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0:3 gegen 3:0: Winlose Dolphins reisen zur Liga-Bestdefensive der Vikings
Die Miami Dolphins sind nach drei Niederlagen zum Auftakt so schlecht wie lange nicht – und treffen in Woche 4 ausgerechnet auf die ungeschlagenen Minnesota Vikings mit der zweitbesten Defense der Liga. Die Buchmacher sehen ein klares Gefälle.
Schlechter hätte der Saisonstart für die Miami Dolphins kaum laufen können: Nach drei Spielen steht die 0:3-Bilanz, dazu der wohl bitterste Rückschlag der bisherigen Saison durch den Kreuzbandriss von Star-Runningback De’Von Achane. Am Sonntag, den 4. Oktober, wartet in Minneapolis mit den ungeschlagenen Minnesota Vikings der nächste Härtetest – und die Buchmacher trauen den Dolphins kaum etwas zu.
Vikings mit zweitbester Defense der Liga
Minnesota reist mit einer makellosen 3:0-Bilanz in den vierten Spieltag und stellt nach drei Wochen die zweitbeste Verteidigung der NFL: Nur 13,7 Punkte pro Spiel lässt die Defense unter Head Coach Kevin O’Connell im Schnitt zu, offensiv stehen 23,7 Punkte pro Partie zu Buche. Quarterback Kyler Murray, der wegen einer Gehirnerschütterung zwischenzeitlich pausieren musste, ist mittlerweile zurück im Starter-Amt und führte die Vikings zuletzt zum dritten Sieg in Serie.
Die Quotenanbieter sehen entsprechend klar Minnesota vorn: Die Vikings gehen mit rund 10 bis 10,5 Punkten Vorgabe als deutlicher Favorit ins Duell im U.S. Bank Stadium, auf der Geldlinie sind die Dolphins nur noch krasser Außenseiter. Der Gesamtspielstand (Over/Under) wird bei rund 39,5 Punkten gehandelt – ein Hinweis darauf, dass viele Beobachter eine dominante Minnesota-Vorstellung erwarten.
Miami kämpft mit Verletzungssorgen
Für die Dolphins kommt die Reise nach Minnesota zur Unzeit. Erst am vergangenen Wochenende hatte sich Achane, der im Sommer noch mit einer Vertragsverlängerung über vier Jahre und 64 Millionen Dollar belohnt worden war, im Spiel gegen die Kansas City Chiefs das Knie verletzt. Die Diagnose Kreuzbandriss bedeutet das vorzeitige Saisonende für den Offensivstar – ein herber Verlust für ein Team, das ohnehin schon torlos durch die ersten drei Wochen gekommen ist.
Head Coach Jeff Hafley steht in seiner ersten Saison an der Dolphins-Seitenlinie somit vor der Aufgabe, ein 0:3-Team ohne seinen wichtigsten Skill-Player neu zu ordnen – ausgerechnet gegen eine der formstärksten Mannschaften der Liga.
Wenig Hoffnung auf eine Überraschung
Historisch gesehen sind klare Außenseiter in der NFL immer wieder für Überraschungen gut, doch die Ausgangslage spricht diesmal deutlich gegen Miami: eine ersatzgeschwächte Offense trifft auf die zweitbeste Defense der Liga, dazu die klar bessere Form der Gegner. Sollten sich die Dolphins in Minneapolis nicht deutlich verbessert präsentieren, droht der vierte Saisonrückschlag in Folge – und die Diskussion um die Zukunft von General Manager und Trainerteam dürfte in Miami weiter an Fahrt gewinnen.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.
