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Spread springt auf sieben Punkte: Packers trotz Love-Krise klarer Favorit gegen ratlose Falcons

Die Vorgabe für die Packers ist vor dem Donnerstagsspiel gegen die Falcons auf sieben Punkte geklettert – trotz eigener Probleme von Jordan Love und Co.

AmFoo Autor

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Quarterback Jordan Love, Green Bay Packers

Vor dem Thursday Night Football am 24. September in Lambeau Field ist die Quotenlage eindeutig: Die Green Bay Packers sind inzwischen mit sieben Punkten Vorgabe klarer Favorit gegen die Atlanta Falcons – obwohl Quarterback Jordan Love selbst durch eine schwache Saisonphase steuert. Die Eröffnungsspread war bei vielen Wettanbietern noch bei 6,5 Punkten gestartet und zog in den Tagen vor dem Spiel auf 7 an. Nach Berechnungen von Wettmodellen liegt die Siegwahrscheinlichkeit der Packers bei rund 73 Prozent, die der Falcons nur bei etwa 28 Prozent.

Die Ausgangslage: Overtime-Sieg gegen Chaos-Offense

Green Bay reist mit Rückenwind nach Hause: Die Packers rangen die New York Jets in der Verlängerung mit 20:17 nieder und bleiben damit ungeschlagen. Atlanta dagegen versucht, ein 34:3-Debakel gegen die Carolina Panthers zu verdauen, bei dem Backup-Quarterback Jack Strand bei seinem allerersten NFL-Pass direkt eine Interception zum Pick-Six kassierte. Der Auftritt in Atlanta offenbarte schonungslos, wie dünn die Personaldecke der Falcons hinter der Startelf aktuell ist.

Jordan Loves Baustelle: Nur 52 Prozent Passquote

Dass die Packers trotzdem so deutlich favorisiert werden, hat vor allem mit der Schwäche der Falcons-Offense zu tun – denn eigene Probleme hat Green Bay durchaus. Jordan Love kommt bislang nur auf eine Passquote von 52 Prozent und agiert hinter einer dünn besetzten Offensive Line, die zuletzt wiederholt unter Druck geriet. Besonders schwer wiegt der Ausfall von Star-Pass-Rusher Micah Parsons, der den Packers weiterhin fehlt und frühestens im Oktober zurückkehren soll.

Atlantas Blitz-Verteidigung unter Jeff Ulbrich

Auf der anderen Seite bringt Atlanta unter Defensive Coordinator Jeff Ulbrich ein aggressives, blitz-lastiges Scheme mit nach Wisconsin. Gegen eine löchrige Packers-Line könnte genau das zum Faktor werden – vorausgesetzt, die eigene Offense hält wenigstens ansatzweise mit. Bislang ist genau das die große Unbekannte in Atlanta.

Wer steht am Donnerstag unter Center?

Die größte Frage bleibt aber die nach dem Quarterback. Weder Tua Tagovailoa (Bauchmuskelverletzung) noch der sich von seinem Kreuzbandriss erholende Michael Penix Jr. waren in den ersten beiden Wochen einsatzbereit. Die Falcons hoffen, dass zumindest einer der beiden rechtzeitig zum Kurztrip nach Green Bay zurückkehrt. Sollte das nicht klappen, müsste erneut Cooper Rush ran – gegen eine Packers-Defense, die einen völlig verunsicherten Gegner vor sich haben könnte.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.

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