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Wettquoten zur MVP-Wahl: Josh Allen nach Woche 1 wieder klarer Favorit, Caleb Williams schießt sich nach oben
Nach einem furiosen Auftakt mit fünf Touchdowns führt Bills-Star Josh Allen laut FanDuel wieder das MVP-Ranking an. Dahinter sorgt Bears-Quarterback Caleb Williams nach einem 59-Punkte-Spiel für den größten Sprung.
Die NFL-Saison ist erst eine Woche alt, doch die Buchmacher haben ihre MVP-Tafeln bereits kräftig durchgemischt. Beim Wettanbieter FanDuel führt nach Woche 1 wieder Bills-Quarterback Josh Allen die Quoten an (+480), nachdem er mit 334 Passing Yards, einem Passing- sowie zwei Rushing-Touchdowns und insgesamt fünf Touchdown-Beteiligungen auswärts bei den Houston Texans überzeugte.
Jackson und Burrow auf den Verfolgerplätzen
Dahinter folgt bei FanDuel Ravens-Star Lamar Jackson (+650), der bei den Indianapolis Colts 324 Passing Yards sowie je einen Passing- und Rushing-Touchdown beisteuerte. Auf Platz drei liegt Bengals-Quarterback Joe Burrow (+900), knapp vor 49ers-Spielmacher Brock Purdy (+1200). Die Reihenfolge zeigt vor allem eins: Nach dem MVP-Titel der Vorsaison wird die Debatte in diesem Jahr erneut von etablierten Top-Quarterbacks dominiert.
Caleb Williams als größter Aufsteiger
Für den auffälligsten Sprung in den Quoten sorgte allerdings kein Titelanwärter der letzten Jahre, sondern Bears-Quarterback Caleb Williams. Nachdem Chicago die Carolina Panthers mit 59 Punkten überrollt hatte, kletterte Williams deutlich in Richtung der Spitzengruppe. Der Auftritt gilt als Beleg dafür, dass sich das neue Offensivsystem in Chicago unter Cheftrainer Ben Johnson schneller auszahlt als von vielen erwartet.
Nur eine Momentaufnahme nach 17 Spieltagen Restsaison
Wichtig bei aller Aufregung um die frühen Quoten: MVP-Wetten nach nur einer gespielten Woche gelten in der Branche traditionell als hochvolatil. Verletzungen, Formschwankungen oder ein einzelnes schwaches Spiel können die Reihenfolge schon in Woche 2 wieder komplett verändern – wie zuletzt auch bei den Titelquoten zum Saisonstart zu beobachten war, die sich nach der ersten Spielrunde bereits spürbar verschoben haben. Fest steht bislang nur: Wer im Februar den MVP-Pokal stemmen will, muss sich an Josh Allen und Lamar Jackson vorbeikämpfen.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.
