre-Dame-Cornerback Leonard Moore und Texas-Superstar Arch Manning.
Jeremiah Smith als neue Nummer eins
Dass Jeremiah Smith die Rangliste anführt, überrascht angesichts seiner bisherigen College-Karriere kaum. Der Receiver gilt nach seinem jüngsten Rekordspiel gegen Illinois ohnehin bereits als neuer Heisman-Favorit und setzt bei den Buckeyes einen Maßstab, den selbst ehemalige Ohio-State-Stars wie Jaxon Smith-Njigba als historisch einordnen. Dass ein Wide Receiver ein Draft-Big-Board anführt, ist in der NFL selten – meist dominieren Quarterbacks oder Edge-Rusher die Spitzenplätze.
Arch Manning auf Platz drei, Dante Moore unter den Top Sechs
Auf Rang drei folgt Texas-Quarterback Arch Manning, der zuletzt auch sportlich mit den ungeschlagenen Longhorns an der Spitze der Rankings steht. In seiner ersten vollen Saison als Starter kam Manning 2025 auf 3.163 Passyards, 26 Touchdowns bei 7 Interceptions sowie 399 Yards und 10 Touchdowns am Boden – Zahlen, die Texas zu einer 10-3-Bilanz führten. Brugler betont laut Bleacher Report, Mannings bisherige Unsicherheiten seien vor allem auf fehlende Spielerfahrung zurückzuführen; mit mehr Erfahrung und besserem Zusammenspiel mit seinen Receivern traut der Experte ihm deutlich mehr zu.
Auf Platz sechs landet Oregons Dante Moore, der sich nach einem brutalen Foul gegen USC zuletzt von einer Gehirnerschütterung erholen musste. Moore hätte nach Einschätzung von Beobachtern bereits beim NFL Draft 2026 als wahrscheinlicher Pick Nummer zwei der New York Jets gehandelt werden können, entschied sich aber bewusst für ein weiteres College-Jahr, um sich mental und körperlich weiterzuentwickeln.
Die weiteren Top Ten
Komplettiert wird die Spitzengruppe laut Brugler von einer Mischung aus Pass-Rushern, Offensive Tackles und Receivern: Auf Platz vier steht South Carolinas Edge-Rusher Dylan Stewart, gefolgt von Texas-Receiver Cam Coleman auf Rang fünf. Hinter Dante Moore reihen sich ein weiterer Texas-Edge-Rusher, Colin Simmons (Platz 7), Offensive Tackle Trevor Goosby, ebenfalls von den Longhorns (Platz 8), Indiana-Receiver Charlie Becker (Platz 9) und Alabamas Edge-Rusher Yhonzae Pierre (Platz 10) ein. Auffällig: Allein drei der Top-Ten-Prospects – Manning, Coleman und Goosby – spielen für die Texas Longhorns, was die aktuelle Ausnahmestellung des Programms unterstreicht.
Warum das schon jetzt wichtig ist
Big Boards so früh in der Saison sind naturgemäß mit Vorsicht zu genießen und können sich bis zum eigentlichen Draft im kommenden Frühjahr noch deutlich verschieben. Dennoch liefern sie einen wertvollen Fingerzeig darauf, welche College-Stars NFL-Scouts schon jetzt auf dem Zettel haben – und sie erklären auch, warum sich viele Topspieler wie Moore gegen einen frühen Wechsel in die NFL entschieden haben: Mit einer weiteren starken Saison lässt sich die eigene Draft-Position und damit der künftige Vertragswert erheblich steigern. Für Fans bedeutet die Rangliste zudem, dass sich ein Blick auf Ohio State, Texas und Oregon in dieser Saison doppelt lohnt – sportlich wie im Hinblick auf die Zukunft der NFL.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.
