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Rache des Ex-Assistenten: Kentucky düpiert Top-Ten-Team Texas A&M in eigener Arena

Die Kentucky Wildcats haben den favorisierten Texas A&M Aggies eine böse Überraschung bereitet: 31:21 gewann Außenseiter Kentucky in College Station – mit einer Portion Extra-Motivation für Defensive Coordinator Jay Bateman, der erst im Frühjahr von den Aggies zu den Wildcats gewechselt war.

AmFoo Autor

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College Football

Die Texas A&M Aggies galten als Nummer neun der Nation und gingen als klarer Favorit in ihr erstes Saisonspiel der SEC-Konferenz – doch die Kentucky Wildcats haben die Aggies am Samstag im eigenen Stadion in College Station mit 31:21 geschlagen. Für zusätzlichen Zündstoff sorgte dabei ein Bekannter auf der Kentucky-Seitenlinie: Defensive Coordinator Jay Bateman, der erst wenige Monate zuvor selbst noch für Texas A&M gearbeitet hatte.

Ausgeglichene erste Halbzeit, klare zweite

Zur Pause stand es noch 7:7, ehe die Wildcats-Defense um Bateman im zweiten Durchgang komplett die Kontrolle übernahm. Kentucky-Quarterback Kenny Minchey lieferte mit 14 von 18 gefangenen Pässen für 252 Yards und zwei Touchdowns seine bislang beste Saisonleistung ab. Receiver DJ Miller kam auf fünf Catches für 96 Yards, Kenny Darby steuerte einen Touchdown-Fang über 64 Yards bei, und Running Back CJ Baxter lief zwei weitere Touchdowns heraus.

Batemans Defense dreht auf

Auf der anderen Seite des Balls setzte die von Bateman geführte Kentucky-Defense den Aggies und ihrem Quarterback Marcel Reed schwer zu. Gleich zwei Interceptions gingen auf das Konto von Sam Greene und Jordan Castell, hinzu kamen mehrere gestoppte Fourth-Down-Versuche der Aggies, die laut Kentucky-Head-Coach Will Stein wie zusätzliche Ballverluste wirkten und der Partie entscheidende Schwungwechsel bescherten. Texas-A&M-Cheftrainer Mike Elko räumte nach dem Spiel ein, dass die persönliche Note für seinen früheren Co-Trainer sicherlich eine Rolle gespielt habe und Kentucky schlicht die bessere Mannschaft gewesen sei.

Folgen für die Heisman-Diskussion

Der Fehltritt trifft die Aggies auch abseits der Tabelle: Marcel Reed war zu Saisonbeginn noch als Heisman-Kandidat gehandelt worden, ist nach der schwachen Vorstellung gegen Kentucky in den aktuellen Wettquoten jedoch bereits wieder zurückgefallen. An der Spitze des Heisman-Rennens steht weiterhin Miamis Quarterback Darian Mensah, der bislang ungeschlagen und ohne Interception durch die junge Saison läuft – dicht gefolgt von Ohio States Receiver Jeremiah Smith und Texas-Quarterback Arch Manning, die beide zuletzt in den Quoten aufholten.

Für Texas A&M bedeutet die Pleite einen Dämpfer zum Start der SEC-Saison, während Kentucky mit dem ersten Sieg gegen ein Top-Ten-Team der Saison ein echtes Ausrufezeichen setzt.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.

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