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Rekordgehalt im Visier: Chad Kellys Berater will CFL-Gehaltsgefüge sprengen
Toronto-Quarterback Chad Kelly hat die Vertragsgespräche mit den Argonauts zwar pausiert – sein Berater Chris Lambiris peilt trotzdem ein Rekordgehalt an. Grund ist ein akuter Mangel an erfahrenen Quarterbacks in der CFL.
Toronto-Argonauts-Quarterback Chad Kelly steuert auf den lukrativsten Vertrag seiner CFL-Karriere zu. Sein Berater Chris Lambiris sagte gegenüber kanadischen Medien, der 32-Jährige solle mit seinem nächsten Deal zum bestbezahlten Spieler der Liga aufsteigen – und begründet das mit einem akuten Mangel an erfahrenen Quarterbacks auf dem CFL-Markt.
Gehaltslücke als Verhandlungshebel
„Chad hat das Glück, dass sein Vertragsjahr in eine Zeit fällt, in der kaum andere Quarterbacks ebenfalls auf den freien Markt kommen. Dazu kommt eine echte Krise bei erfahrenen Quarterbacks in der Liga“, wird Lambiris zitiert. Diese Konstellation wolle er nutzen, um den Marktwert seines Klienten deutlich nach oben zu treiben.
Aktuell ist Kelly mit einem Jahresgehalt von 625.000 kanadischen Dollar die Nummer zwei der CFL-Gehaltsliste. Sein Berater peilt nun an, Lions-Quarterback Nathan Rourke zu überholen, der mit 684.700 Dollar aktuell die Bestmarke der Liga hält. Kelly steht im letzten Jahr seines Drei-Jahres-Vertrags über 1,865 Millionen Dollar und würde ohne Verlängerung im kommenden Winter free agent.
Starke Zahlen untermauern die Forderung
Die sportliche Bilanz gibt Kelly recht: In der laufenden Saison führt er die CFL sowohl bei den Passyards als auch bei den Touchdown-Pässen an. 325 von 454 Versuchen brachte er bislang für 4.404 Yards und 29 Touchdowns an den Mann – Zahlen, die seine Rolle als Franchise-Quarterback der Argonauts untermauern.
Gespräche pausiert, Zukunft in Toronto gewollt
Wie amfoo.de bereits berichtete, hatten Kelly und Lambiris die Verlängerungsgespräche mit den Argonauts vor wenigen Tagen offiziell pausiert, um sich voll auf den Saisonendspurt und die Play-offs zu konzentrieren. Trotz der unterbrochenen Verhandlungen betonte Lambiris nun erneut, dass sein Klient in Toronto glücklich sei und seine Karriere am liebsten bei den Argonauts beenden würde. Eine Trennung stehe also nicht im Raum – es gehe allein darum, zum richtigen Zeitpunkt den bestmöglichen Vertrag herauszuholen.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.
